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Graubünden: Vogelbeobachtung im Oberengadin

Schweiz

  • 7 bis 14 Personen
  • 7 Tage / 6 Nächte

ab 1.235 €

Graubünden: Vogelbeobachtung im Oberengadin

Naturerlebnisse auf dem Dach der Alpen

Hohe Berge, glitzernde Seen, klares Licht und eine reichhaltige Fauna und Flor zeichnen das Oberengadin aus. Die inneralpine Landschaft beherbergt eine vielfältige Vogelwelt und es kommen an die 120 Brutvogelarten vor. Auf dieser Vogelbeobachtungsreise in die Schweiz steht die alpine Avifauna im Fokus und faszinierende Greifvögel wie Steinadler, Turmfalke und Bartgeier lassen sich auf allen unseren Touren mit etwas Glück beobachten. Die heimlichen Stars sind für viele natürlich die Bartgeier, welche im Zuge des Wiederansiedlungsprojektes immer häufiger am Himmel über Graubünden ihre Kreise ziehen. Immer wieder sind wir im Gebirgsnadelwald oder auf alpinen Matten unterwegs und treffen auf Charakterarten wie Tannenhäher, Klappergrasmücke, Fichtenkreuzschnabel und Zitronenzeisig. Auf der Wunschliste stehen Vogelarten wie Alpenschneehuhn, Steinhuhn, Steinrötel, Flussuferläufer, Dreizehenspecht, Sperlingskauz oder Mauerläufer.
Das Wetter beeinflusst unsere Aktivitäten – erst recht in dieser Höhenlage. Die Talsohle liegt bei Bever auf 1‘700 m. Das inneralpine Hochgebirgsklima im Oberengadin sorgt aber hoffentlich während unserer Reisezeit für trockene und angenehme Verhältnisse. Damit wir auf unseren Beobachtungstouren möglichst optimale Verhältnisse haben, werden die Aktivitäten erst vor Ort definitiv festgelegt. Die moderne und gemütliche Bever Lodge liegt zentral im Oberengadin und bildet einen idealen Ausgangspunkt für all unsere Touren. Einzelne Beobachtungsorte erreichen wir zu Fuß. Aber auch der EngadinBus oder die Rhätische Bahn transportieren uns bequem und Dank des im Preis inkludierten ÖV-Tickets sind wir PW-unabhängig.

Aufpreis Kleingruppe: 135 Euro bei 7 bis 9 Teilnehmern

Einige Zielarten

Steinadler, Bartgeier, Turmfalke, Wanderfalke, Dreizehenspecht, Tannenhäher, Alpendohle, Kolkrabe, Mauerläufer, Alpenbraunelle, Heckenbraunelle, Ringdrossel, Steinhuhn, Birkhuhn, Klappergrasmücke, Bergpieper, Baumpieper, Felsenschwalben, Fichtenkreuzschnabel, Birkenzeisig, Zitronenzeisig, Wasseramsel, Gebirgsstelze, Flussuferläufer, Flussregenpfeifer, Steinrötel, Steinschmätzer, Braunkehlchen, Feldlerche und weitere.

Höhepunkte

Wildromantisches Val Bever: Im Juni, außerhalb der touristischen Hochsaison, ist es ruhig in den Seitentälern des Oberengadins. Die Val Bever liegt direkt vor unserer Haustür. Wir hoffen auf Steinadler, Bartgeier, zahlreiche Singvogelarten aber auch Gämsen und Steinböcke. Je nach aktuellen Bruten und Beobachtungen besuchen wir die wilde Val Chamuera oder die Val Trupchun, welche bereits zum schweizerischen Nationalpark gehört.

Berninabach und Flazbach: Mit der Rhätischen Bahn fahren wir ein kurzes Stück auf der Berninalinie. Ab der Haltstelle Morteratsch folgen wir dem Berninabaches und dem renaturierten bzw. neu angelegten Verlauf des Flazbaches. Wir beobachten Wasseramsel und Gebirgsstelze und halten Ausschau nach Flussuferläufer und Flussregenpfeifer. Die Wiesen beim Flugplatz Samedan bieten Lebensraum für Feldlerche und Braunkehlchen. Die Highlights für uns wären natürlich Schafstelze und Karmingimpel.

