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Thailand - Löffelstrandläufer, Pittas und vieles mehr

Asien

Thailand - Löffelstrandläufer, Pittas und vieles mehr

Vogelbeobachtung im Land des Lächelns

Malerische immergrüne Landschaften, tiefster Dschungel, weite Reisfelder und paradiesische Strände – All das hat die Indo-Chinesische Halbinsel der orientalischen Region zu bieten.

Thailand liegt im Südosten Asiens. In ornithologischen Kreisen wird das farbenprächtige Königreich auch als "zoogeographische Kreuzung" beschrieben, denn die Vogelwelt des Landes beherbergt sowohl Sino-Himalaya, indo-burmesische, indochinesische als auch sundaiische Elemente und darüber hinaus eine große Anzahl von Zuwanderern aus der Paläarktis. Derzeit sind zehn Prozent der weltweiten Vogelarten in Thailand registriert. Das bedeutet, dass hier 1012 verschiedene Arten von Vögeln existieren. Das Land wird von tropischem Monsunklima dominiert. Generell dauert die Trockenzeit von November bis April und die Regenzeit von Mai bis Oktober, während es in den Regionen im äußersten Süden und Südosten von November bis Januar regnet.

Aufgrund seiner verschiedenen Gruppierungen, der Jahrhunderte alten und sehr geschätzten Monarchie und seinem reichhaltigen kulturellen Erbe, findet dieses exotische Land bei Reisenden sowie Vogelbeobachtern großen Anklang.

Dies ist eine unserer Lieblingstouren - eine Reise durch ein facettenreiches und lebendiges Land mit unendlich vielen Möglichkeiten seine Besucher zu verzaubern und in Staunen zu versetzen.

Darüber hinaus ist es die Heimat einer einst reichen und alten Kultur, deren Ruinen ausgezeichnete Orte für Vogelbeobachtungen darstellen. Zudem existieren viele großflächige und einzigartige Nationalparks und Reservate. Diese sind ein ruhiger und sicherer Hafen für die große Anzahl von residenten- und Zugvögeln.

Während dieser Tour wird ein klassisches, südostasiatisches Vogelbeobachtungsziel erkundet, dass nicht nur eine äußerst vielfältige Avifauna, sondern auch sehr freundliche Menschen, wunderschöne Landschaften und einige der besten Lebensmittel der Welt zu bieten hat.

Auf unserer Reise besuchen wir die sumpfigen Ebenen, die Mangrovenwälder an der Küste und die Salzpfannen bei Phak Tale & Laem Phak Bia südlich von Bangkok. Hir werden wir auf circa 40 Watvogelarten stoßen, darunter den seltenen Tüpfelgrünschenkel, Steppenschlammläufer und den vom Aussterben bedrohten Löffelstrandläufer. Des Weiteren erwarten uns der Khao Yai-, Kaeng Krachan- und Sri Phang-Nga Nationalpark, sowie das Khao Pra Bang Khram Wildlife Reservat. Jeder dieser Orte zeichnet sich durch ausgedehnte Flächen und ununterbrochene, immergrüne Wälder aus, in denen eine reichhaltige Mischung aus typisch nördlichen und südlichen Arten, sowie eine hohe Anzahl verschiedenster Säugetiere leben.

Einige Zielarten:

Tüpfelgrünschenkel, Steppenschlammläufer, Löffelstrandläufer, der Große Knutt, Wüstenregen- und Mongolenregenpfeifer, Braunkopfmöwe, Teichwasser- und Sumpfläufer, Fischmöwen, Brahminenweihen, Kappen- und Halsbandlieste, Indochina-Seeregenpfeifer, Schnee- und Riffreiher, Malaienregenpfeifer, Rüppellseeschwalben, Weißohrhäherling, Fleckenhals-Buschtimalie, Nepalhaubenadler, Malaienbaumfalke, Germain -Pfauenfasan, Augenwachtel, Halsband-, Kellenschnabel-, Rosenkopf-, Riesen- und Würgerbreitrachen, Kronenlaubsänger, Chinablauschnäpper, Rundschwanz-, Dommel und Puderspecht, Silberklaffschnabel, Kalksteintimalie, Rotkopftrogons, Wellenlieste, Hartert- und Papageienbreitrachen

Kleingruppenaufpreis von 200 Euro bei 2 bis 4 Personen

Reisecode: THA01
Dauer: 16 Tage / 15 Nächte
Teilnehmer: 4 bis 8 Personen
Veranstalter: birdingtours

Reiseverlauf

  • Malabarhornvogel (K. Karki)

    Direktflug ab Düsseldorf nach Bangkok, Thailand. Die Nacht werden wir an Bord des Flugzeugs verbringen.

