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Kärnten: Die Vielfalt der Südalpen

Österreich

  • 6 bis 12 Personen
  • 10 Tage / 9 Nächte

ab 1.270 €

Kärnten: Die Vielfalt der Südalpen

Alpine und mediterrane Arten im Süden Österreichs

Kärnten, das südlichste Bundesland Österreichs, ist klimatisch schon mediterran beeinflusst. Entsprechend hat man hier oft besseres Wetter als nördlich des Alpenhauptkamms – und findet auch manche Tier- und Pflanzenart mit mediterranem Verbreitungsschwerpunkt wie Zippammer, Wiedehopf oder Hopfenbuche.

Neben flachen Landschaften wie dem Klagenfurter Becken und lieblichen mittelgebirgsartigen Bergzügen gibt es in Kärnten auch beeindruckende alpine Bergmassive – u.a. die Hohen Tauern mit dem höchsten Berg Österreichs, dem Großglockner (3798m). Dieses Bergmassiv ist ebenso wie die Villacher Alpe mit einer touristischen Bergstraße erschlossen. So kann man vergleichsweise bequem fantastische Gebirgslandschaften erreichen und entsprechende Vogel- und Pflanzenwelt erleben. Wir werden diese Straßen nutzen – sind im Sommer aber wahrlich nicht die einzigen, die das tun … Allgemein gilt: morgens und abends lassen sich Vögel besonders gut beobachten. Dies gilt im besonderen Maße für die Vögel im Bereich der Alpenstraßen – tagsüber bringt der Autoverkehr mit den vielen Touristen recht viel Unruhe.  Entsprechend wird es bei dieser Reise besonders oft morgendliche und abendliche Exkursionen geben. Bei den abendlichen Exkursionen hoffen wir natürlich darauf, dämmerungs- und nachtaktive Vogelarten wie Ziegenmelker, Uhu oder Sperlingskauz zu hören oder vielleicht gar zu sehen!

Mithilfe der Alpen-Straßen kann man recht leicht in große Höhen gelangen, um so den Vogelarten der subalpinen und alpinen Stufe auf die Spur zu kommen – Ringdrossel, Bergpieper, Zitronenzeisig, Dreizehnspecht aber auch Alpenschneehuhn, Steinadler oder Bartgeier zählen dazu. Gute Chancen gibt es auch, alpine Säugetierarten wie Murmeltier, Gämse und Steinbock zu Gesicht zu bekommen. Neben der spektakulären Tierwelt in großartiger Alpenlandschaft werden wir unser Augenmerk während der Exkursionen auch auf die wunderbar buntblumige Pflanzenwelt richten – u.a. hoffen wir viele blühende Orchideen- und Enzianarten zu finden.

Die meisten vorgesehenen Wanderungen sind leicht, nur einige etwas schwerer. Für nicht so berggängige Teilnehmer wird es dann jeweils sehr schöne Alternativ-Möglichkeiten geben, zu beobachten und die alpine Natur zu genießen!

Einige Zielarten:

Gänsesäger, Alpenschneehuhn, Steinadler, Bartgeier, Ziegenmelker, Sperlingskauz, Dreizehenspecht, Alpensegler, Ringdrossel, Bergpieper, Zitronenzeisig, Schneesperling

Reiseverlauf

  • Grauschnäpper (C. Moning)

    Nach der Anreise und leckerem Abendessen in unserem Hotel in Villach brechen wir zu ersten Erkundungen im Bergsturzgebiet der Schütt auf. Die Gladiolenwiese bei Oberschütt bietet wunderschöne und seltene Pflanzen – Gras-Schwerlilie und Sumpf-Sitter blühen wahrscheinlich, vielleicht auch noch die Illyrische Gladiole. Danach besuchen wir einen schütter bewachsenen Bereich im Bergsturzgebiet – hoffentlich ist es warm genug, dass der Ziegenmelker sein Schnurren hören lässt!