Auf dem Höhenweg von Maloja nach Silvaplana: Nach einem kurzen Aufstieg folgen wir dem Höhenweg und erreichen Grevasalvas – eine kleine Sommersiedlung, die als Kulisse für eine Verfilmung der berühmten Heidifilme diente. In den mit Geröll durchsetzten Bergwiesen suchen wir Braunkehlchen, Steinhuhn und Steinrötel. Auf dem weiteren Verlauf hoffen wir in den warmen, steinigen Halden auf die Zippammer. Die fantastische Aussicht auf den Silsersee und viele umliegenden Berggipfel begleitet uns bis zum Schluss der Tour.

Reiseverlauf

  • Fichtenkreuzschnabel (C. Moning)

    Nach der Ankunft und dem Einchecken trifft man sich zum Begrüssungsapéro. Wenn nach der Anreise noch Zeit bleiben sollte, machen wir einen ersten kurzen Beobachtungsrundgang bei Bever. Zum ersten Abend gehört ein gemütliches Abendessen. Ein Ausblick auf die geplanten Aktivitäten, kombiniert mit ersten Informationen zu Geografie und Kultur, runden den Ankunftstag ab.

     

     

  • Val Bever Schweiz
    Val Bever Schweiz (A. Kofler)

    Nach einer kurzen Reise mit Bus und Bahn starten wir bei Spinas unsere Tour in die Val Bever. Das langgezogene Seitental ist weitgehend unberührt, nur wenig Alp- und Landwirtschaft wird betrieben. Viele Wildtiere und zahlreiche Vogelarten finden hier ideale Rückzugs- und Lebensbedingungen und an den weiten, sonnenbeschienenen Bergflanken fühlen sich Steinadler und Bartgeier besonders wohl. Der erste Teil der Tour führt uns durch den Bergwald leicht aufwärts bis auf knapp 2‘000 m. Wir sind unterwegs im Revier von Tannenhäher, Steinadler, mehreren Spechtarten, Zaunkönig und Heckenbraunelle. Neben uns rauscht wild und frei der Beverin, der Bergbach, welcher das Tal entwässert. Gebirgsstelze und Wasseramsel halten sich hier auf. Weiter taleinwärts lichtet sich der Lärchen-Arven-Wald und das Tal wird etwas breiter. Die typischen Gesänge von Kuckuck, Klappergrasmücke und Alpenmeise ertönen. Hier rasten wir und suchen die nahen Felswände nach Gämsen und Steinböcken ab. Um diese Jahreszeit entfaltet sich die Bergflora und mit etwas Glück entdecken wir die ersten blühenden Türkenbundlilien. Für dieses Tal nehmen wir uns den ganzen Tag Zeit und wandern schlussendlich zurück bis zur Bever Lodge. Alternativ könnten wir Mitte Nachmittag ab Spinas wieder die Bahn für die Rückfahrt nach Bever nutzen.

    Routeninfo: gesamthaft 11 km, Aufstieg 310 m, Abstieg 420 m, reine Marschzeit ca. 3 h

  • Maloja Silvaplana Panoramaweg Schweiz
    Maloja Silvaplana Panoramaweg (A. Kofler)

    Mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren wir bis nach Maloja. Direkt nach der Haltestelle prüfen wir die Situation am Westende des Silsersees. Die Bucht von Maloja ist immer für eine ornithologische Überraschung gut. Während der Brutzeit halten sich seit einiger Zeit immer einzelne Schwarzhalstaucher hier auf. Dann steigen wir 200 Höhenmeter durch Bergwiesen hinauf und ab da folgen wir der Via Engiadina in nordöstlicher Richtung. Wir folgen einem kleinen Höhenzug oberhalb der Seenlandschaft. Mähwiesen und Weiden dominieren das Bild, unterbrochen von steinigen Hängen und Felsblöcken. Hier halten wir Ausschau nach Braunkehlchen, Steinschmätzer, Steinhuhn und Steinrötel. Auf dem zweiten Teil der Tour schlängelt sich der Wanderweg zwischen Lärchen und Arven dem Berghang entlang und immer wieder queren wir Geröllfluren, die von den Felsen über uns bis zum See hinunterreichen. Entdecken wir eine Zippammer?