  • Bindenpitta (K. Karki)

    Nach der Ankunft in Bangkok werden wir am Flughafen von unserem lokalen Reiseleiter abgeholt, dieser ist mit einem entsprechenden Hinweisschild ausgestattet. Von unserem Reiseleiter werden wir dann zu unserem Hotel gefahren. Der restliche Tag steht für individuelle Aktivitäten frei zur Verfügung. Es folgt die Übernachtung in The Siam Heritage Boutique Suites oder dem Royal Princeess Lan Luang Hotel in Bangkok. Beide Hotels sind gute, landestypische Drei-Sterne Mittelklasse-Hotels.

  • Langschopfmania (K. Karki)

    Für den heutigen Tag steht eine fünf- bis sechsstündige Vogelbeobachtungstour von sieben bis zehn Kilometern auf dem Programm. Wir fahren nach Phak Thale, einem Gebiet mit sumpfigen Tümpeln, Mangroven, Watt, Shrimp-Teichen und Salzpfannen, südwestwärts zum Golf von Thailand. Die Menge und Vielfalt der überwinternden Watvögel aus Nordasien macht jeden Besuch an diesem Ort zu einem spannenden Erlebnis. Ein echtes Highlight ist, dass der seltene Löffelstrandläufer in den letzten Jahren begonnen hat in Gebiet dem Winter der nördlicheren Breiten zu entfliehen. Dies bietet uns die Chance auf bis zu fünf oder mehr dieser bizarren kleinen Watvögel zu treffen. Unsere zweite Attraktion wird der seltene Tüpfelgrünschenkel sein, eine vom Aussterben bedrohte Art, deren weltweite Population auf nur 1000 Vögel geschätzt wird. Der Tüpfelgrünschenkel brütet in den abgelegenen Waldmooren der nördlichen Insel Sachalin und an den angrenzenden Küsten des kahlen Ochotskischen Meeres. Er überwintert und migriert in verschiedenste Gebiete in ganz Südasien, wobei unsere Sichtungsstelle eine der zugänglichsten und zuverlässigsten ist. Der Große Knutt ist für gewöhnlich ebenfalls zugegen und uns bietet sich auch die Chance,den seltenen Steppenschlammläufer, der zu dieser Jahreszeit durch den Golf von Thailand zieht, zu finden. Die Nacht verbringen wir in dem
    einfachen Sun Hotel wohnen, das in der Nähe des Ortes liegt, an dem der Löffelsandläufer zu sehen ist.

  • Laetzchenhaeherling (K. Karki)

    Heute Morgen werden wir wieder das Gebiet Phak Tale besuchen und später den Laem Phak Bia erkunden. Wir verbringen einen Großteil des Tages damit, die brakischen und salinen Wattflächen, Sandbänke, Mangroven und Salzpfannen der Provinz Phetchaburi in den westlichen Sektoren des Golfs von Thailand zu beobachten und werden voraussichtlich eine Wanderstrecke von 4 Kilometer zurück legen. Das Hauptaugenmerkt liegt bei den rund 40 Arten von Küstenvögeln, darunter der Rotkehlen- und Langzehenstrandläufer, der Große Knutt, Teichwasser- und Sumpfläufer sowie der Wüstenregen- und Mongolenregenpfeifer. Wenn wir Glück haben, sehen wir vielleicht auch hier den vom Aussterben bedrohten Löffelstrandläufer (im Jahr 2015 waren hier etwa drei Individuen), den ebenfalls bedrohten Tüpfelgrünschenkel und möglicherweise den Steppenschlammläufer. Wir sollten auch Braunkopf- und möglicherweise sogar Fischmöwen, Brahminenweihen, Kappen- und Halsbandlieste neben vielen anderen Arten finden. In den letzten Jahren haben ein oder zwei Indochina-Seeregenpfeifer auf den Sandbänken von Laem Phak Bia überwintert.Die Art wurde erstmals 1861 von Robert Swinhoe gesammelt, der sie 1870 als eine neueArte bezeichnete - anschließend geriet für mehr als ein Jahrhundert in Vergessenheit! Einige Taxonomen betrachten sie als eine eigene Art, während andere sie als eine Unterart Regenpfeifer betrachten. Wir werden wahrscheinlich auch Schnee- und Riffreiher, Malaienregenpfeifer, Eilsee- und mögliche Rüppellseeschwalben sehen. Von Phak Thale geht die Reise weiter zum Kaeng Krachan Nationalpark. Wir verbringen die nächsten drei Nächte in der Baan Maaka Nature Lodge, diese entspricht einem landestypischen Drei-Sterne-Mittelklasse-Hotel.