  • Fichtenkreuzschnabel (C. Moning)

    Die Villacher Alpe, oft auch mit der slawischen Bezeichnung als Dobratsch benannt, liegt direkt am Stadtrand von Villach.  An ihrem Fuß teilt sich das Drau- vom Gailtal, sie ist über 2000 m hoch. Ein Bergsturz infolge eines sehr starken Erdbebens 1348 hat dazu geführt, dass die Südflanke dieses Bergmassivs sehr steil ist und sich an seinem Fuß eine Schotterlandschaft – die sogenannte Schütt - bildete. Wir werden von der Alpenstraße aus an verschiedenen Stellen an den steilen Felswänden sowie in den angrenzenden Wäldern beobachten. Habicht, Wespenbussard, Alpensegler, Felsenschwalbe, Alpendohle, Grau-, Schwarz-, und Dreizehenspecht sowie Sperlingskauz kommen regelmäßig vor. Ab und zu wurden sogar Arten wie Grünlaubsänger oder Steinrötel beobachtet. Zwischendurch besuchen wir den Villacher Alpengarten und machen unsere Mittagspause mit unserem Lunchpaket. An der Rosstratte mit seinen Almwiesen und kleinen Wäldchen an der Waldgrenze endet die Straße. Wir versuchen hier Ringdrossel, Bergpieper, Birkenzeisig und Fichtenkreuzschnabel zu beobachten. Vielleicht gelingt es gar den Zitronenzeisig an seinem einzig regelmäßig besetzten Brutplatz in Kärnten zu finden. Hier kehren wir schließlich noch zum Kaffeetrinken ein. Eventuell brechen wir nach dem Abendbrot zu einer weiteren Ziegenmelker- und Eulenexkursion in der Dämmerung auf – je nach Wetterlage und Lust der Teilnehmer.

  • Schwarzspecht (C. Moning)

    Die Frühaufsteher werden nochmals an der Villacher Alpenstraße beobachten. Vielleicht gelingt es in der morgendlichen Ruhe sogar eine der scheuen Raufusshuhnarten Auer- oder Haselhuhn zu sehen?
    Nach dem Frühstück brechen dann alle zur Schütt auf. Bei einer Wanderung von Unterschütt nach Oberschütt kommen wir durch naturnahe Wälder, in denen Grau- und Schwarzspecht sich ebenso wohlfühlen wie Hohltauben. Vielleicht gelingt es uns auch, einen Steinadler vor den südexponierten Felswänden des Dobratsch vorbeifliegen zu sehen? Botanisch und entomologisch werden wir ohnehin auf unsere Kosten kommen – Ungarische Witwenblume, Türkenbund, Trollblume, Rotes Waldvögelein, Feuerlilie, Großer Perlmutterfalter und Kleiner Eisvogel sowie Warzenbeißer sind nur einige der vorkommenden Arten.
    In Oberschütt werden wir Mittagspause machen und dann weiter an der Gail entlang wandern - hier können wir auch auf Gelbbauchunke, Flussuferläufer und Eisvogel hoffen. In der Almwirtschaft Schütt rasten wir – hier gibt es besonders leckeren Kuchen - und schließlich zum Parkplatz bei Arnoldstein weiterlaufen.

  • Baumfalke (C. Moning)

    Heute verlassen wir den engeren Raum um Villach und fahren in die Karawanken. Dort gibt es oberhalb von Ferlach die Tscheppa-Schlucht, die sowohl landschaftlich wir naturkundlich außerordentlich beeindruckend ist. Die steilen Felswände, der wilde Bach, seltene und schöne Pflanzen, Wasseramseln und Gebirgsstelzen – toll! Nach dieser Wanderung gönnen wir uns eine Kaffeepause, um am Nachmittag an der Drau die Guntschacher Au zu besuchen. Im Auwald, im Schilf, in Höhlen in Bäumen oder Felswänden brüten u.a. Pirol, Gänsesäger, Reiherente, Haubentaucher, Baumfalke, Teichrohrsänger – welche von diesen Vogelarten werden wir entdecken?

  • Alpenbraunelle (K. Gauger)

    Heute fahren wir wiederum die Villacher Alpenstr. hinauf, um diesmal aber von ihrem Ende aus den Dobratschgipfel zu erwandern. Ob wir Alpenbraunellen, Steinschmätzer, Wanderfalken oder gar einen Steinadler oder Birkhuhn entdecken? Sicher werden uns die neugierigen Alpendohlen begegnen! Am Gipfel schauen wir uns die beiden höchstgelegenen Kapellen der Ostalpen an und kehren ins „Ludwig-Walther-Haus“ ein. Zurück geht es über die für den öffentlichen Verkehr gesperrte Fahrstraße zur Rosstratte. Unterwegs erfreuen uns bunte Blüten vom Schwarzen und Roten Kohlröschen, von Steinraute, Aurikel, Trauerblume etc.

