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Regenbrachvogel

Numenius phaeopus

Von April bis Anfang September kann man Regenbrachvögel an der Nordseeküste fast regelmäßig erwarten. Wenn die letzten der kleinen Brachvögel durchgezogen sind auf dem Weg in ihre hochnordischen Brutgebiete ziehen die ersten Nichtbrüter schon wieder zurück.

So geben sich die Regenbrachvögel in der Raststätte Wattenmeer an der Zugstraße von den arktischen Tundragebieten zur afrikanischen Atlantikküste die Klinke in die Hand. Sein Flugruf ist ein wieherndes Trillern, das ihn auch nachts oft verrät, wenn er über die Stadtlandschaften Mitteleuropas zieht. Auf dem Land und ohne Große Brachvögel als Vergleich in der Nähe muss man gelegentlich Geduld aufbringen, um ihn sicher bestimmen zu können. Aber wenn man seinen hellen Scheitelstreif sieht, ist die Diagnose klar. Hilfsargumente sind die geringere Größe, der kürzere und weniger idealrunde Schnabel und der deutlichere Zügelstreif.