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Feldlerche

Alauda arvensis

Vorbei sind die Zeiten als über jedem Feld eine Feldlerche mit leierndem Gesang am Himmel stand. Heute sind die Bestände regelrecht zusammengebrochen.

Daran sind nicht alleine die Franzosen schuld, die noch immer zehntausende von Lerchen essen, sondern es ist die moderne Landwirtschaft und der hohe Düngereintrag durch die Luft. Das Getreide steht heute so dicht, dass Lerchen keinen Platz mehr finden, auch Wiesen und Weiden sind so dicht bewachsen, dass Kahlstellen nur kurzfristig vorhanden sind. Mit Lerchenfenstern in den Feldern versucht man Lerchen und Rebhühnern, Schafstelzen und Grauammern zu helfen. Wie alle subventionierten Naturschutzmaßnahmen mangelt es aber auch hier an Nachhaltigkeit. Steigt der Getreidepreis aber nicht die Subvention wird der Lerchenschutz uninteressant...