Kitchensink
Text Grundlagen
Headline H1
Ich bin eine Unterüberschrift
Headline H2
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Headline H3
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Headline H4
Ich bin eine Unterüberschrift
Headline H5
Ich bin eine Unterüberschrift
Text-Optionen
Auf der Seite verwenden wir die ITC Officina Sans Std. Der reguläre Schnitt ist die Regular und zusätzlich haben wir natürlich Bold, Italic, Unterstrichen.
Klar haben wir dazu Links und ein paar Listen:
Manuelle Buttons
Buttons können auch als Link-Style/Text-Style in normalen Feldern hinterlegt werden:
Mehrspaltigkeiten und Panels
Panel: Orange (hell)
Hier fangen wir mit den Panels an.
Panel: Orange (hell)
Hier fangen wir mit den Panels an.
Panel: Orange (hell)
Hier fangen wir mit den Panels an.
Panel: Orange
Hier fangen wir mit den Panels an.
Panel: Orange (grau)
Hier fangen wir mit den Panels an.
Panel: Grün (grau)
Hier fangen wir mit den Panels an.
Panel: Grün
Hier fangen wir mit den Panels an.
Panel: Grün (hell)
Hier fangen wir mit den Panels an.
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Sektionen
Sektionen sind zur allgemeinen Steuerung der Seitenstruktur da. Sie gliedern optisch und im Backend und sind damit beispielsweise auch direkt ansteuerbar. Beispiel: Auf der Reiseseite werden einzelne Sektionen direkt anzuspringen sein – die Termine und Preise beispielsweise.
Sektion mit weißem Hintergrund
Sektion mit orangen Hintergrund
Sektion mit grünem Hintergrund
Sektion mit Bild im Hintergrund
Trenner
Teaser
Videos
Ich habe viele schöne Eindrücke und Erinnerungen mit nach Hause genommen
Ulhild Forbrig , reiste am 30.04.2013, Wiesen, Wein und Wiesenweihen (Bayern)
Mir hat die Reise sehr gefallen, ich habe viele schöne Eindrücke und Erinnerungen mit nach Hause genommen. Begeistert war ich von dem idyllisch gelegenen Hotel, der üppigen Baum- und Strauchblüte, der Unmenge von Schlüsselblumen, dem Anemonenteppich im Wald, den verschlungenen Pfaden am Altmühlsee und nicht zuletzt der liebevollen Verpflegung. Das war überwältigend.
Danke für diese schönen Tage im Fränkischen!
Silke Wunderlich , reiste am 30.04.2013, Wiesen, Wein und Wiesenweihen (Bayern)
Lieber Rainer, danke für die schnellen Fotos!! Und danke für diese schönen Tage im Fränkischen. Es war interessant und genußreich und hat mit Dir Spaß gemacht.
Jeden Tag gab es Höhepunkte
Claudia L. , reiste am 27.04.2013, Ins Land der Adler und Großtrappen
Mir haben die täglichen Exkursionen gefallen, da es immer interessantes zu beobachten gab, genug Zeit war, Herr Schneider gute und interessante Informationen gab. Jeden Tag gab es Höhepunkte - der absolute war die Beobachtung der Grosstrappen. Hotel und Verpflegung waren ebenfalls gut.
Ich reise sehr gerne mit Birdingtours
Grazia Wendling , reiste am 25.04.2013, Kostbarkeiten zwischen Weser und Elbe
Stefan Lilje ist ein sehr angenehmer und fachkundiger Reiseleiter. Die Insel Neuwerk war sehr schön (für Schweizerinnen besonders!), aber auch alle anderen Exkursionen. Ich reise sehr gerne mit Birdingtours und hoffe bald wieder dabei zu sein!