  • Loeffelstradlaeufer (K. Karki)

    Der Kaeng Krachan Nationalpark liegt auf der östlichen Seite des abgelegenen Tenasser im Gebirge, nahe der burmesischen Grenze. Er wurde 1981 nach einem Besuch des Königs in der Region gegründet, ist mit einer Fläche von mehr als 3000 Quadratkilometern der größte Nationalpark des Landes und beherbergt die reichste wäldliche Avifauna im ganzen Land.Kaeng Krachan weist von trockenen Laub- bis hin zu riesigen immergrünen Wäldern eine Fülle von Habitaten auf. Dies macht ihn zu einem fantastischen Ort, um Vögel zu beobachten. Daher verbringen wir drei Tage und den letzten Morgen dort, um die Region zu erkunden. Als Krönung des heutigen Tages werden wir nach dem Temnurus temnurus suchen. An seinem einzig bekannten Ort in Thailand, zusammen mit seiner häufigen Reisegefährtin, der auffälligen Weißkopftimalie. Der Weißohrhäherling kommt hier ebenfalls vor und wir haben eine gewisse Chance, die Fleckenhals-Buschtimalie zu sehen. Zu dieser Jahreszeit ziehen für gewöhnlich viele Schopfwespenbussarde nach Norden. Andere Greifvögel, beispielsweise der Malaien- und Nepalhaubenadler werden uns vor die Linse kommen sowie mit viel Glück der Malaienbaumfalke. In mittleren Höhen werden wir nach dem Germain – Pfauenfasan suchen (wir werden ihn aber mit Sicherheit hören!). Vielleicht können wir auch die schwer zu entdeckende Augenwachtel vernehmen. Weitere mögliche Sichtungen sind: Der Südliche Hornrabe neben sechs Arten der Breitrachen, darunter der Halsband-, Kellenschnabel-, Rosenkopf-, Riesen- und Würgerbreitrachen. Hier überwinternde paläarktische Arten sollten zahlreich vertreten sein und könnten einige südlicher wandernde Vögel wie den Kronenlaubsänger und den Chinablauschnäpper einschließen - die Liste der ungewöhnlich bis seltenen zu sehenden Arten, denen wir begegnen können, ist sehr lang und ändert sich von Jahr zu Jahr. Im trockeneren Laubwald sind Spechte besonders zahlreich. Wir konnten schon mehr als zehn Spezies sehen, einschließlich des Rundschwanz-, Dommel und möglicherweise Puderspechts. Der Nationalpark beherbergt auch viele Säugetiere. Da wären die Asiatischen Elefanten, Goldschakale, Tenasserim-Muntjaks, Krabbenmangusten, möglicherweise Rothunde und sogar Gaure. Eine Anzahl von Katzen kommt vor, von denen der Leopard am häufigsten zu sehen ist. Aber auch Tiger, obwohl wir außerordentliches Glück haben müssten, einen zu sehen. Südliche Brillenlanguren sind in der Gesellschaft von Bindenlanguren anzutreffen, ebenso wie die unverwechselbaren Bärenmakaken.

