Vorfrühling im Weserbergland – Vogelbeobachtung im Dreiländereck Niedersachsen, Hessen und Nordrhein-Westfalen
Eulen und Spechte, Singvögel, Enten und Gänse
Im Vorfrühling auf ins Weserbergland – in endlosen Wäldern, zwischen uralten Huteeichen und an den Überflutungsflächen an Leine und Weser gibt es gerade jetzt vogelkundlich besonders viel zu entdecken.
Eulen und Spechte fangen sehr früh im Jahr an zu brüten, damit ihre in einigen Wochen halbwüchsigen Jungen den größten Hunger haben, wenn es am meisten Nahrung gibt. Daher wird jetzt, durchaus auch bei fast frostigen Temperaturen, intensiv gebalzt. Wir werden versuchen den König der Eulen, den Uhu - inzwischen in deutschen Mittelgebirgen durchaus wieder weit verbreitet, nachdem er vor vierzig Jahren fast gänzlich ausgestorben war - an seinem Brutfelsen zu belauschen. Ob das „Uhu“ zu hören sein wird?
Bei Streifzügen durch abendliche und nächtliche Nadel- und Mischwälder hoffen wir, so seltene Eulen wie den kleinen Raufußkauz – aus der Taiga stammend - und den noch kleineren Sperlingskauz zu hören. Allerdings sind diese Eulen in den letzten Jahren im Weserbergland immer seltener geworden. Möglicherweise, weil der Uhu sich immer weiter ausbreitet und sie verdrängt, vielleicht auch aufgrund des Klimawandels und der damit einhergehenden Veränderungen in den Wäldern. Wir brauchen viel Glück, sie zu erlauschen!
Morgens zieht es uns in schöne Laubwälder mit stattlichen Eichen, um Mittel- und Schwarzspecht zu sehen und zu hören. An Bächen begegnet uns die Gebirgsstelze und die Wasseramsel, einziger tauchender Singvogel der heimischen Fauna.
Schließlich besuchen wir auch überschwemmte Polder und Teiche an Leine und Weser – hier tummeln sich jetzt noch nordische Gäste und Durchzügler, besonders aus der Verwandtschaft der Gänsevögel: die bunten Gänsesäger und Löffelenten neben Grau-, Bläss- und Saatgänsen, eifrig tauchende Schellenten neben eleganten Spießenten. Mit Glück entdecken wir sogar Singschwäne oder Zwergsäger.
Einige Zielarten:
Uhu, Sperlingskauz, Raufußkauz, Kleinpecht, Mittelspecht, Buntspecht, Grauspecht, Grünspecht, Schwarzspecht, Tundrasaatgans, Kranich, diverse Entenarten, Wasseramsel, Wanderfalke.
Einige Höhepunkte:
- Uralte, riesige, verwachsene Hutebäume im Urwald Sababurg mit Grau- und Mittelspecht
- Kennenlernen und Beobachten der unterschiedlichen Spechtarten
- Uhu: Film über die Wiederansiedlung und Beobachtung
- Vorfrühling in Fluss- und Bachauen mit teilweise hunderten Wasservögeln
Aufpreis bei 7 - 9 Teilnehmern: + 120 Euro pro Person
Reiseverlauf
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Tag 1
Im Hochsolling: Mecklenbruch, Neuer und Lakenteich
Tannenmeise (A. Sukdolak) Zur Mittagszeit treffen wir uns in unserem Hotel. Nach einer kurzen Vorstellung des Programms stärken wir uns bei einer kleinen Suppe. Anschließend fahren wir in den Hochsolling. Dort unternehmen wir eine erste Wanderung durch Wald, Wiesen und das Moor Mecklenbruch am Rand von Silberborn. Dabei lauschen wir dem frühlingshaften Gesang von Meisen und Baumläufern. Seit einigen Jahren brüten hier sogar Kraniche – vielleicht gelingt es uns, sie zu entdecken.
