Ibisschnabel zwischen Tiger und Schneeleopard

Ibisschnabel zwischen Tiger und Schneeleopard

Indien

Ibisschnabel zwischen Tiger und Schneeleopard

Abenteuer Indien

Diese Reise führt uns in zwei Welten des indischen Subkontinents, die gegensätzlicher kaum sein könnten: das spektakuläre Himalaya-Gebirge und der tropische Tiefland-Dschungel. Im Jim-Corbett-Nationalpark und in den Bergen Ladakhs halten wir Ausschau nach dem seltenen Ibisschnabel. Diese eigentümliche Vogelart kommt in zwei völlig unterschiedlichen Lebensräumen vor: an den breiten Flüssen der „Foothills“ und am eisfreien Indus im Himalaya. Natürlich suchen wir nach Tigern, Elefanten und Schneeleoparden. Dafür sind wir in den spannendsten Landschaften des indischen Subkontinents unterwegs. Wir sehen Affen, Hirsche und Antilopen, oft vollkommen unbedrängt und nahe menschlicher Siedlungen. Seit Jahrzehnten gilt in Indien ein Jagdverbot. Das spiegelt sich im Verhalten der Tierwelt wider: Die beeindruckende Vogelvielfalt lässt sich aus kürzester Distanz beobachten. Besonderen Wert haben wir auf unsere Unterkünfte gelegt. Im Jim-Corbett-Nationalpark übernachten wir im Tiger-Camp, das direkt am Fluss liegt und beste Bedingungen zur Tierbeobachtung bietet. Im Hemis-Nationalpark im Himalaya wohnen wir bei ladakhischen Familien. Die Unterbringung ist spartanisch, aber von großer Herzlichkeit geprägt. Unsere indischen Begleiter kennen jeden Vogel und wissen die Alarmrufe der Axishirsche bei Annäherung des Tigers zu deuten. Unsere Tourguides in Ladakh suchen nicht nur unentwegt nach Schneeleoparden, sondern beeindrucken durch ihre Bescheidenheit und Fürsorge.

Wir empfehlen vorab ein persönliches Gespräch mit der Reiseleitung.

Höhepunkte

  • Haiderpur-Nationalpark am Ganges
  • Tiger-Camp
  • Dschungelsafari im Jim-Corbett-Nationalpark
  • Ausflug in die „Foothills“
  • Buddhistisches Zentrum Leh in Ladakh
  • Birding am Indus
  • Hochgebirgsexpedition im Himalaya

Einige Zielarten

Himalaya-Königshuhn, Ibisschnabel, Einsiedlerbekassine Silberklaffschnabel, Coucal, Dschungelkauz, Fischuhu, Schneegeier, Steppenadler, Schopfwespenbussard, Schneetaube, Ibisschnabel, Bengalenspecht, Puderspecht, Rotbrustbraunelle, Fahlbraunelle, Mattenschneegimpel, Mongolengimpel, Gebirgsgimpel, Berggimpel, Riesenrotschwanz und Weißkappen-Rotschwanz. Rubinkehlchen, Blauschwanz, Taiga-Schnäpper, Schwarzkehl- und Rotkehldrossel, Fahlbraunelle, Tiger und Schneeleopard.

Hinweis zu den Zielarten

Auf unseren Reisen beobachten wir die Vögel in ihrem natürlichen Lebensraum und können Ihnen nicht garantieren, alle hier aufgeführten Zielarten auf der Tour zu sehen. Unsere Reiseleiter bemühen sich, Ihnen so viele Vogelarten wie möglich zu zeigen.

Andreas Weber

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Reisecode: IND03
Dauer: 15 Tage / 14 Nächte
Teilnehmer: 5 bis 8 Personen
Veranstalter: BaltikumNaturReisen

Reiseverlauf

  • Tag 1

    Anreise nach Indien

    Bartgeier (G. Spiridakis)

    Ankunft in Neu - Delhi. Flug ab Deutschland am Vortag.