Ornithologisch blieben keine Wünsche offen
Ein birdingtours Gast , reiste am 12.04.2013, Portugal: Orchideen und Trappenbalz
Guten Morgen liebes Birdingtours-Team, wir sind am Samstagabend wohlbehalten aus Portugal wieder Zuhause angekommen. Wir möchten uns gerne bei Euch, und ganz besonders bei Georg Schreier, ganz herzlich für diese wunderbare Reise bedanken. Georg war ein äußerst kompetender Reiseleiter, der es hervorragend verstand uns die Naturschönheiten der Algarve und des Alentejo näher zu bringen. Ornithologisch blieben keine Wünsche offen, wir haben mehr gesehen als wir und erhofft hatten. Die Reise war bestens organisiert, und wir hatten immer ausreichend Zeit für Beobachtungen, was auch an unserem hervorragenden Fahrer Carlos lag, der uns mit viel Feingefühl und Verständnis an unsere Ziele gebracht hat. Es war wieder eine tolle Birdingtours-Reise.
Vom Anfang bis zum Ende wurden wir wunderbar durch Stefan Lilje rund um die Uhr betreut
Gerd W. , reiste am 03.04.2013, Perlen der Ostsee: Rügen, Vilm und Hiddensee
Womit soll ich anfangen?? Vom Anfang bis zum Ende wurden wir wunderbar, mit viel Info`s, wunderschönen Bildern fürsorglich durch Stefan Lilje rund um die Uhr betreut. Die absoluten Highlights waren für mich die unberührte Natur auf der Insel Vilm, die wunderschöne Insel Hiddensee und die Wanderung durch den Jasmund-Nationalpark. Ich höre hier jetzt mit meiner Aufzählung auf, denn sonst müsste ich die komplette Reise beschreiben.
Ein sehr gelungener Urlaub für mich
Volker R. , reiste am 21.03.2013, Extremadura und Coto Doñana
Hallo Frau Steffensen, ich möchte noch einmal bei Ihnen für die schöne Reise bedanken. Trotz vieler Regenschauer hat es Roberto Cabo geschafft, uns sehr viel Interessantes zu zeigen, die Organisation war super, die Hotels und das Essen ebenfalls. Ein sehr gelungener Urlaub für mich.
Die Israel-Reise hat meine Erwartungen voll erfüllt!
Thomas Hermann , reiste am 14.03.2013, Israel im Spätfrühling
Ich hatte schon lange den Wunsch Israel kennenzulernen. An der Nahtstelle zwischen Europa, Asien und Afrika konzentriert sich hier so viel auf engem Raum an Kultur, Geschichte, Religion, Geographie, Flora und Fauna, wie sonst kaum wo auf der Erde. Als Vogelfreund interessierte mich insbesondere der Vogelzug. In einer Kleingruppe, begleitet von Roland Graf von Deutschland aus und Noam Weiss, dem örtlichen Reiseleiter, konnten wir eine schier unglaubliche Anzahl von über 190 Vogelarten sehen. Die Anzahl der Individuen schien deutlich geringer, als zum selben Zeitpunkt in anderen Jahren. Die Kälte in Europa verzögerte den Vogelzug bis nach Nordafrika. Und doch kamen wir voll auf unsere Kosten. Spektakulär waren die großen Greifvogel- und Storchenansammlungen in Elat. In Kürze viele Falkenbussarde, einige Steppenadler, einen Mönchsgeier, Schwarzmilane, Schell- , Schlangen- und Schreiadler zu sehen, zwischen denen noch ein großer Trupp Schwarzstörche flog, war einfach toll! Viel unauffälliger waren die Kleinvögel. In fast jedem Gestrüpp waren z.B. Grasmücken. Dass wir tatsächlich die äußerst seltene Akaziengrasmücke entdecken konnten, verdanken wir der guten Führung durch Noam Weiss. Als begeisterter Ornithologe, mit besten Ortskenntnissen und einer übergroßen Ausdauer, ermöglichte er uns Beobachtungen, die wir kaum zu hoffen glaubten. Ohne seiner Hilfe hätten wir nie z.B. die Knacker-, oder die Saharaohrenlerchen gefunden. Noam Weiss gilt ein besonderer Dank, als ein ganz besonderer Reiseleiter! Die Israel-Reise hat meine Erwartungen voll erfüllt.
