Adler, Eulen und Zugvögel an der Müritz
Beobachten Sie seltene Vögel im Müritz-Nationalpark
Stille Seen und tiefe Wälder!
Ausgedehnte Moore, alte Wälder aus Kiefern, Eichen und Buchen. Strukturreiche Kulturlandschaften mit Hecken, Brachen und Einzelbäumen. Die dünnbesiedelte Müritzregion und die Mecklenburgische Schweiz besitzen eine außerordentlich hohe landschaftliche Vielfalt und eine artenreiche Fauna und Flora.
Ausgangspunkt für unsere Exkursionen ist ein kleines, unmittelbar am Müritz-Nationalpark gelegenes Hotel. Es verbindet Naturnähe mit Wohnen in gastfreundlicher und ruhiger Atmosphäre.
Ende März sind bereits viele Vogelarten aus ihren Winterquartieren zurückgekehrt. Darunter die Kraniche, die bereits brüten. Zu hören sind Rohrdommel, Feld- und Heidelerchen. Täglich erwarten wir die Rückkehr des Fischadlers, der hier seine größte Brutdichte in Mecklenburg erreicht. Viele hochnordische Arten wie Zwergsäger, Raubwürger, Kornweihe, Seidenschwanz und Singschwäne verbleiben noch in der Region und präsentieren sich auf kurzen Distanzen. Die Balz von Wald- und Raufußkauz findet zu dieser Jahreszeit ihren Höhepunkt.
Einige Zielarten:
Gänsesäger, Zwergsäger, Rothalstaucher, Rohrdommel, Kornweihe, Seeadler, Fischadler, Merlin, Heidelerche, Thunberg-Schafstelze, Seidenschwanz, Schwarzkehlchen, Rotdrossel, Berghänfling, Grauammer.
Aufpreis bei 5 - 7 Teilnehmern: + 100,00 Euro pro Person
Reiseverlauf
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Tag 1
Anreise und erste Exkursion
Waldohreule (C. Moning) Nach der Anreise beziehen wir unsere Zimmer in einem schönen Hotel am Rande der Stadt Waren, unweit der Müritz. Bereits am Nachmittag brechen wir zu unserer ersten Exkursion in den Müritz-Nationalpark auf. Die abwechslungsreiche Landschaft aus Kleingewässern, Röhrichten, extensiv genutzten Wiesen und alten Gutsparkanlagen bietet hervorragende Bedingungen für zahlreiche Vogelarten. Über den Wäldern kreisen Seeadler, während aus den Schilfflächen die dumpfen Rufe der Rohrdommel erklingen. Auf den Feldern hören wir Heidelerche und Goldammern singen. Während sich Raubwürger noch in ihren Winterquartieren aufhalten, sind die aus Afrika zurückgekehrten Fischadler bereits mit der Ausbesserung ihrer Horste beschäftigt. In den alten Parkbäumen entdecken wir Bergfink und Rotdrossel und mit etwas Glück zeigt sich sogar ein Waldkauz am Eingang seiner Bruthöhle.
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Tag 2
Vögel der Ackerbrachen und Wacholderheiden
Schwarzkehlchen (C. Heber) Am Vormittag erkunden wir die weiten Offenlandschaften des Müritz-Nationalpark mit dem Fahrrad. Unsere Route führt durch aufgelassene, beinahe steppenartige Ackerbrachen, die zahlreichen Vogelarten wertvolle Rückzugsräume bieten. Hier beobachten wir Grauammer, Bluthänfling und Schwarzkehlchen. Über den offenen Flächen kreisen Rotmilan und Schwarzmilan.
Später folgen wir einer Allee aus uralten Eichen und erreichen nach wenigen Kilometern Fahrt durch stille Wälder den historischen „Alten Müritzhof“. Der als Geburtsort des Naturschutzes in Ostdeutschland bekannte Ort liegt eingebettet in eine weitläufige Landschaft mit ungestörtem Blick über die Müritz und die vorgelagerten Wiesen. Fernab des Straßenverkehrs prägen hier vor allem die Stimmen der Natur die Atmosphäre. Fast immer sind Kranich zu sehen oder zu hören. Regelmäßig erscheint auch der Seeadler, der auf der Suche nach Beute die Uferlinie der Müritz absucht.