  • Tag 2

    Haiderpur-Nationalpark am Indus

    Ibisschnabel (G. Spiridakis)

    Nach der Ankunft im Hotel bleibt kurz Zeit zum Frischmachen, Umziehen und Ausruhen. Danach brechen wir so früh wie möglich auf und lassen die Stadt hinter uns, um möglichst viel vom Haiderpur-Nationalpark mitzubekommen. Dieser Nationalpark am Ganges ist eines der bedeutendsten Feuchtgebiete Nordindiens und ein absoluter Hotspot für Vogelbeobachtungen. In den aquatischen Lebensräumen mit schilf- und baumbestandenen Ufern, flachen und offenen Wasserflächen lassen sich bis zu hundert Vogelarten in wenigen Stunden beobachten. Besonders eindrucksvoll ist die Vielfalt der Reiher, Gänse, Enten, Rallen und Störche. Auch die Anzahl der Kleinvögel ist überwältigend: Prinies, Barbets, Bülbüls, Drongos, Eisvögel und Sittiche sind zu sehen. Zusätzlich können wir mit Spechten, Schnäppern (Lazuli-Schnäpper, Indian Robin) und Rohrsängern (Stentorrohrsänger) rechnen. Die Weiterfahrt nach Corbett führt über den Ganges und durch typische Kulturlandschaften, in denen sich Beobachtungsmöglichkeiten für Sarus- und Jungfernkraniche ergeben. In den gefluteten Reisanbauflächen lassen sich verschiedene Hühner- und Limikolenarten entdecken. Am Abend erreichen wir unsere Unterkunft, das Tiger Camp, direkt am Rand des Jim-Corbett-Nationalparks. Hier lassen wir den ersten Tag bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen und stimmen uns auf die kommenden Naturerlebnisse ein.

  • Tag 3 - 5

    Tiger- und Vogelsafari 3 Tage

    Gelbnackenspecht (G. Spiridakis)

    An beiden Tagen unternehmen wir Safaritouren in den umliegenden Dschungel. Wir suchen nach Tigern. Die Begegnung mit Axis- und Sambahirschen, mit Rhesusaffen und Elefanten ist sehr wahrscheinlich. Natürlich wollen wir auch Vögel beobachten, die in verschiedenen Gattungen anzutreffen sind. Mehrere Arten der Fruchttaube, verschiedene Papageienarten, Störche und Segler sind in der offenen Savanne bei milden Temperaturen gut zu sehen. Gleichfalls die riesigen Hornvögel. Im dichteren Dschungel suchen wir nach Spechten, Kleibern und dem Dschungelkauz. Im Nationalpark treffen wir sowohl auf standorttreue Arten wie Häherlinge, Drongos, Schnäpper und Würger als auch auf sibirische Wintergäste – darunter Blauschwanz, Rubinkehlchen, Waldpieper und Tienschan-Laubsänger. Außerhalb des Parks bieten Wasserstellen und Flussläufe sehr gute Beobachtungsmöglichkeiten: Hier suchen Ibisschnabel, Rotlappenkiebitz und der riesige Graufischer nach Nahrung. Zudem lassen sich an den breiten Flussniederungen Weißkappen- und Wasserrotschwänze sowie die Weißbrauenstelze blicken. Einige Zeit verwenden wir für die Suche nach dem Fischuhu, der für seine geringe Fluchtdistanz bekannt ist. Etwas mehr Glück benötigen wir für den Nepaluhu. In der Mitte des Tages, bei besserer Thermik, achten wir auf Orientwespenbussard, Hauben-Schlangenadler, Shikra und verschiedene Seeadler-Arten. Sicher werden auch Geier kreisen. An einem Tag sind wir in den Foodhills unterwegs, einem etwas höher gelegenen Gebiet, das eine

    andere Avifauna beherbergt als der Tieflands-Dschungel. Hier erwarten uns verschiedene Meisenarten, Mauerläufer, Kastanienbauchrötel und Scherenschwanz.