  • AsiatischerElefant (K. Karki)

    Nach einem reichhaltigen Frühstück und ausgestattet mit einem großzügigen Lunchpaket, fahren wir zum Khao Yai Nationalpark, wo wir die nächsten drei Nächte in einem landstypischen Drei-Sterne-Hotel verbringen werden. Während wir unterwegs nach Bangkok sind, werden wir in einigen sumpfigen Gebieten Halt machen, um nach Zimt- und Chinadrommeln, Zimtsumpfhühnern, Wasserfasanen, Hindublatthühnchen und Kernbeißerwebern Ausschau zu halten. Danach führt uns die Reise durch kultiviertes Tiefland nordöstlich von Bangkok, wo einige Reisfelder noch von Wasserbüffeln bearbeitet werden und Entenhirten ihre riesigen Herden in Becken am Straßenrand halten. Wir werden auf dem Weg nach dem Silberklaffschnabel Ausschau halten. Wenn wir uns Khao Yai nähern, weichen die Felder dem Gestrüpp, gefolgt vom hohen, immergrünen Wald. In Richtung des hügeligen Terrains werden wir eine Stelle besuchen, an der die Kalksteintimalie bereits gesichtet wurde. Am Ende des Tages lassen wir unsere Erlebnisse und Sichtungen bei einem gemeinsamen Abendessen Revue passieren und verbringen nächsten drei Nächte im Golden Gold Hotel. Diese Beiden Hotels sind ebenfalls Drei-Sterne-Hotels nach landestypischen Standard.

  • Bindenwaran (K. Karki)

    Der Khao Yai Nationalpark schützt ein ausgedehntes Gebiet mit bewaldeten Bergen und offenem Grasland in Zentralthailand. Das Wandern auf den Wegen im Khao Yai ist ein unvergessliches Erlebnis. Hier erleben wir eindrucksvolle Waldgiganten: gestützt von riesigen Wurzeln, befinden sich die Baumkronen einiger Exemplare in bis zu 70 Metern über dem Boden. In Gebieten, in denen die Sonne bis zum Waldboden durchdringt, hat man das Gefühl in einer großen, natürlichen Kathedrale zu stehen. Würgefeigen hangeln sich an den Stämmen empor,
    Ranken- und Kletterpflanzen hängen von den Ästen herunter und prachtvoll gefärbte Schmetterlinge reflektieren die Sonnenstrahlen, die durch das grüne Blätterdach dringen. Das unablässige »Take-arrook« von Bartvögeln und das Sirren riesiger Zikaden wird ab und an durch die Schreie von einer Gruppe Weißhandgibbons unterbrochen.
    Von Zeit zu Zeit kündigt ein schwaches Gezwitscher die Annäherung eines vielfältigen Zusammenschlusses von bis zu einem Dutzend oder mehr Vogelarten an. Wir verbringen drei Tage damit, die dicht bewaldeten Hügel, klaren Flüsse und Wasserfälle von Khao Yai zu erkunden, einer der am besten erhaltenen tropischen Wälder in ganz Indo-China. Khao Yai ist besonders für größere Waldvögel bekannt, unter denen drei oder vier Nashornvogelarten sind, einschließlich der prächtigen Orangebrust- und Rotkopftrogons, Wellenlieste, Hartert- und Papageienbreitrachen und manchmal Sultanmeisen. Außerdem können wir eine schöne Sammlung von Raubvögeln, Tauben, Nashornvögeln, Spechten, Blattvögeln, Bülbüls, Häherlingen, Timalien, Waldsängern, Nektarvögeln und Mistelfressern erwarten. Bankivahühner und Blaunachtigallen beanspruchen das Unterholz für sich und es besteht die Chance, andere, seltenere Bodenbrüter zu finden.
    Zu nennen sind an dieser Stelle, die eleganten Prälat- und Silberfasane, den schwer auszumachenden Renauldkuckuck oder den Blaupitta. In der Abenddämmerung werden wir nach Riesennachtschwalben Ausschau halten, gefolgt von einem nächtlichen Ausflug um das Hotelgelände herum mit dem Ziel Falkenkäuze oder Halsband-Zwergohreulen sowie andere nachtaktive Vögel zu sichten. Ebenfalls weist Khao Yai einen nicht zu verachtenden Artenreichtum an Säugetieren auf. Darunter die Südlichen Schweinsaffen, großartig singende Gibbons, Schwarze Rieseneichhörnchen, Zibetkatzen, Sambars und Muntjaks, Malaiische Stachelschweine und Asiatische Elefanten. Die anschließende Übernachtung findet in der Nähe des Khao Yai Nationalparks statt.