Am Nachmittag bzw. in der beginnenden Dämmerung unternehmen wir eine erste kleine Exkursion am Lakenteich und am Neuen Teich. Der dämmerungsaktive Sperlingskauz ist hier in den letzten Jahren seltener geworden. Vielleicht haben wir dennoch das Glück, ihn zu hören oder sogar zu sehen.
Anschließend genießen wir ein leckeres Abendessen in unserem Hotel. Wer möchte, kann den Tag bei einem Film über die jahrzehntelangen und erfolgreichen Bemühungen ausklingen lassen, den Uhu im Weserbergland wieder heimisch zu machen.
Wanderstrecke: ca. 4,5 km
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Tag 2
Hasselbachtal, Landschafts- und Vogelvielfalt in der Weseraue, Abendwanderung in Sperlingskauzrevieren bei Stahle
Sperlingskauz (Andreas Weber - Baltikumreisen) Wer möchte, startet bereits vor dem Frühstück zu einem Spaziergang durch das wunderschöne Hasselbachtal am Stadtrand von Holzminden. Die einmalige Morgenstimmung und zahlreiche Vogelstimmen begleiten uns auf dem Weg. Auch die Wasseramsel ist in diesem naturnahen Bachtal zu Hause – vielleicht bekommen wir sie zu Gesicht.
Am Vormittag wandern wir zum Taubenborn und zum Großen Freizeitsee bei Höxter. Im Wesertal erwartet uns eine abwechslungsreiche Landschaft mit Hangwäldern, Erlenbrüchen, Kleingewässern, Äckern, Wiesen und Kiesteichen. Entsprechend vielfältig ist auch die Vogelwelt. Wir halten Ausschau nach Klein-, Bunt-, Schwarz-, Grau- und Grünspecht, verschiedenen Meisenarten sowie Drosseln und Finken auf dem Durchzug. Auch zahlreiche Wasservögel sind möglich – von Nil- und Graugänsen über verschiedene Taucher und Säger bis hin zu unterschiedlichen Entenarten. Mit etwas Glück entdecken wir sogar einen Raubwürger.
Mittags kehren wir ins Hotel zurück und stärken uns bei einer Suppe. Nach einer kleinen Pause erwartet uns bei Kaffee und Kuchen ein Einführungsvortrag zu zwei Artengruppen, die im Vorfrühling im Weserbergland besonders intensiv balzen: den Eulen und Spechten.
Am Nachmittag bzw. frühen Abend unternehmen wir bei Stahle, unweit unseres Hotels, eine Sonnenuntergangs-Waldwanderung. In der beginnenden Dämmerung halten wir erneut Ausschau nach dem Sperlingskauz. Vielleicht gelingt es uns, die kleine Eule zu erlauschen oder sogar zu Gesicht zu bekommen. In den vergangenen Jahren besetzte sie hier mehrere Reviere.
Wanderstrecke: ca. 7 km, ggf. zuzüglich Morgenspaziergang
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Tag 3
Hutewald bei Nienover, Weseraue bei Meinbrexen, Bad Karlshafen und Fürstenberg
Wanderfalke (C. Moning) Nach dem Frühstück unternehmen wir eine vormittägliche Wanderung durch das Hutewaldprojekt rund um Schloss Nienover im Reiherbachtal. Einst prägten Rinderherden und andere Weidetiere die Landschaft und schufen lichte, parkartige Wälder mit einer erstaunlichen Artenvielfalt. Diese historischen Waldbilder, wie wir sie auch von romantischen Landschaftsgemälden kennen, werden hier wieder angestrebt. Dank der halbwild lebenden Heckrinder und Exmoorponys sind sie bereits heute wieder beeindruckend erlebbar.
Wir halten Ausschau nach Mittelspecht, Kernbeißer und Weidenmeise, die sich in diesem Lebensraum besonders wohlfühlen. Begleitet werden wir von Holger Sonnenburg, einem ehemaligen Mitarbeiter der wissenschaftlichen Begleitung des Hutewaldprojektes. Er erläutert uns die Hintergründe dieses besonderen Naturschutzprojektes.
