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Berglaubsänger

Phylloscopus bonelli

Das ist so eine Sache mit den Laubsängern, graugrün, manche mit etwas Gelb, unscheinbar und vor allen in den belaubten Bäumen kaum zu sehen. Gut, dass sie Stimmen haben, so kann man sie wenigstens akustisch lokalisieren und, wenn man die Stimmen kennt, sogar unterscheiden.

So ist das auch beim Berglaubsänger, der erst aus der Nähe und wenn man ihn gut sieht, was selten ist, an Gefiedermerkmalen zu erkennen ist. Aber sein Triller, der an den des Waldlaubsängers erinnern kann, ist charakteristisch. Wenn man ihn auch gut sehen will, braucht man mitunter viel Geduld und möglicherweise auch Kondition, den er bevorzugt sonnige Waldhänge in den unteren Lagen der Alpen und in einigen Mittelgebirgen – in Deutschland zum Beispiel regelmäßig im Südschwarzwald. In anderen Mittelgebirgen tritt er allerdings sporadisch auf und wird sicher oft übersehen und überhört.