  • Graukappen-Glanztaube (K. Karki)

    An diesem Morgen fahren wir nach Bangkok und fliegen für eine Übernachtung südwärts nach Krabi. Wir sollten rechtzeitig zu einer ersten Erkundung eintreffen. Diese Nacht erholen wir uns in Krabi und bewohnen das landestypische Mittelklassehotel Krabi Maritime Resort & Spa.

  • Kellenschnabel-Breitrachen (K. Karki)

    Wir brechen früh zum Khao Pra Bang Khram Naturschutzgebiet auf. Es wurde 1987 gegründet, um den verbliebenen Lebensraum des Tieflandregenwaldes zu schützen, in dem die gefährdeten Gurneypittas 1986 wiederentdeckt wurden, nachdem sie etwa 50 Jahre lang von der Bildfläche verschwunden waren. Dieses Gebiet hat eine artenreiche Avifauna, die viele der thailändischen Tieflandregenwald-Spezialisten beherbergt. Wie es in den Wäldern der malaysischen Region üblich ist, kann die Vogelbeobachtung hier manchmal ermüdend sein, denn die Vögel sind auf dem Boden eher rar zu beobachten und zusätzlich schwer zu erkennen. Die Geräusche des Waldes geben erfahrungsgemäß die besten Hinweise auf die betreffende Art. Der schöne Malaienbindenpitta ist für gewöhnlich hier zu aufzufinden. Blauflügelpittas bevorzugen das Gestrüpp am Waldrand. Sie sind jedoch eher scheu. Der Kappenpitte ist in der Regel leichter zu sehen. Leider scheint der Gurneypitta in Thailand ausgestorben zu sein, obwohl die Art in Süd-Burma (Myanmar) noch verbreitet ist.

    Khao Pra Bang Khram beherbergt auch einige andere bemerkenswerte Arten, einschließlich des prächtigen Vielfarben-Bartvogels und die lokal begrenzt vorkommenden Olivrücken-Dschungelschnäpper, Großioras und Dickschnabel-Spinnenjäger. Nach einem Tag zahlreicher Beobachtungen beziehen wir das Khao Lak Palm Hill Resort. In dem Mittelklasse-Hotel nach thailändischen Standard werden wir vier Nächte lang verweilen.

  • Kalifasan (K. Karki)

    Zuerst werden wir den Mangrovenwald in der Nähe von Krabi mit dem Boot erkunden, wo der prächtige Mangrovepitta, der Braunflügel- und wunderbare Feuerliest anzutreffen ist. Währenddessen hoffen wir im Watt auf einen chinesischen Reiher zu stoßen. Im Landesinneren von Krabi halten sich die verbliebenen Vogelarten des Tieflandwaldes auf. Andere Vögel, die wir in den Mangroven finden sollten, sind Weißbauch-Seeadler, Rotbauchkuckucke, Einfarbschwalben, Grauschneidervögel, Mangroveblauschnäpper, Schnäpperdickköpfe und Rubinwangen-Nektarvögel. Mit etwas Glück sehen wir auch den gefährdeten Schneereiher, der hier in sehr kleinen Populationen überwintert, und den Burmagrünspecht. Die geheimnisvolle Maskenbinsenralle tritt sehr selten und unvorhersehbar auf. Selbst wenn diese tatsächlich vor Ort wäre, können wir sehr glücklich schätzen eines der Exemplare zu entdecken, wenn es aus den Schatten der Mangrovenwurzeln hervortritt, da die Ralle normalerweise extrem schwer zu erkennen ist. Javaneraffen sind ebenfalls in diesem interessanten Lebensraum zu anzutreffen. Am Nachmittag fahren wir zum Sri Phang Nga Nationalpark

  • Rosenkopf-Breitrachen (K. Karki)

    Der Sri Phang Nga Nationalpark in der Provinz Phang Nga deckt eine Fläche von 246 Quadratkilometern und erstreckt sich entlang einer Hügelkette parallel zur Küste der Andamanensee. Der größte Teil des Nationalparks ist humider, immergrüner Wald und die geringe Höhe der Region bietet Vogelbeobachtern eine gute Gelegenheit, nach einigen der schwer zu findenden Arten aus Südthailand zu suchen.