  • Tag 6

    Safari und Neu-Delhi

    Tiger (G. Spiridakis)

    Noch einmal unternehmen wir eine Safari mit dem Geländewagen. Gegen Mittag nehmen wir Abschied aus dem Dschungel, es geht zurück nach Neu-Delhi. Unterwegs ergeben sich weitere Beobachtungsmöglichkeiten, denn unserer Fahrer stoppt bei jeder Vogelsichtung. Am Abend sind wir nahe dem Flughafen untergebracht.

  • Tag 7

    Nach Leh ins Himalaya-Gebirge

    Doppelhornvogel (G. Spiridakis)

    Am frühen Morgen fliegen wir nach Leh, der Hauptstadt der tibetischen Provinz Ladakh. Wir tauchen ein, in eine vollkommen andere Welt. Schon beim Landeanflug wird das gewaltige Gebirge des Himalayas sichtbar. Nicht nur die Landschaft, sondern auch die Lebensart der Menschen unterscheidet sich hier deutlich von der Kultur im Tiefland Indiens. Die buddhistische Religion ist allgegenwärtig. Überall sind Fähnchen und religiöse Symbole zu sehen, auf den Bergen ruhen spektakuläre Klöster. Da wir auf über dreitausend Meter gelandet sind, ist eine Akklimatisierung unumgänglich. Wir verbringen die nächsten zwei Tage in der Stadt und unternehmen nur Touren an den Indus und ins nahe Umfeld. Die Vogelwelt ist übersichtlich, aber Fichtenammer, Pallas-Wasseramsel und die Fahlbraunelle lassen sich beobachten. Wir suchen zudem nach Säugetieren wie das bedrohte Urial-Schaf oder den Wollhasen.

  • Tag 8

    Vogelbeobachtung am Indus

    Leh in Ladakh (A. Weber)

    Entlang des Indus begegnen uns immer wieder farbenprächtige Riesenrotschwänze, die im Winter zu den häufigsten Vogelarten der Region zählen. Sie nutzen ebenso wie Schwarz- und Rotkehldrosseln die Früchte des Sanddorns, der die Flussufer des Indus säumt. Besonderes Augenmerk gilt jedoch dem seltenen Ibisschnabel, der in den eisfreien Flussabschnitten des Indus nach Nahrung sucht und zu den ornithologischen Höhepunkten dieser Reise zählt. In den Quellmooren der Hochlagen hoffen wir zudem auf die Beobachtung der scheuen Einsiedlerbekassine, die ähnlich wie die Zwergschnepfe oft nur eine geringe Fluchtdistanz zeigt. Den Besuch eines buddhistischen Zentrums in Leh verbinden wir mit weiteren spannenden Beobachtungen. Über den Felslandschaften kreisen regelmäßig Bartgeier, während sich in den kargen Hochgebirgsregionen Mongolengimpel und Chukarhuhn entdecken lassen.

  • Tag 9

    Zwischen Himalaya und Karakorum

    Rotbrustbraunelle (G. Spiridakis)

    Wir verlassen Leh in bequemen Geländewagen und fahren entlang des Indus. Der Fluss bildet die Grenze zwischen dem Himalaja und dem Karakorum-Gebirge. Es bieten sich spektakuläre Ausblicke und Fotomotive. Nur noch wenige Ansiedlungen begleiten unsere Fahrt durch die Hochgebirgswüste. Die ersten Blauschafe zeigen sich und vereinzelt Wollhasen. Sicher sehen wir Mattenschneegimpel, Rotstirngirlitze oder Ohrenlerchen, die oft in großen Schwärmen unterwegs sind. Auch Steinadler und Bartgeier kreisen häufig über uns. Von den Gänsegeiern lassen sich die sehr hellen Himalaya- oder Schneegeier gut unterscheiden. Unser Weg windet sich durch enge Canyons und entlang vereister Flussläufe. Am Ende unserer Tour erreichen wir Rumbak, ein Dorf, das nur aus ein paar verstreut liegenden Bauernansiedlungen besteht. Hier werden wir von den ladakhischen Bewohnern herzlich begrüßt. Unsere Unterkunft besteht aus einem großen Aufenthaltsraum und mehreren individuellen Schlafzimmern. Noch am Abend starten wir unsere erste Tour, um Schneeleoparden zu finden.

