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Pfuhlschnepfe

Limosa lapponica

Eigentlich ganz einfach Pfuhlschnepfen zu bestimmen. Man kann sie auch schnell und sicher von der Uferschnepfe unterscheiden, der sie angeblich so ähnelt. Wenn man Pfuhlschnepfen ein paar mal gut gesehen hat, wird man der Behauptung zustimmen.

Gegenüber der Uferschnepfe stehen Pfuhlschnepfen auf viel kürzeren Beinen, man käme nicht auf die Idee sie als langbeinig zu bezeichnen, was beim Anblick von Uferschnepfen sofort auf der Zunge liegt. Zudem sind Pfuhlschnepfen oberseits eher tarnfarben wie ein Brachvogel gefärbt und nicht grau wie junge und Vögel im Schlichtkleid oder rostbraun mit schwarzen Flecken wie Uferschnepfen im Frühjahr. Und dann der Schnabel! Sehr lang und gerade bei der Uferschnepfe, angemessen, also kürzer, und vor allem deutlich hochgebogen (aufgeworfen) bei der Pfuhlschnepfe. Im Flug ist es noch einfacher: Mit deutlicher Flügelbinde und weißem Schwanz mit breiter schwarzer Endbinde die Uferschnepfe; die Pfuhlschnepfe dagegen ohne Flügelbinde und mit dicht gebändertem Schwanz (bar-tailed). Auf zur Nordsee und üben! Gerne auch mit birdingtours am besten im Mai und im Juli bis September.