Es war wieder eine sehr gelungene Birdingtour!
B. K. , reiste am 23.10.2012, Azoren - Mehr als ein Hoch!
Es war wieder eine sehr gelungene Birdingtour: Der organisatorische Ablauf hat bestens geklappt, das Hotel auf Sao Miguel war klasse (diese Aussicht!), die Gruppe richtig nett, die Naturerlebnisse waren beeindruckend. Für mich steht und fällt eine solche Gruppenreise aber immer mit dem Reiseleiter. Nach Texel in diesem Sommer war mir klar, dass mit Micha als Guide auch der Azoren-Trip ein wunderschönes Erlebnis werden würde. Und so war es dann auch: Engagiert, begeisternd und überaus kenntnisreich, aufmerksam, geduldig und immer freundlich hat er uns die Vogelwelt der Azoren nahe gebracht.
Ouessant – die Insel für Vogelfreunde
K. K. , reiste am 11.10.2012, Ouessant - Ornithologische Trauminsel
Wer zu der Ile d`Ouessant aufbricht, sollte seefest sein! Die Insel ist der westlichste Punkt der Bretagne, weit draußen im Atlantik, von Sturm und Wellen geprägt. Unsere kleine Gruppe von 14 Leuten ist hierher unterwegs zu einer vogelkundlichen Exkursion. Wir treffen uns in Brest. Die Teilnehmer kommen mit Flugzeug über Lyon oder Paris, mit dem Zug oder mit eigenem Auto. Die erste Nacht verbringen wir in einem einfachen „funktionellen“ Hotel in der Nähe des Hafens. Es ist noch stockdunkel, als wir am nächsten Morgen bei Regen und kräftigem Wind mit Taxis zum Hafen fahren. Die zweistöckige Fähre füllt sich schnell. Viele Franzosen, mit Fotoapparaten, Ferngläsern mit Stativ, Spektiv, Gummistiefeln, Outdoorkleidung prägen das Bild. Die Ile Oussant ist die „Trauminsel“ der französischen Ornithologen. Und jetzt ist für sie „Hochsaison“. Das Meer ist „bewegt“ und mancher Reisende sitzt ziemlich still und blass unter Deck. Aber wir – und die anderen Abenteurer – stehen breitbeinig auf Deck und suchen mit Ferngläsern den Himmel ab. Zwei Basstölpel begleiten uns, Kormorane, Krähenscharben. Am Felsufer stehen Seidenreiher. Nach ungefähr zwei Stunden erreichen wir den kleinen Hafen: Ile d`Oussant – Finistere / France. Felsplateau, grüne Matten - die Insel ist Granitgestein. Die kleine einzige Stadt heißt Lampaul. Immer wieder einzeln stehende Häuschen, auch sie aus weißgrauem Stein, mit blauen Fensterläden, blauer Tür, und manchmal tritt eine alte Frau aus der Tür – mit blauer Schürze. Unsere Gruppe, bis auf Ingo, (Jahrgang 1974) unserem Guide, sind alle über 50. Zwei Ärzte sind dabei, ein Pfarrer, Wissenschaftler - also in der Not, Hilfe für Körper, Seele, Geist – sie alle, 5 Frauen – 9 Männer – verbindet die Liebe und das Interesse an der Vogelwelt. Am ersten Tag leihen wir für die ganze Woche Fahrräder aus. Sie sind im Preis inbegriffen. Der erste Sturz passiert, weil das lange Stativ in die Speichen gerät – zum Glück ist nichts weiter passiert. Die Insel ist nur 7 Km lang und 3 Km. breit – aber es waren doch beträchtliche Fußmärsche mit schwerem Rucksack: Fernglas, Fotoapparat, Bestimmungsbuch, Mütze, Handschuh, Regenhose (den Anorak tragen wir immer) und ein kleines Vesper, sowie zu trinken für den Tag. Hier auf dieser „Trauminsel“ dreht sich - fast – alles um Vögel. An der Küste, z. B. die Möwen. Christian Morgenstern dichtete: „Die Möwen sehen aus, als ob sie alle Emma hießen... Aber nicht für „Ornis:“ da unterscheidet man: Mantelmöwen, Silbermöwen, Dreizehnmöwen, Skua – die große Raubmöwe und, und, und... Im Französischen heißen die großen Möwen Goelan und die kleineren Mouette. Einmal geht ein Gerücht über die Insel: „Der Einsame Wald-Wasser-Läufer“ wurde gesichtet. Alle suchen, hoffen, diese Rarität zu Gesicht zu bekommen. Tatsächlich, an einer kleinen Wasserstelle, umgeben von wilden Brombeerhecken watet nickend der etwa 20 cm große Vogel im seichten Wasser. Eigentlich müsste er jetzt in Mexiko sein! Vielleicht hat ihn ein Sturm aus seinem genetisch angelegten Flugplan in diese weit entfernte Ecke getragen - Wirklich „ Vom Winde verweht...“ sieht seine Zukunft düster aus. Er hat ja keinen Partner, sein Name – der „Einsame“ – ist wohl sein Schicksal. Auf der Insel an den Küsten stehen viele Leuchttürme. Der größte und wichtigste ist der Leuchtturm von Creac`h. Er ist einer der weltweit leistungsstärksten Leuchttürme, und schützt die Schifffahrtsstraße in den Ärmelkanal. Ingo, unser Reiseleiter, arbeitet als selbstständiger Ornithologe. Er ist Mitglied der Avifaunistischen Kommission Baden-Württemberg. Durch lange Erfahrungen kennt er bestimmt alle Vogelarten. Auf Ouessant ist er jetzt zum 5. oder 6. Mal. Unermüdlich und geduldig erklärt er, auch mir Laie, die Unterschiede zwischen Mantelmöwen und Heringsmöwen, zeigt auf den vorbei jagenden Vogel:„ Das war eine Trottellumme!“ Ach ja - ich komme mir auch manchmal wie eine Trottellumme vor! Wir haben eine sehr gute Gruppengemeinschaft. Frühstück und Abendessen gemeinsam im Hotel. Am Tagesende werden immer in einer vorbereiteten Liste die Vögel eingetragen, die wir am Tag beobachten konnten. Wenn viel Sturm herrscht, geht es zu dem großen Leuchtturm, Phar Creac`h. Hier im Schutz der hohen Felswand drängen sich alle Vogelkundler zum „Sea-watching“. Auf den feucht-kalten Steinboden wird eine Isoliermatte gelegt, alles sitzt am Boden, die Beine rechts und links neben dem Stativ mit dem Spektiv darauf – dem großen Fernrohr. Jetzt erkennt man – weit draußen im aufgewühlten Meer, tanzen tausende von Basstölpeln wie Schneeflocken über der Brandung! Ein Jagen, Stürzen, Spielen – dazwischen schießen dunkle Sturmtaucher. An den Felsen brechen sich die Wellen und Gischtfontänen spritzen zum Himmel. Ein Regenschauer zwingt uns, die wasserfeste Überhose anzuziehen. Mit klammen Fingern auf nassem Fahrradsattel – aber glücklich – geht es zum Hotel zurück. Heute gibt es das traditionelle Essen der Insel Oussant: „Ragout sous les mottes“ In großen schweren Eisentöpfen wird der Eintopf gebracht: Kartoffelstücke, Mohrrüben, Zwiebeln, Lorbeerblatt schwimmen in der Brühe und darunter dicke Hammelfleischknochen mit zartem Fleisch. Es wird zugeschlagen, als hätten wir tagelang gehungert! Als Nachtisch, gehört dazu- Milchreispudding mit Rosinen. Sonst gibt, es täglich frischen Fisch, Meeresfrüchte oder Fleisch. Und der Cidre passt immer.