  • Tag 10 - 13

    Im Reich des Schneeleoparden 4 Tage

    Mongolengimpel (G. Spiridakis)

    In den kommenden Tagen sind wir im Hemis-Nationalpark unterwegs. Immer in Begleitung ortskundiger Führer, die ständig die Berge absuchen und uns dennoch in jeder Situation helfen - sei es bei der Überquerung eines Flusses oder um unsere Verpflegung zu organisieren. Wir nutzen die frühen Morgenstunden vor Beginn der Dämmerung. In dieser Zeit jagen die Schneeleoparden. Gleiches gilt für Wölfe und Luchse. Auch für diese Arten haben wir gute Beobachtungschancen, da sie im selben Lebensraum vorkommen. Wenig scheu dagegen sind Blauschafe, die oft auf wenigen Metern zu sehen sind. Neben längeren Ansitzen unternehmen wir auch kurze Wanderungen, die uns in verborgene Täler führen und immer neue spektakuläre Ausblicke auf die grandiosen Berge ermöglichen. Die Stille um uns herum wird nur durch die klagenden Rufe des Himalaya-Königshuhns unterbrochen. Jeweils zur Mittagszeit kehren wir zur Unterkunft zurück und beobachten in Gärten, Viehweiden und Feldern. Es gibt nicht viele Vogelarten, die mit dieser kargen Landschaft zurechtkommen, aber es sind attraktive Arten wie Rotbrust-Braunelle, Schneetaube, Berggimpel. Zu den absoluten Besonderheiten dieses Lebensraumes und nur schwer zu beobachten, gehören Gebirgsgimpel, Purpurhähnchen und das Tibetrebhuhn. Am letzten Tag kehren wir abends nach Leh zurück.

  • Tag 14

    Abschied aus dem Himalaya

    Schneeleopard (G. Spiridakis)

    Am frühen Morgen fliegen wir nach Neu-Delhi zurück. Unser Hotel wird wieder in unmittelbarer Nähe zum Flughafen sein. Je nach Abflugzeit haben wir vielleicht Gelegenheit, in einem der prächtigen Parks von Delhi Vögel zu beobachten.

  • Tag 15

    Abschied aus Indien

    Zypressen (A. Weber)

    EEs heißt Abschied nehmen aus Indien. Wir fliegen nach Deutschland zurück.

Enthaltene Leistungen

  • 14 Übernachtungen in landestypischen Mittelklassehotels, Camps, Baumhäusern und einfachen Gästehäusern
  • Vollpension
  • Alle Transferfahrten vor Ort im Kleinbus
  • Nationale Flüge
  • Professionelle deutsch- und englischsprachige Reiseleitung
  • Eintritte und Genehmigungen
  • Artenliste
  • Reisebericht
  • Spende Paramelis-Projekt, mehr unter: https://www.birdingtours.de/ueber-uns/vogelschutz/das-moorschutzprojekt-paramelis-in-litauen-paramelis/

Nicht enthaltene Leistungen

  • Internationaler Flug Deutschland – Indien - Deutschland
  • Nicht erwähnte Verpflegung
  • Persönliche Ausgaben & Trinkgelder
  • Reiseversicherung: www.birdingtours.de/service/reiseversicherung/ (gerne beraten wir Sie persönlich)
  • Gruppengröße und Mindestteilnehmerzahl

    Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann die Reise bis 4 Wochen vor Reiseantritt abgesagt werden. Sollte dieser Fall eintreten, versuchen wir immer die Reise trotzdem durchzuführen. Falls das nicht möglich ist, erstellen wir Ihnen sehr gerne ein schönes Alternativangebot.