  • Bartgeier (C. Moning)

    Heute wechseln wir von der Villacher Alpe zu den Hohen Tauern. Auf dem Weg zu unserer zweiten Unterkunft in über 2300 m Höhe oberhalb von Heiligenblut an der Großglockner-Hochalpenstraße machen wir einen kleinen Abstecher zum Stappitzer See bei Mallnitz. Wir werden eine leichte Wanderung am See und durch das Seebachtal unternehmen. Dieses Tal gilt als eines der schönsten Hochgebirgstäler der Hohen Tauern und lockt mit Besonderheiten wie den stelzwurzelnden „betenden“ Bäumen und der Chance, neben Felsenschwalbe und Alpensegler vielleicht auch Bartgeier zu beobachten. Am Seebach füttern vielleicht noch die Wasseramseln Junge, Zwergtaucher zeigen sich unter Umständen an ihrem höchstgelegenen Brutplatz in Österreich, an den steilen Hängen suchen Rothirsche oftmals Futter, Kugelorchis, Grüner Germer, Alpenbrandlattich, Knotenfuß sind nur einige Vertreter der vielfältigen Flora des Tals.  

    Am Nachmittag fahren wir dann weiter zur Großglockner-Hochalpenstr. zu unserer Unterkunft in über 2200 m Höhe – Murmeltiere, Bergpieper, Schneesperlinge, Soldanellen sind direkt um unsere Unterkunft herum zu finden und eine einmalige hochgebirgliche Atmosphäre erwartet uns!

  • Wasseramsel (M. Neumann)

    Die morgendliche Wanderung unterhalb des Großglockners und des Pasterze-Gletschers macht den Klimawandel mehr als anschaulich – die kläglichen Reste des Gletschers im Vergleich zu seinen Ausmaßen beim Bau der Gletscher-Bahn sind frappierend. Alpendohlen, Bergpieper, Murmeltiere, Alpenrosen, verschiedene Steinbreche und die kleinste Primel verdeutlichen den Hochgebirgscharakter dieser Lendschaft, an der Staumauer des Margaritzen-Stausees sucht manchmal ein Mauerläufer Nahrung – ob wir Glück haben, ihn zu sehen?

    Danach ist Zeit für Kaffeetrinken, das Besucherzentrum zum Großglockner zu besichtigen oder zur Wilhelm-Swarowki-Beobachtungswarte zu spazieren. Hier hat man tolle Ausblicke und kann mit Glück auch Steinböcke oder Murmeltiere beobachten.

    Am Spätnachmittag wandern wir auf dem Gamsgrubenweg. Jetzt ist der Hauptbesucherstrom verebbt und die Chance größer, Murmeltiere oder gar Steinböcke recht nah zu erleben. Außerdem bietet sich immer wieder der atemberaubende Blick auf Großglockner und Pasterze. Die Gamsgrube ist ein kleines Hochtal mit bis zu drei Meter hohen Flugsanddünen und einer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt, die auf Grund von besonderen klimatischen Bedingungen nur hier und in Innerasien, im arktischen Amerika, sowie auf Island, Spitzbergen und Grönland zu finden ist.

  • Alpenschneehuhn (C. Moning)

    Heute können die Frühaufsteher wieder ihr Glück mit frühen Vögeln versuchen … Nach dem etwas späterem Frühstück machen wir eine aussichtsreiche Wanderung auf dem Geotrail vom Schareck, wohin wir mit der Panorama-Gondelbahn fahren, zum Hochtor – mehr als 50 3000er-Gipfel sind bei guter Sicht zu sehen!  Mit seiner Wegführung ist der Geotrail einzigartig in den Hohen Tauern. Direkt am Alpenhauptkamm, in ca. 2.500 m Seehöhe, wurde ohne größere Auf- und Abstiege ein grandioser Weg mit traumhafter Fern- und Nahsicht geschaffen. Danach erkunden wir die Großglocknerstr. nördlich des Hochtores: Ein Spaziergang an der Fuscher Lacke steht ebenso auf dem Programm wie ein Blick von der Edelweißspitze, ein Besuch der alpinen Naturschau im Wilfried-Haslauer-Haus und Beobachtungsgänge in dessen Umgebung. Am Spätnachmittag sind hier immer wieder einmal Alpenschneehühner zu sehen!

