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Wiesenpieper

Anthus pratensis

Wiesenpieper besiedeln wie alle typischen Pieperarten offene Landschaften wie feuchte Wiesen, Grünland und Heide. Sie benötigen eine deckungsreiche Krautschicht und Pfähle, Einzelbäume, Büsche als Sitzwarten.

Hier startet manchmal ihr Singflug, der sie am Ende in einem fallschirmartigen Gleitflug wieder zum Anfangspunkt zurück bringt. Viel häufiger als zur Brutzeit sind Wiesenpieper auf dem Durchzug im Oktober. Dann sind sie nicht nur in Wiesenlandschaften sondern auch auf Rüben- und Rapsfeldern, Äckern und an Ufern zu sehen - manchmal in Trupps von mehreren Dutzend Vögeln.