    Jeder Standort, der für das Java- und Schuppenfroschmaul abgesteckt ist, ist auch ohne die vielen anderen südlich vorkommenden Vogelarten im Sri Phang Nga Nationalpark einen Besuch wert. Dieser wenig frequentierte Ort ist nicht nur die Heimat von Vögeln wie dem Bartstreif-Zweigdrossling, Drongokuckuck, der Rotflügel-Buschtimalie und anderen kleinen Waldarten. Es ist ebenfalls ein guter Ort, um farbenfrohe, mittelgroße Arten wie Bindenpittas, Hartert- und Halsband-Breitrachen zu beobachten. Nashornvögel sind ein Höhepunkt jeder Vogelbeobachtung und Sri Phang Nga bietet diese regelmäßig seinen Besuchern mit Sichtungen der spektakulären Doppelhornvögeln und Schildschnäbeln, zusammen mit Kurzschopf-Hornvögeln, die normalerweise in Schwärmen reisen. Nachtbeobachtungen können auch hier ertragreich sein. Zusammen mit den Froschmäulern wurden in der Vergangenheit sowohl die Maskeneule als auch der Sundafischuhu gesichtet. Andere großartige Vögel, die in Sri Phang Nga von Zeit zu Zeit erspäht wurden, sind der Rotkopf-Scherenschwanz, Einfarb-Blauschnäpper und Malaienhornvogel – eine in Thailand sehr rar vertretene Art.

  • Wellenbiest (K. Karki)

    Wir verbringen unseren letzten Morgen im Sri Phang Nga Nationalpark und fahren anschließend nach Phuket. Hier nutzen wir den Abend zum Entspannen und herunterkommen und verbringen die Nacht. Als zweitbeliebtestes Strandziel Thailands bietet Phuket alles, was wir uns nur erträumen können: beeindruckende Sandstrände, Weltklasse-Resorts mit allem Komfort, hervorragende Tauchmöglichkeiten vor der Küste und kulturreiche Städte. Es ist Thailands größte Insel, so groß, dass es eine eigene Provinz bildet. Man vergisst überdies leicht, dass man sich tatsächlich auf einer Insel befindet, wenn man mit dem gebirgigen Zentrum konfrontiert wird, das über eine 700 m lange Brücke mit dem Festland verbunden ist. Den Rest des Tages können wir damit nutzen die zahlreichen gewonnenen Eindrücke Revue passieren zu lassen und auf der wunderschönen Insel unsere Freizeit verbringen. Unser Hotel, das Panwa Beach Resort, liegt ideal am Strand von Kamala, welcher zu den attraktivsten der Insel zählt. Dank seiner vorzüglichen Lage und des ruhigen Wassers eignet sich das Vier-Sterne-Hotel ideal über das ganze Jahr hinweg als Anlaufpunkt. Goldener Sand führt zu einem Infinity-Pool und die Bar auf dem Dach bietet spektakuläre Sonnenuntergänge bei leckeren Cocktails.

  • Nach einem gemeinsamen Frühstück endet unsere Tour. Wir haben noch einmal die Möglichkeit uns zu entspannen und begeben uns gegen Abend auf die Heimreise und werden zum Phuket International Airport gebracht um unseren finalen Flug anzutreten.

Enthaltene Leistungen

  • Vollpension Flug ab Düsseldorf nach Bangkok und zurück (alternative Abflughäfen gegen Aufpreis möglich)
  • Inlandsflug von Bangkok nach Krabi in der Economy Class
  • Pflanzung eines Baumes in Costa Rica (Regenwaldprojekt „Reserva Bosque La Tigra“), mehr unter: www.www.birdingtours.de/ueber-uns/regenwaldprojekt/
  • 14 Übernachtungen in Hotels der landestypischen Mittelklasse
  • 13-mal Frühstück
  • 12-mal Mittagessen und zwei Lunchpakete
  • 12-mal Abendessen
  • Alle Transfers in privaten klimatisierten Fahrzeugen
  • Alle Ausflüge und Eintrittsgebühren für alle Nationalparks und Monumente
  • Reiseleitung durch einen englischsprachigen lokalen Ornithologen (professioneller Birding Reiseleiter)
  • Bootstouren und Sightseeing
  • Dorfbesuche
  • Pro Teilnehmer pflanzen wir einen Baum im Reserva Bosque La Tigra
  • Artenliste
  • birdingtours Notizblock und Stift
  • Reisebericht

Nicht enthaltene Leistungen

  • Nicht erwähnte Verpflegung
  • Persönliche Ausgaben & Trinkgelder
  • Zusatzleistung für Flugreisen: www.birdingtours.de/service/bahnanreise/, Sitzplatz, Spezialverpflegung, etc. (auf Anfrage und gegen Aufpreis – bei Buchung bitte angeben)
  • www.birdingtours.de/service/reiseversicherung/ (gerne beraten wir Sie persönlich)
  • Visa-Gebühren
  • Optionale Ausflüge und Eintritte

Länderinfos

Thailand Länderinfos

Reiseberichte

Dies ist eine Pilotreise!