Am Nachmittag besuchen wir den Warnker See, eines der bedeutendsten Rast- und Schlafgewässer für Entenvögel in der Region. Besonders beeindruckend sind die großen Ansammlungen von Reiher-, Tafel- und Kolbenenten. Mit etwas Glück entdecken wir zudem seltenere Arten wie Spieß- und Bergente. Vielleicht sind noch nordische Zwerg- und Gänsesäger zu sehen.
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Tag 3
Sümpfe und alte Bäume an der Müritz
Bekassine (F. Derer) Das Ostufer der Müritz gehört zu den eindrucksvollsten Moor- und Sumpflandschaften des Müritz-Nationalpark. Die darin eingebetteten Specker Seen sind weitgehend unberührt und besitzen keinen Landzugang. In dieser abgeschiedenen Wildnis brüten Seeadler und Kranich in außergewöhnlich hoher Dichte.
Die offenen Moorflächen sind Balzgebiete der Bekassine. Ohne Scheu lässt sich Rotwild beobachten. In den mistelreichen Bäumen entdecken wir mit etwas Glück Trupps des Seidenschwanzes.
Vorher besuchen wir den historischen Gutspark Speck mit seinen zahlreichen uralten Bäumen, darunter eine rund 800 Jahre alte Linde. Fast jeder Baum weist Höhlen auf und bietet damit ideale Brutbedingungen für viele Vogelarten. Gleich fünf verschiedene Spechtarten kommen hier vor, ebenso Schellente und Hohltaube.
Je nach Wetterbedingungen unternehmen wir am Abend eine Nachtexkursion. Dann hoffen wir auf die Rufe des seltenen Raufußkauzes. Auch Waldohreule und Waldkauz stehen auf dem Programm. Darüber hinaus wollen wir den Schnepfenstrich erleben – ein eindrucksvollsten Naturerlebnisse in der Dämmerung.
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Tag 4
Flossfahrt auf der Peene und Renaturierungsgebiet Großer Rosin
Knäkente (C. Moning) Unser Weg führt uns zur Peene und in die Mecklenburgische Schweiz. Der Fluss liegt nur wenige Zentimeter über dem Meeresspiegel und entwässert nur langsam in die Ostsee. In der morgendlichen Stille beginnen wir den Tag mit einer Flossfahrt durch die unbebaute Niederung. Einst wurde die Landschaft stark entwässert und mithilfe von Pumpen landwirtschaftlich genutzt. Heute stehen große Flächen wieder unter Wasser – mit beeindruckenden Folgen für die Vogelwelt. Rund um den Kummerower See entstand so eines der bedeutendsten Feuchtgebiete Norddeutschlands. Auf mehreren hundert Hektar hat sich eine außergewöhnliche Artenvielfalt entwickelt. Besonders bemerkenswert ist die hohe Brutdichte des Schwarzhalstauchers, der häufig gemeinsam mit Flussseeschwalbe und Lachmöwe auf kleinen Inseln brütet. Ebenso beobachten wir Rothalstaucher, Blaukehlchen und Bartmeise. Gerade im Frühjahr begegnen sich hier Brutvögel und noch ziehende Arten. Löffelente und Knäkente gehören zu den Brutvögeln der Niederung, während nordische Gänse sowie Zwergsäger und Gänsesäger das nahrungsreiche Gebiet als Rastplatz nutzen. Auch Silberreiher sind regelmäßig zu beobachten, während die Graureiher bereits mit dem Brutgeschäft beschäftigt sind.
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Tag 5
„Alte Fahrt“ mit dem Kanu erkunden
Bartmeise (C. Moning) Eine Kanutour auf den stillen Gewässern des Müritz-Nationalpark gehört zu den besonderen Höhepunkten dieser Reise. Mit einem bequemen und äußerst sicheren Mannschaftskanadier erkunden wir gemeinsam die sogenannte „Alte Fahrt“ – einen besonders ursprünglichen und naturnahen Abschnitt der Mecklenburgische Seenplatte.
