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Baumpieper

Anthus trivialis

Beim Spaziergang am Waldrand oder über eine Lichtung ist der Baumpieper von April bis Juni mit Glück zu hören. Leider wird er aber kaum beachtet. Sein unscheinbares Aussehen macht ihn fast zur unbekannten Art. Dabei ist das Balzverhalten des Männchens eigentlich sehr auffällig.

Manchmal singt es von einer Baumspitze beginnt dabei mit einem "zi zi zi" gefolgt von schmetternden und trillernden Tönen. Meist trägt der Baumpieper seinen Gesang jedoch im Flug vor. Dazu steigt er mit der schmetternden Strophe steil auf, um dann auf steifen Flügeln wie ein Papierflugzeug oder wie an einem Fallschirm hängend hinab zu gleiten dabei unablässig ziehen "zia zia zia zia" rufend. DieUnterscheidung zum Wiesenpieper gelingt am ehesten durch den Gesang. Mit etwas Erfahrung kist aer aber auch an Gefiedermerkmalen zu erkennen: Flankenstrichelung dünner, meist Kontrast zwischen weißem Bauch und beiger Brust, Überaugenstreif und Bartstreif deutlicher.