    Routeninfo: gesamthaft 11 km, Aufstieg 564 m, Abstieg 562 m, reine Marschzeit ca. 3.5 h

    Im Verlauf des Nachmittags nehmen wir ab Sils wieder den Bus und treten die Rückfahrt nach Bever an. Beim gemütlichen Abendessen blicken wir auf die Erlebnisse und Vogelbeobachtungen zurück und freuen uns auf die nächsten Tage unserer Vogelbeobachtungsreise in der Schweiz. Das Abendprogramm ist spontan und wetterabhängig. Bei gutem Wetter können wir zu Fuß die Vogelwelt rund um Bever erkunden und verhören. Eine Exkursion zum Thema Raufusskauz und Sperlingskauz ist ebenfalls möglich oder wir lauschen einem Referat zum Wanderfalken in Graubünden.

  • Bartgeier (C. Moning)

    Diesen Tag widmen wir Gypaetus barbatus. Wohin uns dieser Tagesausflug führt, ist abhängig vom aktuellen Auftreten und Brutverhalten dieser Art im Großraum Oberengadin. Wir können davon ausgehen, dass wir eines der wildreichen und felsigen Seitentäler aufsuchen werden; allenfalls steht ein Abstecher in die Albula-Alpen auf dem Programm. Natürlich respektieren wir die Privatsphäre der Geier und halten gebührend Abstand. Ein Bartgeier im Segelflug ist schließlich Erlebnis genug und bei fast 3 m Flügelspannweite muss man auch gar nicht nahe ran. Wir thematisieren unterwegs Lebensweise, Altersbestimmung und Wiederansiedlungsprojekt und schauen uns an, welche Rolle diese Art im alpinen Lebensraum spielt. Im Revier des Bartgeiers gibt es natürlich weitere Tier- und Vogelarten zu entdecken. Oft taucht sein Nachbar auf, der Steinadler. Aber auch Turm- und Wanderfalken oder Kolkraben reagieren, wenn die eindrückliche Silhouette am Himmel auftaucht.

  • Neuntöter (C. Moning)

    Mit der Rhätischen Bahn fahren wir ein kurzes Stück auf der Berninalinie und steigen bei Morteratsch aus. Hier sind wir dem eindrücklichen Berninamassiv ganz nah und werfen einen Blick auf die verschneiten und vergletscherten Bergriesen. Kurz darauf begeben wir uns auf eine gemütliche Wanderung, welche uns meist in Ufernähe stetig abwärts bis zurück zur Unterkunft bringt.

    Aber der Reihe nach. Gleich nach der Haltestelle schweift der Blick über die mäandrierenden Schlaufen des Berninabaches oder der Ova da Bernina, dem Wasser der Bernina, wie es auf Rätoromanisch heißt. Das ansässige Kieswerk ist für die naturnahe Gestaltung des ganzen Areals ausgezeichnet worden. Für die Zielarten Flussuferläufer und Flussregenpfeifer wurden sogar spezielle Inseln inmitten der Ova da Bernina aufgeschüttet. Aber auch Amphibien und seltene Pflanzen fühlen sich hier wohl. Weitere Vogelarten auf dem ersten Abschnitt: Wasseramsel, Gebirgsstelze, Neuntöter und Klappergrasmücke. Kurz vor dem Ort Pontresina passieren wir eine Talenge. An den Felswänden auf beiden Seiten werden immer wieder Steinadler und Bartgeier beobachtet. Auch Wanderfalken brüten hier an einem der höchstgelegenen bekannten Brutfelsen auf über 2‘000 m. Mit etwas Glück können wir einen Mauerläufer entdecken. In Pontresina gönnen wir uns statt des gewohnten Lunchs aus dem Rucksack eine Mittagsrast in einem gemütlichen Café.

    Routeninfo: 6 km, Aufstieg 60 m, Abstieg 130 m, reine Marschzeit 1.5 h.