Nach einem Mittagspicknick am Mittelalterhaus bei Nienover fahren wir zu den Kiesteichen bei Meinbrexen direkt an der Weser. Hier beobachten wir verschiedene Taucher, Enten und Gänse. Auch Kleinspechte finden in den Gehölzen der Weseraue geeignete Lebensräume.
Anschließend unternehmen wir einen kleinen Spaziergang durch die Hugenottenstadt Bad Karlshafen. Bei einer Kaffee-Einkehr können wir zugleich die Wasservögel an der Weser beobachten.
Danach geht es weiter zu den Hannoverschen Klippen. Von hier genießen wir einen beeindruckenden Blick über das Wesertal. Mit etwas Glück können wir den hier brütenden Wanderfalken beobachten.
Gegen Abend fahren wir in die Weseraue unterhalb von Fürstenberg. In den alten Buntsandstein-Steinbrüchen hat der Uhu seit vielen Jahren einen Brutplatz. Mit etwas Glück hören wir seinen beeindruckenden Balzgesang und bekommen ihn vielleicht sogar zu Gesicht.
Wanderstrecke: ca. 6 km
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Tag 4
Alte Eichen, wilde Bäche, weite Auen
Kernbeißer (C. Moning) Heute widmen wir uns den alten Eichenbeständen bei Lauenberg. Sie bieten dem Mittelspecht, dem „Urwaldspecht“ Mitteleuropas, einen idealen Lebensraum. Wir lauschen seinem charakteristischen Balzquäken und halten gleichzeitig Ausschau nach Klein-, Bunt- und Schwarzspecht sowie vielen weiteren Waldvögeln, die jetzt im Frühling besonders aktiv sind. Eine gute Gelegenheit, sich nach dem langen Winter wieder intensiv in die Vogelstimmen einzuhören.
Am naturnahen Flüsschen Ilme versuchen wir anschließend, die Wasseramsel zu beobachten. Oft fliegt sie pfeilschnell und knapp über der Wasseroberfläche dahin – wir müssen also genau hinschauen.
Danach erwartet uns ein reizvoller Kontrast zur waldreichen Mittelgebirgslandschaft: das weite, offene Leinetal. An Polderflächen, Kiesteichen und der Geschiebesperre zwischen Salzderhelden, Northeim und Hollenstedt halten wir Ausschau nach einer vielfältigen Vogelwelt. Bunte Entenschwärme, nordische Gänse, vielleicht auch Schwäne, erste Kiebitze und weitere Feuchtgebietsvögel können uns hier begegnen.
Zwischendurch kehren wir zum Mittagessen ein.
Wanderstrecke: ca. 5 km
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Tag 5
Sababurg – Urwald und Wildpark
Steinkauz (Gabor Kovacs) Heute besuchen wir die Sababurg im hessischen Reinhardswald. Sie steht für uralte Baumriesen und einen der bekanntesten Hutewälder Deutschlands. Wir wandern durch den seit Jahrzehnten forstlich unberührten ehemaligen Hutewald und bestaunen die jahrhundertealten Bäume. Auch Grau- und Mittelspecht finden hier ideale Bedingungen.
Im Anschluss stärken wir uns bei einem Mittagessen im Restaurant „Thiergarten“, das zum historischen Wildpark Sababurg gehört. Neben Wölfen, Luchsen und verschiedenen Hirscharten können wir hier auch Eulen und Greifvögel in Haltung erleben. Wer möchte, kann an einer Falkner-Show teilnehmen.
Doch auch für wildlebende Spechte ist der alte Baumbestand des Wildparks äußerst attraktiv. Mindestens fünf der Spechtarten, nach denen wir auf dieser Reise Ausschau halten, kommen hier vor.
Gegen Abend fahren wir weiter in die Netheaue bei Erkeln. Hier gibt es mehrere Steinkauz-Brutpaare. Vielleicht gelingt es uns, einen der kleinen Eulen zu hören oder sogar zu sehen.
