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birdingtours

Reiseleiterprofil

Carlo Catoni

Jahrgang 1979, aufgewachsen in Rom hat er für seine Diplomarbeit an Steinhühnern in den Gebirgen Mittelitaliens geforscht. Danach hat er an der Uni Freiburg in Zusammenarbeit mit der MPG für Ornithologie und der Vogelwarte Helgoland promoviert.

Carlo, spricht fließend Deutsch und Italienisch, ebenso auch Englisch, leitet für uns sämtliche Reisen in Italien und es ist ihm ein besonderes Anliegen, die Schönheit seines Landes zu vermitteln. Neben Vögeln und Pflanzen interessiert er sich seit seiner Kindheit vor allem für Reptilien, Amphibien und Säugetiere.


Fragen & Antworten

  • Im Februar 1979, in Rom, Italien.

  • Seit ich laufen kann, bin ich an der Natur interessiert. Ich bin auf dem Land aufgewachsen, dort war die Natur natürlich überall präsent, seien es die Pferde der Nachbarn oder der Steinkauz in meinem Garten. Als ich zehn wurde schenkten mir meine Eltern dann mein erstes Vogelbuch…. und so fing alles an!

  • Ich bin Ornithologe von Beruf.

  • Einfach in der Natur zu sein, ohne Stress oder Termine.

  • Seit vielen Jahren bin ich aktives Mitglied der SROPU (Die Römische Ornitologische Gesellschafft) und bei LIPU, dem Italienische Partner von Birdlife International.

  • Schon seit 2009.

  • Die Mittelitalien und Sardinien Reisen. In Zukunft werde ich noch Reisen nach Ägypten oder Norditalien für birdingtours leiten.

  • Jede Reise hat ihren speziellen Reiz – aber am schönsten finde ich die Sardinien Reise. Dort ist die Natur noch in Ordnung und man kann in einer wunderschönen Landschaft viele Arten beobachten.

  • Durch die Reisen hat man die Gelegenheit die Begeisterung für die Vögel und den Schutz der Natur weiterzugeben und zu wecken. Wichtig ist mir, dass alle auf ihre Kosten kommen, zum Beispiel alle Teilnehmer ihren Wunschvogel gut zu sehen bekommen.

  • Man ist mit gleichgesinnten, netten Naturbegeisterten in angenehmer Atmosphäre unterwegs. Ständig lernt man interessante Leute kennen, die ähnlich ‚ticken‘ und kann Erlebtes teilen.

  • Da gibt’s in der Tat schon viele: Ich finde immer wunderschön balzende Zwergtrappen zu beobachten oder Steinhühner zwischen den Felsen zu suchen. Vielleicht die Highlight Beobachtung: n Abruyen dieses Jahr konnten wir früh morgens 4 Wölfe für mehrere Minuten beobachten. Gleich danach kreisten viele Gänsegeier in der Luft , auf der Suche nach der Wolfbeute. Eine unglaubliche Stimmung!

  • Das ist schwierig... es gibt viele, die etwas an sich haben. Die Farbe der Blauracke oder die Eleganz von Sepia Sturmtauchern am Meer. Vielleicht ist mein Lieblingsvogel aber auch das Steinhuhn, das in meinen geliebten Abruzzen lebt.

  • Eigentlich interessieren mich vor allem Vögel der Nordhemisphäre. Ich hatte schon mal einen Blauschwanz in der Hand, der sich in einem Netz in meinem Heimatort Serrahn verfing. Ich würde ihn gern mal in seiner Brutheimat in Karelien auf einer Fichtenspitze sitzen sehen.

  • Ich beobachte mit einem Kowa 10.5x44.

  • Ich arbeite mit einem Kowa TSN 823.

  • Offenheit und Freundlichkeit sind gute Grundlagen. Da ALLE Teilnehmer zufrieden nach Hause gehen sollen, versuche ich so flexibel wie möglich zu sein, ohne den Charakter einer Reise zu verändern.