    Mit dem Bus überbrücken wir die nächsten Kilometer bis nach Punt Muragl. Ab dort folgen wir dem Flazbach bis nach Bever. Der Verlauf dieses kleinen alpinen Flusses wurde aus Gründen des Hochwasserschutzes verlegt und führt nun durch ein neu angelegtes Flussbett entlang des gesamten Flugplatzareals bei Samedan. Unser Weg verläuft auf dem Uferdamm zwischen Gewässer und den großräumigen Wiesen des Flugplatzes. Wir achten auf das Jubilieren der Feldlerche, den kratzigen Gesang des Braunkehlchens, die flötenden Rufe des Flussuferläufers und erfreuen uns an der Blütenpracht entlang des Flazbaches.

    Routeninfo: 7 km, Aufstieg 46 m, Abstieg 80 m, reine Marschzeit 1.5 h

  • Maloja Versteckter Bergsee an einem Schmugglerpfad in der Schweiz
    Maloja Versteckter Bergsee (A. Kofler)

    Noch einmal bringt uns der Bus bis nach Maloja. Am Übergang von Oberengadin und Bergell führt uns der Weg zum Eingang des Val Forno. Alten Schmugglerpfaden folgend, bringt uns der Weg zu einem kleinen See mitten im Bergwald, dem Lägh da Bitabergh. Typische Vogelarten des alpinen Bergwalds wie der Tannenhäher oder die Klappergrasmücke begegnen uns. Ohne großen Höhenunterschied geht es weiter bis zum zweiten See, dem Lägh da Cavloc. Hier, auf 1‘900 m, sehen wir plötzlich Reiherenten, die das kalte, klare Gewässer bevölkern. An diesem Ort machen legen wir eine Mittagspause ein und nutzen, wenn möglich, eine der Feuerstellen. Kaffee und Kuchen genießen wir anschließend im kleinen Gasthaus direkt am See.

  • Zitronenzeisig (C. Moning)

    Falls am Morgen vor der Abreise noch Zeit bleibt, unternehmen wir zu Fuß eine frühmorgendliche Exkursion zu den Gravatscha-Weihern und zur neuen Flußaufweitung bzw. der Revitalisierung des Inns bei Bever.

Zusatzinformationen

  • Änderungen, die den Charakter der Reise nicht beeinflussen, sind zwar nicht vorgesehen, wir behalten sie uns aber vor. Nehmen Sie das Detailprogramm als Vorschlag, aber nicht als Checkliste. Wenn das Programm umgestellt wird, dann nur zu Ihren Gunsten!

  • Bei allen Reisen ist die minimale und die maximale Teilnehmerzahl angeführt. Die Mindestteilnehmerzahl ist bis 3 Wochen vor Reisebeginn zu erreichen. Auch wenn diese Zahl nicht erreicht wird, versuchen wir die Reise durchzuführen. Wir bitten Sie dann, sich an den Mehrkosten zu beteiligen. Sollte nur ein Platz zum Erreichen der maximalen Teilnehmerzahl frei sein und die Buchung von zwei Personen gemeinsam eingehen, werden wir die Gruppengröße um eine Person erweitern.

  • Autobahn A3 von Zürich her bzw. die A13/E43 vom Bodensee her (San Bernardino-Route) – vorbei an Chur - Ausfahrt „Thusis Süd – Nr. 22″ – Richtung St. Moritz.
    Beim Kreisel Ende Tiefencastel, die 1. Ausfahrt Richtung Julierpass oder die 2. Ausfahrt Richtung Albulapass nehmen. Beide Routen möglich und ähnlich lang. Der Julierpass ist die breitere und besser ausgebaute Passstrasse.
    Bei der Bever Lodge gibt es Garagenplätze (CHF 9.00 pro Tag).

  • Wie viele Hotels im Oberengadin bietet auch die Bever Lodge ab 2 Übernachtungen ein sogenanntes „ÖV inklusive Ticket“ sowie Bergbahntickets an. Das bedeutet, dass wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und den Bergbahnen die meisten Exkursionsorte ohne Zusatzkosten bequem erreichen. Das ist gut für die Umwelt und für unser Budget.

