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birdingtours

Reiseleiterprofil

Markus Gerum

Jahrgang 1966 in Oberammergau geboren. Bereits als 11-Jähriger begann er intensiv, sich mit der Vogelwelt des Ammergebirges zu beschäftigen und hat seit dieser Zeit hunderte Bergtouren auf den Spuren der heimischen Raufußhühner, alpinen Spechtarten und vielen anderen alpinen Lebewesen unternommen.

Er hat als „Alpen-Orni“ und sehr aktives LBV-Mitglied seit seinem 15. Lebensjahr an diversen Kartierungen teilgenommen, arbeitet bei mehreren Artenhilfsprogrammen mit (z.B. Steinadler, Uhu) und ist ehrenamtlich auch als Naturschutzwächter und Biberberater aktiv. Markus „arbeitet“ als selbständiger Naturführer mit den Schwerpunkten Vogel- und Fledermauskunde, beschäftigt sich aber auch mit fast allen anderen Tieren und Pflanzen, die man im Alpenvorland und auf den Bergen entdecken und studieren kann.


Fragen & Antworten

  • Am 25. Februar 1966 in Oberammergau - dort wohne ich auch.

  • Ich kann mich beim besten Willen an kein Schlüsselerlebnis oder eine bestimmte Person erinnern, das bzw. die mich irgendwie besonders für die Vögel begeistert hätte. Ich weiß nur noch, dass ich ab der 4. Klasse (also mit ca. 10 Jahren) angefangen hatte, fast täglich mit dem vom Großvater "geerbten" Fernglas loszuziehen... und daran hat sich bis heute eigentlich nur das Equipment geändert.

  • Die ersten rund 25 Jahre meines Berufslebens verbrachte ich in verschiedenen Büros (u.a. im Forstamt Oberammergau). Vor mittlerweile 8 Jahren fiel die Entscheidung, dass ich mich als Naturführer selbständig mache. Obwohl ich Führungen zu vielen verschiedenen Naturthemen anbiete, liegt der Schwerpunkt meiner Tätigkeit naturgemäß auf vogelkundlichen Exkursionen (u.a. zur Steinadler-Balz) aber auch Fledermausführungen.

  • Das ist wirklich eine knifflige Frage: Zum einen ist dieses Hobby wie ein Fieber, das, wenn es Dich einmal gepackt hat, offenbar niemals nachlässt oder gar ganz verschwindet. Zum anderen ist es für mich ganz einfach die schönste "Nebensache der Welt"... obwohl ich selbst u.a. auch Fußball gespielt habe. Es sind aber auch die vielen besonderen Augenblicke und Stimmungen in der Natur, die sich unauslöschlich ins Gedächtnis brennen.

  • Seit 2002 bin ich als ehrenamtlicher Naturschutzwächter und Biberberater in meinem Heimat-Landkreis Garmisch-Partenkirchen tätig. Daneben bin ich seit 1982 aktives Mitglied bei der LBV-Regionalgruppe GAP/WM und u.a. in verschiedene Bestandsaufnahmen/Monitorings und Artenhilfsprogramme eingebunden.

  • Seit Mai 2013.

  • Im Revier des Steinadlers - Alpenvögel in Oberbayern.

  • Natürlich die Tour nach Oberbayern! ;)

  • Ich versuche mit höchstem Engagement und Einsatz, interessierten Menschen die Einzigartigkeit meiner Heimat näher zu bringen; dabei geht es mir nicht nur um die Vogelwelt oder die Natur im Allgemeinen. Ich nutze gerne auch jede Gelegenheit, quasi aus dem "lokalen Nähkästchen" zu berichten und den Teilnehmern dadurch auch die Menschen und deren Mentalität vor Augen zu führen.

  • Für mich macht vor allem die Mischung der Gruppen den großen Reiz an den birdingtours-Reisen aus- meist sind vom allgemeinen Naturliebhaber bis zum erfahrenen Vogelbeobachter alle möglichen "Qualifikationen" dabei.

  • Von den Raritäten sicherlich jeweils ein Schlangenadler in 2014 und 2015.

  • Es wird wohl kaum überraschen, dass meine Antwort "Steinadler" lautet. Steinadler sind in "unserer Ecke" zwar nicht selten oder sonderlich schwer zu beobachten - trotzdem ist es immer wieder ein Genuss, diese wahrlich majestätischen Vögel zu beobachten.

  • An einem wunderschönen Frühsommertag stehe ich mit meiner Birdingtours-Gruppe auf der Terrasse der Karwendel-Bergstation und beobachte gerade zwei balzende Schneehühner. Bei einem zufälligen Blick gen Himmel entdecke ich zunächst nur eine große Silhouette. Ich hebe eilig mein Fernglas... blicke ein erstes Mal hindurch... vergewissere mich beim zweiten Blick... und rufe nervös: Bartgeier... auf 9 Uhr knapp über dem Grat...

  • Ich beobachte mit einem Optolyth Alpin 12x50.

  • Ich arbeite am liebsten mit einem ATX 25-60x85 Spektiv von Swarovski.

  • In den Alpen zu beobachten bedeutet, dass man sich viele schöne Momente und spannende Arten oft hart erarbeiten muss. Da das Gelände selten frei bzw. weit einsehbar ist sollten die Teilnehmer der Alpen-Reise immer auch daran denken, dass man auf der Suche nach diversen Gebirgsvögeln teilweise etwas mehr Geduld auf- bzw. mitbringen muss.

Ihr Reiseleiter bei