Zwischen Röhrichten, Erlenbrüchen und ruhigen Wasserarmen erleben wir die Landschaft aus einer außergewöhnlichen Perspektive. Immer wieder bieten sich hervorragende Beobachtungsmöglichkeiten für den farbenprächtigen Eisvogel. Besonders gute Chancen bestehen zudem auf Bartmeise, die in den ausgedehnten Schilfbeständen ideale Lebensräume findet und hier überwintert.
Unterwegs legen wir eine Beobachtungspause an den Boeker Fischteiche ein. Die Teichlandschaft bietet erneut ausgezeichnete Möglichkeiten zur Beobachtung verschiedener Limikolen- und Greifvogelarten.
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Tag 6
Weltnaturerbe Buchenwald Serrahn
Rotdrossel (C. Engelhardt) Der heutige Tag steht ganz im Zeichen eines der beeindruckendsten Waldgebiete Norddeutschlands. Der Serrahner Urwald zählt zu den ältesten und großräumigsten Buchenwäldern Mecklenburgs. Seit mehr als 50 Jahren bleibt das Gebiet vollständig sich selbst überlassen. Die Kernzone ist UNESCO-Weltnaturerbe.
Die urwaldartigen Wälder wirken still und ursprünglich. Zwar ist die Vogelwelt hier weniger artenreich als in den offenen Moor- und Seenlandschaften, doch gerade die spezialisierten Waldarten machen den besonderen Reiz dieser Exkursion aus. Wir suchen nach verschiedenen Spechtarten sowie den unauffälligen Waldbaumläufer. Aus den Baumkronen der riesigen Buchen sind Hohltauben zu hören.
Die zahlreichen renaturierten Moore rund um Serrahn bieten zudem hervorragende Chancen zur Beobachtung brütender Kranich.
Auch an diesem Abend sind wir in der Dämmerung unterwegs, um verschiedene Eulenarten in den stillen mecjklenburgischen Wäldern zu entdecken.
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Tag 7
Frühexkursion und Abreise
Raufußbussard (C. Moning) Am Abreisetag unternehmen wir noch einmal eine gemeinsame Frühexkursion. Sicher sind neue Arten im Laufe der Woche hinzugekommen. Vielleicht ein Braunkehlchen oder der erste Kuckuck. Nach dem Frühstück heißt es Abschied nehmen.
Enthaltene Leistungen
- 6 Übernachtungen in einem Mittelklassehotel
- Halbpension
- Alle Transferfahrten vor Ort im Kleinbus
- Bootstour
- Schiffstour
- Fahrradmiete (7-Gang Rad) inkl. Service an zwei Tagen (E-Bike: 15 Euro Aufpreis)
- Ausleihe hochwertiger Optik auf Anfrage
- Professionelle, deutschsprachige Reiseleitung
- Artenliste
- Reisebericht
Nicht enthaltene Leistungen
- Anreise
- Nicht erwähnte Verpflegung
- Persönliche Ausgaben & Trinkgelder
- Reiseversicherung: www.birdingtours.de/service/reiseversicherung/ (gerne beraten wir Sie persönlich)
Reiseberichte
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Unterkunft
Unser typisch mecklenburgerisches Hotel liegt unmittelbar am Nationalpark, direkt an einem kleinen See. Bereits in der näheren Umgebung lassen sich schöne Exkursionen unternehmen.
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Bahnanreise
Unsere Unterkunft befindet sich in Federow. Für die Anreise per Bahn ist Ihr Zielbahnhof Waren/ Müritz. Von dort werden wir einen Transfer bis zum Hotel einrichten. Bitte versuchen Sie, Ihre Bahnanreise zwischen 12 und 13 Uhr zu legen.
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Gruppengröße und Mindestteilnehmerzahl
Bei allen Reisen ist die minimale und die maximale Teilnehmerzahl angeführt. Auch wenn diese Zahl nicht erreicht wird, versuchen wir die Reise durchzuführen. Wir bitten Sie dann, sich an den Mehrkosten zu beteiligen. Sollte nur ein Platz zum Erreichen der maximalen Teilnehmerzahl frei sein und die Buchung von zwei Personen gemeinsam eingehen, werden wir die Gruppengröße um eine Person erweitern.