  • Schneesperling (C. Moning)

    Heute unternehmen wir einen Ausflug ins Salzburgische: Das Kruml-Tal, ein Nebental des Rauristal, gilt als der beste Ort, um Geier in den nordöstlichen Alpen zu sehen. Zum einen übersommern hier alljährlich Gänsegeier aus der südosteuropäischen Population, zum anderen sind in diesem Tal in den letzten Jahren mehrere Bartgeier ausgewildert worden und haben ab und an auch schon genau hier gebrütet. Ob wir sie segeln sehen werden? Auch für andere Greifvögel (Steinadler, Sperber, Habicht, Turm- und Wanderfalke), weitere alpine Vogelarten (Haselhuhn, Felsenschwalbe, Bergpieper, Ringdrossel, Zitronenzeisig, Schneesperling) sowie Bewohner von Felsen (Uhu und Mauerläufer) bietet dieses Tal Lebensraum. Wir werden in aller Ruhe von der Hopfgartalm bis zur Bräuhütte und wieder zurückwandern und uns dabei viel Zeit zum Beobachten lassen. Sollte danach noch genug Zeit bleiben, werden wir noch die landschaftlich äußerst spektakuläre Kitzlochklamm besuchen – auch hier kommen Mauerläufer vor!

  • Steinadler (C. Moning)

    Nach dem Frühstück heißt es Abschied von der grandiosen Alpenlandschaft und seiner faszinierenden Tier- und Pflanzenwelt nehmen!

Zusatzinformationen

  • Bitte teilen Sie uns bei der Buchung mit, wie Sie anreisen werden.

    Falls Sie mit dem Pkw fahren, informieren Sie uns bitte noch, ob Sie einverstanden sind vor Ort zu fahren.

    Die Fahrten vor Ort werden in Fahrgemeinschaften durchgeführt. Dadurch sind wir flexibler und die Reise ist insgesamt kostengünstiger! Das hat sich bisher auf unseren Reisen bewährt. Die entstandenen Kosten werden vor Ort untereinander abgerechnet (wir empfehlen die landesübliche Kilometerpauschale in Höhe von 0,30 Euro pro Kilometer untereinander abzurechnen).

    Sollten nicht genügend Pkw´s vor Ort zur Verfügung stehen, werden wir uns selbstverständlich darum kümmern.

    Vielen Dank!

  • Auf der Tauernautobahn E66/A 10 von München-Salzburg bis zur Ausfahrt Villach-West.

    Bei Ausfahrt Villach-West auf B100 in Richtung Villach-West/Zentrum fahren, Ausfahrt Villch/Vassach nehmen, Vassacher Str. 700 m geradeaus folgen und dann Richtung Bahnhof halten, dort am Kreisel rechte ab auf die Bahnhofstr. Richtung Zentrum, nach der Drau-Brücke 1. rechts in die Gerbergasse, dann 2. rechts in die Freihausgasse. Wieder 2. rechts in die Leinigengasse, dort befindet sich der Parkplatz des Hotels!

  • Bis Villach Hbf – hier halten z.B. aus München kommende EC.

    Die Unterkunft liegt ca. 7 Minuten zu Fuß vom Hauptbahnhof am Hauptmarkt. Vom Bahnhof aus der Bahnhofstr. Richtung Zentrum folgen und über die Draubrücke bis zum Hauptmarkt immer geradeaus folgen.

  • Bei dieser Reise haben Sie die Möglichkeit, im birdingtours-Bus mitzufahren. Dieser wird von Ihrem Reiseleiter Stefan Lilje gesteuert. Er besitzt einen Personenbeförderungsschein und ist somit entsprechend berechtigt und versichert beim Transport. Die Kosten für die Mitfahrt betragen 0,10 Euro pro Person, pro gefahrenem Kilometer und werden nach der Reise abgerechnet (Sie erhalten von uns eine Rechnung). Bitte melden Sie die Mitfahrt, wenn möglich, bei Ihrer Buchung mit an – die Anzahl ist auf maximal sieben Mitfahrer begrenzt.

