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Reiseleiterprofil

Holger Tange

Holger Tange, Jahrgang 1952, arbeitet seit 1989 als professioneller Fotograf, Fotoworkshopleiter und Fototrainer mit Schwerpunkt auf die Landschafts-, Tier- und Naturfotografie.

Holger Tange ist Vollmitglied in der GDT, Gesellschaft Deutscher Tierfotografen und Leiter der      GDT-Regionalgruppe Hamburg / Schleswig-Holstein.

In der Vergangenheit leitete Holger Tange Expeditions- und Fotoreisen speziell auf Island, in den nordafrikanischen Sahara-Ländern, auf der arabischen Halbinsel und im südlichen Afrika.

Seit 2000 gehören überwiegend die Regionen und Nationalparke in Deutschland
(spez. Müritz-Nationalpark) zu den bevorzugten Fotozielen sowie Fotoreisen nach Estland und Griechenland mit Schwerpunkt auf die Vogel- und Tierfotografie.


Fragen & Antworten

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    Ich wurde 1952 in Hamburg geboren und lebe seitdem auch in Hamburg

  • Ich war jahrelang in vielen unterschiedlichen Ländern unterwegs. Dabei sind mir immer und überall Vögel begegnet. Ich begann sie geduldig zu beobachten und war fasziniert von ihren Flugkünsten. So begann ich mich der Herausforderung zu stellen, Vögel in ihren unterschiedlichsten Flugformationen und Verhaltensweisen fotografisch festzuhalten. Im Bücherregal standen plötzlich neben der Fotofachliteratur mehr und mehr ornithologische Fachbücher und Literatur zum Thema Vogelfotografie, die für mich heute ein besonderer Schwerpunkt in der Naturfotografie ist.

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    Bis 1989 arbeitete ich als Sozialpädagoge in der Jugendarbeit. Von 1989 an als freier Fotograf und Reiseleiter für Foto- und Expeditionsreisen auf Island, algerische Sahara, in den Ländern des südlichen Afrikas (Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Malawi) und auf der arabischen Halbinsel (Sultanat Oman). Seit 2000 überwiegend als Fotograf in deutschen Nationalparks, spez. Müritz-Nationalpark. Enge Zusammenarbeit mit dem „Nationalpark-Service Müritz“, Durchführung von Fotoworkshop-Veranstaltungen und Produktion von Fotokarten und Kalendern im Eigenverlag.

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    Gerade die unglaubliche Vielfalt, Farben und Verhaltensweisen der Vögel begeistern mich immer wieder aufs Neue. Auch wenn ich einmal nicht zum Fotoerfolg komme, genieße ich es im Tarnzelt zu sitzen und das Treiben der gefiederten Freunde durch ein Fernglas zu beobachten.

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    Ich bin Vollmitglied in der GDT – Gesellschaft Deutscher Tierfotografen und Leiter der    GDT-Regionalgruppe Hamburg/Schleswig-Holstein.

    Die GDT hat sich die Aufgabe gestellt, fotografisch ansprechende, aussagekräftige und biologisch einwandfreie Naturfotos unter Beachtung der geltenden Gesetze herzustellen und sie in der Öffentlichkeit durch Ausstellungen, Bücher, Kalender und Vorträge zu verbreiten.
    So will die GDT zu einem besseren Verständnis der Natur beitragen und für ihren Schutz werben. Die Achtung vor der Natur ist für GDT-Mitglieder oberstes Gebot bei ihrer fotografischen Arbeit.

  • 2017 habe ich die erste Fotoreise nach Estland durchgeführt.

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    Estland – Balz der Kampfläufer und Birkhähne, Fotoreise an den Kerkinisee.

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    Mit gleichgesinnten Fotografen im Bereich der Naturfotografie unterwegs zu sein und sie an meiner Erfahrung teilhaben zu lassen. Ich möchte die Teilnehmer*innen für die Vogel- und Naturfotografie sensibilisieren und die besondere Herangehensweise an dieses Motivgebiet, Aufnahmetechnik, Umsetzung der Bildideen und Voraussetzungen für ein gutes Vogelbild vermitteln

  • Es ist immer der Vogel, den ich vor der Linse habe. Alles was fliegt und kreucht fasziniert mich gleichermaßen. Wenngleich Seeadler, Eisvogel, Kampfläufer, Kraniche und der Krauskopfpelikan noch einmal einen ganz besonderen Reiz auf mich ausüben.

  • Swarovski EL 8x32

  • Für die Fotoreisen wünsche ich mir von meinen Teilnehmern*innen gute Laune, Toleranz und Flexibilität. Naturfotografie ist keine Zoofotografie! Und die Tiere machen nicht immer das, was wir von ihnen erwarten. Um ansprechende Wildlife-Bilder auf den Sensor zu bannen, gehören Geduld, Ruhe, Abwarten, Zeit und eine Portion Glück unbedingt dazu. Auch wünsche ich mir Respekt vor der Natur und den Tieren. Der Erfolg an einem guten Foto darf nicht durch eine Störung der Tiere erkauft werden.