Ausrüstung
- Tagesrucksack
- Feste (wasserdichte) Schuhe (gut eingelaufen)
- Wetterfeste und warme Kleidung
- Bestimmungsbuch - wir empfehlen: Svensson et al. – "Der Kosmos-Vogelführer" und "Was fliegt denn da?“ von Barthel/Dougalis ebenfalls von KOSMOS. Für Einsteigende: "Grundkurs Vogelbestimmung" von Moning, Griesohn-Pflieger, Horn erschienen bei Quelle & Meyer.
Generelle Hinweise
- Anforderungen der Reise: geringe Anforderungen, wandern bis fünf Kilometer.
- Diese Reise ist nicht speziell für FotografInnen konzipiert. Die Beobachtung steht hier im Vordergrund. Fotografieren ist möglich, jedoch nicht, wenn es mit extremen Störungen für Natur oder Mitreisende verbunden ist. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihre Reiseleiterin oder Ihren Reiseleiter. Gerne weisen wir auf unsere speziellen Fotoreisen hin, sie sind hier zu finden: https://www.birdingtours.de/fotoreisen-natur-und-tiere/
Zahlungsmodalitäten
- Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20 %
- Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 28 Tage
- Letzte Rücktrittsmöglichkeit durch den Veranstalter: Bei Nichterreichen der Mindestbeteiligung kann birdingtours bis spätestens 28 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. In der Regel informieren wir unsere Kunden aber früher und bieten Alternativen an.
Hinweis zu den Zielarten
Auf unseren Reisen beobachten wir die Vögel in ihrem natürlichen Lebensraum und können Ihnen nicht garantieren, alle hier aufgeführten Zielarten auf der Tour zu sehen. Unsere Reiseleiter bemühen sich, Ihnen so viele Vogelarten wie möglich zu zeigen.
Eignung unserer Reisen für Personen mit eingeschränkter Mobilität
Bei unseren Naturreisen handelt es sich um Reisen, die für Personen mit eingeschränkter Mobilität grundsätzlich nicht geeignet sind. Sollten Sie bezüglich der Anforderungen unsicher sein, sprechen Sie uns bitte unbedingt vor der Buchung an.
Reisebewertungen
Wiedehopf an der Müritz
Boris S. , reiste am 18.04.2019, Adler, Eulen und Zugvögel an der Müritz
Bei schönem Wetter, einer angenehmen Gruppe und einer sehr kompeteten Reiseleiterin haben wir alles gesichtet von Blau- und Braunkehlchen über Schellente bis zum Wiedehopf. Das Hotel hat alle Essenswünsche erfüllt (auch vegetarisch) und Personal und Unterkunft waren gut.
Wunderbare Müritzregion
Alexander Kowal , reiste am 14.03.2019, Adler, Eulen und Zugvögel an der Müritz
Die Reise ist für Anfänger wie Profis zu empfehlen. Ihr Charakter wird neben den vielen interessanten Vogelbeobachtungen v.a. durch die Landschaft geprägt. Man gewinnt mehr als einen Eindruck von der Region und den Menschen die dort leben. Optional kann man an manchen Tagen früh morgens oder später abends noch an kürzeren Exkursionen mit Themenbezug teilnehmen. Einziges Manko für Kaffeefreaks: In Vor- und Nachsaison sind halt viele Cafés nicht (mehr) geöffnet in Mecklenburg-Vorpommern ... :-) Insgesamt eine runde Sache mit kleiner Gruppe und daher auch intensiv. Nicht zu vergessen: Klasse Reiseleitung mit hoher menschlicher & fachlicher Qualität.
Sehr schöne Reise
Frauke+Jürgen Klingner , reiste am 24.03.2017, Adler, Eulen und Zugvögel an der Müritz
Wie gewohnt gute Reise mit begeisternden Beobachtungen, sehr schönes Hotel und außerordentlich engagierter Reiseleiter.