Wir führen diese Reise zum ersten Mal durch - daher liegen uns noch keine Reiseberichte vor. Kommen Sie mit raus – es lohnt sich!

  • Bei allen Reisen ist die minimale und die maximale Teilnehmerzahl angeführt. Die Mindestteilnehmerzahl ist bis 3 Wochen vor Reisebeginn zu erreichen. Auch wenn diese Zahl nicht erreicht wird, versuchen wir die Reise durchzuführen. Wir bitten Sie dann, sich an den Mehrkosten zu beteiligen. Sollte nur ein Platz zum Erreichen der maximalen Teilnehmerzahl frei sein und die Buchung von zwei Personen gemeinsam eingehen, werden wir die Gruppengröße um eine Person erweitern.

Ausrüstung

  • E-Tickets (check-my-trip)
  • gültiger Personalausweis oder Reisepass
  • Regenschutz
  • festes Schuhwerk (Gummistiefel sind nicht notwendig)
  • warme Kleidung
  • Rucksack oder kleine Tasche für Tagesbedarf (kann im Bus bleiben)
  • Fernglas
  • Falls vorhanden unbedingt Spektiv und Stativ
  • Sonnenschutz
  • kleine Reiseapotheke
  • Eine gute Stirn- oder Taschenlampe für die Nachtpirsch sollte auch dabei sein
  • Bestimmungsbuch – Birds Of South-East Asia von Craig Robson (2008)
  • Weitere empfehlenswerte Bücher sind: A Field Guide to the Mammals of South East Asia von Charles M Francis (2008), A Field Guide to the Reptiles of South-East Asia von Indraneil Das (2015), sowie Vietnam: A Natural History von Eleanor Jane Sterling et al (2008).

Generelle Hinweise

  • Gruppengröße und Mindestteilnehmerzahl: Wir legen besonderen Wert auf Reisen in kleinen Gruppen. Bei allen Reisen ist die minimale und die maximale Teilnehmerzahl angeführt. Die Mindestteilnehmerzahl ist bis drei Wochen vor Reisebeginn zu erreichen. Auch wenn diese Zahl nicht erreicht wird, versuchen wir die Reise durchzuführen. Wir bitten Sie dann, sich an den Mehrkosten zu beteiligen. Sollte nur ein Platz zum Erreichen der maximalen Teilnehmerzahl frei sein und die Buchung von zwei Personen gemeinsam eingehen, werden wir die Gruppengröße um eine Person erweitern.
  • Anforderungen der Reise: geringe Anforderungen,
  • Wandern bis maximal 10 Kilometer
  • Tropentauglichkeit erforderlich

Zahlungsmodalitäten

  • Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20 %
  • Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 28 Tage
  • Letzte Rücktrittsmöglichkeit durch den Veranstalter: Bei Nichterreichen der Mindestbeteiligung kann birdingtours bis spätestens 28 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. In der Regel informieren wir unsere Kunden aber früher und bieten Alternativen an.

Hinweis zu den Zielarten

Auf unseren Reisen beobachten wir die Vögel in ihrem natürlichen Lebensraum und können Ihnen nicht garantieren, alle hier aufgeführten Zielarten auf der Tour zu sehen. Unsere Reiseleiter bemühen sich, Ihnen so viele Vogelarten wie möglich zu zeigen.

Eignung unserer Reisen für Personen mit eingeschränkter Mobilität

Bei unseren Naturreisen handelt es sich um Reisen, die für Personen mit eingeschränkter Mobilität grundsätzlich nicht geeignet sind. Sollten Sie bezüglich der Anforderungen unsicher sein, sprechen Sie uns bitte unbedingt vor der Buchung an.

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