Enthaltene Leistungen

  • 6 Übernachtungen in der Bever Lodge (Wellness mit Sauna und Dampfbad, Fitnessraum)
  • Halbpension
  • Restaurant, Bar & Lounge mit Kaminfeuer
  • Öffentlicher Verkehr im Oberengadin (Bus und Bahn)
  • Professionelle, deutschsprachige und landeskundige Reiseleitung
  • Bergbahnen im Oberengadin
  • Artenliste
  • birdingtours Notizblock und Stift
  • Reisebericht

Nicht enthaltene Leistungen

  • Mittagessen
  • Persönliche Ausgaben & Trinkgelder
  • Zusatzleistung für Flugreisen: Rail & Fly Ticket, Sitzplatz, Spezialverpflegung, etc. (auf Anfrage und gegen Aufpreis – bei Buchung bitte angeben)
  • Reiseversicherung (gerne beraten wir Sie persönlich)

Ausrüstung

  • Tagesrucksack
  • Feste, wasserdichte Wander- oder Bergschuhe
  • Wetterfeste, warme und unauffällige Kleidung
  • Sonnenschutz inkl. Kopfbedeckung
  • Regenschutz, leichte Handschuhe empfohlen
  • Bestimmungsbuch falls vorhanden (zahlreiche Literatur zur Avifauna Graubündens wird durch den Reiseleiter vor Ort zur Verfügung gestellt)
  • Fernglas, wenn vorhanden Spektiv
  • Falls Sie die Exkursionen auf der Karte nachvollziehen möchten, bieten sich zahlreiche Wanderkarten „Oberengadin“ an (Massstab 1:50‘000). Der Reiseleiter kann Sie vor Ort für die einzelnen Tage mit einzelnen A4-Prints bedienen.

Informationen

Generelle Hinweise

  • Anforderungen der Reise: Schwer, mit täglichen Wanderdistanzen zwischen 6 bis maximal 12 Kilometern. Wir werden keine Klettertouren oder Gewaltmärsche machen, Sie müssen aber in der Lage sein, Bergwanderungen mit Höhenunterschieden bis 500 Höhenmeter bergauf und bergab problemlos zu bewältigen! Das Tempo ist eher gemächlich, weil wir ja oft auch Beobachtungsstopps einstreuen. Sämtliche Routen verlaufen meist auf offiziellen und gut ausgebauten Wanderwegen.
  • An vielen Orten im Oberengadin herrscht Anfang Juni noch der Bergfrühling. In den Tallagen und Bergwäldern ist die Vegetation etwas weiter fortgeschritten und bei vielen Vogelarten ist das Brutgeschäft in vollem Gange. Je nach Schneesituation stossen wir natürlich auch in höhere Lagen vor. Der Reiseleiter wird vorgängig erkunden, welche Hochtouren im Engadin möglich sind und spannende Beobachtungen bieten können. Da bei Bever aber bereits die Talsohle auf 1‘700 m liegt, können wir viele alpine Vögel schon hier antreffen.
  • Die Gruppengröße dieser Reise beträgt 7 - 14 Personen. Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann die Reise bis 3 Wochen vor Reiseantritt abgesagt werden. Sollte der Fall eintreten, versuchen wir immer die Reise trotzdem durchzuführen. Falls dies nicht möglich ist, erstellen wir Ihnen gerne ein schönes Alternativangebot.

Zahlungsmodalitäten

  • Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20 %
  • Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 28 Tage
  • Letzte Rücktrittsmöglichkeit durch den Veranstalter: Bei Nichterreichen der Mindestbeteiligung kann birdingtours bis spätestens 28 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. In der Regel informieren wir unsere Kunden aber früher und bieten Alternativen an.

Hinweis zu den Zielarten

Auf unseren Reisen beobachten wir die Vögel in ihrem natürlichen Lebensraum und können Ihnen nicht garantieren, alle hier aufgeführten Zielarten auf der Tour zu sehen. Unsere Reiseleiter bemühen sich, Ihnen so viele Vogelarten wie möglich zu zeigen.

Eignung unserer Reisen für Personen mit eingeschränkter Mobilität

Bei unseren Naturreisen handelt es sich um Reisen, die für Personen mit eingeschränkter Mobilität grundsätzlich nicht geeignet sind. Sollten Sie bezüglich der Anforderungen unsicher sein, sprechen Sie uns bitte unbedingt vor der Buchung an.

Reiseberichte

Dies ist eine Pilotreise! Daher können wir Ihnen leider noch keinen Reisebericht anbieten.

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