Adler, Eulen und Zugvögel an der Müritz
Dirk O. , reiste am 24.03.2017, Adler, Eulen und Zugvögel an der Müritz
Es war meine erste Reise in den Nationalpark mit einer großen Vielfalt an Seen, Wäldern und Feuchtgebieten. Die hohe Dichte von Seeadlern und Fischadlern ist wohl kaum zu übertreffen. Die große Zahl der Kraniche, die abends ihre Schlafplätze aufsuchen, die verschiedenen Entenarten auf den zahllosen Seen oder alle Spechtarten, die ihre Brutreviere besetzen, die Exkursionen bieten zu jeder Tageszeit Highlights und Dank der vorzüglichen Ortskenntnisse des Reiseleiters waren wir immer zur richtigen Zeit am passenden Ort.
Müritz - einfach großartig
Jochen Blanken , reiste am 24.03.2017, Adler, Eulen und Zugvögel an der Müritz
Der Müritz-Nationalpark ist sehr reich an unterschiedlichen Lebensräumen, auch die Abstecher zum "Großen Rosin" und die Bootsfahrt auf der Peene waren herrlich. Andreas Weber kennt das ganze Gebiet wie seine Westentasche und ist nicht nur ein präziser Vogelkenner mit stetes offenen Augen und Ohren, sondern er hat uns das ganze Gebiet auch in historischer, geologischer und ökologischer Hinsicht sehr nahe gebracht. Die Unterkunft mitten im Nationalpark mit Kranich-Rufen und Rohrdommel-Brummen war sehr gut. Insgesamt eine erlebnisreiche und ausgewogene Reise, die ich nicht so schnell vergessen werde.
Es waren rundum schöne Tage
Wilhelm Knopp , reiste am 24.03.2016, Adler, Eulen und Zugvögel an der Müritz
Mit einem gemischten Programm aus Fahrrad-, Kanu-, Schiffs- und Fußtouren konnten wir die unterschiedlichen Lebensräume in der Müritz Region erkunden und dabei 109 Vogelarten beobachten. Dabei wurde die Gruppe mit Informationen über Landschaftstypen, Vogelbiologie und Geschichte durch Andreas Weber bestens versorgt. Die optionalen Früh- und Spät-Exkursionen füllten die Tage aus. Es waren rundum schöne Tage in einer beeindruckenden Landschaft mit einem exellenten Reiseleiter Andreas.
Die fachliche Betreuung durch Herrn Weber war hervorragend.
Martin Rutz , reiste am 29.03.2014, Adler, Eulen und Zugvögel an der Müritz
Hotel war prima, schöne Zimmer, gutes Essen, Tolle Lage. Die fachliche Betreuung durch H. Weber war hervorragend. Besondere Highlights waren - das neben der Vogelwelt auch andere Teile der Fauna und Flora und auch die Geschichte der Region vorgestellt wurden - die Vorstellung der Vogelwelt. Natürlich waren nicht immer alle erhofften Arten präsent. H. Weber hat jedoch mit Adlerblick die die präsenten Tiere gesichtet und mit seinem Spektiv für uns beobachtbar gemacht. Dieser Einblick in die Vogelwelt wäre uns Laien sonst verschlossen geblieben. Vielen Dank dafür.
Alles war bestens organisiert
Annegret und Peter Brunner , reiste am 05.04.2012, Adler, Eulen und Zugvögel an der Müritz
Guten Tag Frau Steffensen, wir nahmen Mitte April das erste Mal an der Vogelbeobachtung in Federow teil. Meine Frau und ich waren über die vielfältigen Möglichkeiten und Vogel- und Menschenbegegnungen begeistert. Alles (das Wetter hätte teilweise besser sein können) war bestens organisiert. Der Reiseführer, Andreas Weber, führte uns kompetent und engagiert durch die interessante Gegend und versorgte uns mit umfangreichen Informationen zu Flora und Fauna. Er machte seine Sache sehr gut. Die unterschiedlichen Reiseteilnehmerinnen fanden sich zu einer guten Gruppe in der man sich wohl fühlte und sich gegenseitig respektierte. Die Reise machte Lust auf mehr - zu einem späteren Zeitpunkt diese Gegend wieder zu besuchen oder eine weitere Tour mit Ihrer Reiseorganisation zu buchen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und Ihren Beitrag zum Gelingen der Woche.