Ausrüstung

  • Elektronische Flugtickets mit Ihrer jeweiligen Buchungsnummer
  • Gültiger Reisepass (muss bei Ausreise noch mind. 6 Monate gültig sein)
  • Visum
  • Feste und sehr warme Schuhe
  • Wetterfeste und warme Kleidung bis minus 20 Grad
  • Tagesrucksack
  • Sonnenschutz
  • Trinkflasche
  • kleine Reiseapotheke
  • Fernglas und (wenn möglich) Spektiv
  • Bestimmungsbuch - wir empfehlen: Birds of India: Pakistan, Nepal, Bangladesh, Bhutan, Sri Lanka and the Maldives (Princeton Field Guides).

Generelle Hinweise

  • Anforderungen der Reise: sehr hoch, Wandern in unwegsamen Gelände bis 4 km, im Hochgebirge bis 3800 Höhenmeter.
  • Gruppengröße und Mindestteilnehmerzahl: Wir legen besonderen Wert auf Reisen in kleinen Gruppen. Bei allen Reisen ist die minimale und die maximale Teilnehmerzahl angeführt. Die Mindestteilnehmerzahl ist bis 3 Wochen vor Reisebeginn zu erreichen. Auch wenn diese Zahl nicht erreicht wird, versuchen wir die Reise durchzuführen. Wir bitten Sie dann, sich an den Mehrkosten zu beteiligen. Sollte nur ein Platz zum Erreichen der maximalen Teilnehmerzahl frei sein und die Buchung von zwei Personen gemeinsam eingehen, werden wir die Gruppengröße um eine Person erweitern.
  • Letzte Rücktrittsmöglichkeit durch den Veranstalter: Bei Nichterreichen der Mindestbeteiligung kann BatltikumNaturReisen bis spätestens 28 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. In der Regel informieren wir unsere Kunden aber früher und bieten Alternativen an. Bitte erkundigen Sie sich bei uns jedoch rechtzeitig über den aktuellen Buchungsstand Ihrer Reise(n).
  • Änderungen, die den Charakter der Reise nicht beeinflussen sind zwar nicht vorgesehen, wir behalten sie uns aber vor. Bitte nehmen Sie das Detailprogramm als Vorschlag, aber nicht als Checkliste, was jeden Tag passieren muss. Das Programm kann umgestellt werden, wobei der Charakter der Reise jedoch erhalten bleibt. Wenn die Reise umgestellt wird, dann nur zu Ihren Gunsten! Bitte beachte Sie, dass sich bei den Reisen die angegebenen Reiseleiter ändern können.
  • Diese Reise ist nicht speziell für FotografInnen konzipiert. Die Beobachtung steht hier im Vordergrund. Gerne weisen wir auf unsere speziellen Fotoreisen hin, sie sind hier zu finden: https://www.birdingtours.de/fotoreisen-natur-und-tiere/

Zahlungsmodalitäten

  • Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20 %
  • Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 28 Tage
  • Letzte Rücktrittsmöglichkeit durch den Veranstalter: Bei Nichterreichen der Mindestbeteiligung kann birdingtours bis spätestens 28 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. In der Regel informieren wir unsere Kunden aber früher und bieten Alternativen an.

Hinweis zu den Zielarten

Auf unseren Reisen beobachten wir die Vögel in ihrem natürlichen Lebensraum und können Ihnen nicht garantieren, alle hier aufgeführten Zielarten auf der Tour zu sehen. Unsere Reiseleiter bemühen sich, Ihnen so viele Vogelarten wie möglich zu zeigen.

Eignung unserer Reisen für Personen mit eingeschränkter Mobilität

Bei unseren Naturreisen handelt es sich um Reisen, die für Personen mit eingeschränkter Mobilität grundsätzlich nicht geeignet sind. Sollten Sie bezüglich der Anforderungen unsicher sein, sprechen Sie uns bitte unbedingt vor der Buchung an.

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