  • Bei allen Reisen ist die minimale und die maximale Teilnehmerzahl angeführt. Die Mindestteilnehmerzahl ist bis 3 Wochen vor Reisebeginn zu erreichen. Auch wenn diese Zahl nicht erreicht wird, versuchen wir die Reise durchzuführen. Wir bitten Sie dann, sich an den Mehrkosten zu beteiligen. Sollte nur ein Platz zum Erreichen der maximalen Teilnehmerzahl frei sein und die Buchung von zwei Personen gemeinsam eingehen, werden wir die Gruppengröße um eine Person erweitern.

Enthaltene Leistungen

  • 9 Übernachtungen in Mittelklassehotels
  • Vollpension (Mittagessen Lunchpakete)
  • Halbpreis-Ermäßigung für Mehrtages-Mautticket Großglocknerstr.
  • Eintritt Alpengarten Villach
  • Kurtaxe
  • Kleinbus an allen Tagen
  • Professionelle, deutschsprachige und landeskundige Reiseleitung
  • Artenliste
  • birdingtours Notizblock und Stift
  • Reisebericht

Nicht enthaltene Leistungen

  • Nicht erwähnte Verpflegung
  • Persönliche Ausgaben & Trinkgelder
  • Anreise (gerne unterbreiten wir Ihnen ein günstiges Angebot für Ihre Bahnanreise!)
  • Reiseversicherung: www.birdingtours.de/service/reiseversicherung/ (gerne beraten wir Sie persönlich)

Ausrüstung

  • Tagesrucksack
  • Trinkflasche
  • Feste (wasserdichte) wandertaugliche Schuhe (gut eingelaufen)
  • Sonnenschutz
  • Wetterfeste, unauffällige Kleidung
  • Falls vorhanden Bestimmungsbücher Vögel und Pflanzen - wir empfehlen: Svensson et al. – Der neue Kosmos Vogelführer [2011]
  • Fernglas (und - falls vorhanden - ein Spektiv)

Informationen

Generelle Hinweise

  • Anforderungen der Reise: mittelschwer, mit längeren Wanderungen bis 10 km und Höhenwegen
  • Die Großglockner-Hochalpenstraße ist normalerweise mautpflichtig. Als Gäste des Wallackhauses müssen wir jedoch keine Maut bezahlen. Vom Wallackhaus aus wird jedem Autofahrer ein Voucher/Gutschein ausgestellt, der an der Mautkasse vorgezeigt werden kann. Für die Ausstellung des Gutscheines werden Name und Geburtsdatum des Autofahrers/der Autofahrerin benötigt. Bitte senden Sie diese Daten mit dem Hinweis, das sie zur birdingtours-Reisegruppe gehören, per Mail an das Wallackhaus, dann bekommen sie den Voucher zugemailt. Wem dies technisch nicht möglich ist, teilt bitte die Daten dem Reiseleiter mit, der sich um das weitere kümmert.
  • Die Gruppengröße dieser Reise beträgt 6 - 12 Personen. Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann die Reise bis 3 Wochen vor Reiseantritt abgesagt werden. Sollte der Fall eintreten, versuchen wir immer die Reise trotzdem durchzuführen. Falls dies nicht möglich ist, erstellen wir Ihnen gerne ein schönes Alternativangebot.

Zahlungsmodalitäten

  • Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20 %
  • Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 28 Tage
  • Letzte Rücktrittsmöglichkeit durch den Veranstalter: Bei Nichterreichen der Mindestbeteiligung kann birdingtours bis spätestens 28 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. In der Regel informieren wir unsere Kunden aber früher und bieten Alternativen an.

Hinweis zu den Zielarten

Auf unseren Reisen beobachten wir die Vögel in ihrem natürlichen Lebensraum und können Ihnen nicht garantieren, alle hier aufgeführten Zielarten auf der Tour zu sehen. Unsere Reiseleiter bemühen sich, Ihnen so viele Vogelarten wie möglich zu zeigen.

Eignung unserer Reisen für Personen mit eingeschränkter Mobilität

Bei unseren Naturreisen handelt es sich um Reisen, die für Personen mit eingeschränkter Mobilität grundsätzlich nicht geeignet sind. Sollten Sie bezüglich der Anforderungen unsicher sein, sprechen Sie uns bitte unbedingt vor der Buchung an.

Reiseberichte

Reisebewertungen

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