Wanderstrecke: ca. 8 km
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Tag 6
NSG Weseraue am Heidbrink
Erlenzeisig (C. Moning) Zum Abschluss unserer Reise besuchen wir das Naturschutzgebiet Heidbrink bei Reileifzen an der Weser. Die offene Weseraue mit der Weser, verschiedenen Teichen und Waldflächen bietet Lebensraum für zahlreiche Vogelarten. Wir halten Ausschau nach Graugans, Zwergtaucher, Gänsesäger, Klein- und Schwarzspecht, Hohltaube und mit etwas Glück sogar nach dem Eisvogel.
Bei einem gemütlichen Spaziergang erkunden wir das Gebiet und beobachten die Vogelwelt von einem Aussichtsturm und einer Beobachtungshütte aus. So lassen wir unsere Reise mit einer letzten abwechslungsreichen Vogelbeobachtung ausklingen.
Gegen 12:30 Uhr endet unsere Reise in Holzminden. Gäste, die mit der Bahn weiterreisen, bringen wir zum Bahnhof.
Wanderstrecke: ca. 2 km
Enthaltene Leistungen
- 5 Übernachtungen im Mittelklassehotel
- Halbpension
- 2 x Mittagssuppe
- 1 x Lunchpaket
- Eintritt Wildpark Sababurg
- 5 Euro Spende zur Unterstützung eines Naturschutzprojektes
- Führung Beweidungsprojekt
- Professionelle, deutschsprachige und landeskundige Reiseleitung
- Artenliste
- Reisebericht
- Spende Paramelis-Projekt in Litauen
Nicht enthaltene Leistungen
- Nicht erwähnte Verpflegung
- Persönliche Ausgaben & Trinkgelder
- Anreise
- Fahrgemeinschaften vor Ort
- Reiseversicherung: www.birdingtours.de/service/reiseversicherung/ (gerne beraten wir Sie persönlich)
Artenliste
Reiseberichte
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Wahlleistung: Mitfahrt im birdingtours-Bus - Änderung ab 2025
Bei dieser Reise bieten wir Ihnen zusätzlich die Möglichkeit im vom Reiseleiter gesteuerten Kleinbus bequem mitzufahren. Die Fahrt im Bus des Reiseleiters empfiehlt sich auch, weil während der Fahrt weitere Erläuterungen zu Fauna und Flora sowie der Landschaft gegeben werden.
Die Sitzplätze im Reiseleiterbus sind auf 7 begrenzt.
Der Reiseleiter besitzt einen Personenbeförderungsschein und ist somit entsprechend berechtigt und versichert beim Transport.
Wir möchten Sie darüber informieren, dass für die Reisen ab Januar 2025, ein pauschaler Betrag für die Busfahrt im Reiseleiterbus direkt bei der Buchung berechnet wird. Dies bedeutet, dass Sie keine nachträgliche Busabrechnung nach Abschluss der Reise von uns erhalten werden. Somit möchten wir unseren Buchungsprozess optimieren und Ihnen eine transparente und bequeme Buchungserfahrung bieten.
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Fahrgemeinschaften vor Ort
Bitte teilen Sie uns bei der Buchung mit, wie Sie anreisen werden.
Falls Sie mit dem Pkw fahren, informieren Sie uns bitte noch, ob Sie einverstanden sind vor Ort zu fahren.
Die Fahrten vor Ort werden in Fahrgemeinschaften durchgeführt. Dadurch sind wir flexibler und die Reise ist insgesamt kostengünstiger! Das hat sich bisher auf unseren Reisen bewährt. Die entstandenen Kosten werden vor Ort untereinander abgerechnet (wir empfehlen die landesübliche Kilometerpauschale in Höhe von 0,30 Euro pro Kilometer untereinander abzurechnen).
Sollten nicht genügend Pkws vor Ort zur Verfügung stehen, werden wir uns selbstverständlich darum kümmern.
Vielen Dank!
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Anreise per Pkw
Anreise mit dem Pkw:
Die Anfahrt erfolgt bequem über die B64 bzw. die B83. Kostenfreie Parkplätze stehen direkt am Hotel zur Verfügung.Das Hotel befindet sich im Ortsteil Höxter-Stahle.
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Anreise per Bahn
Anreise mit der Bahn:
Zielbahnhof ist Holzminden. Von dort aus erreicht man das Hotel (im Ortsteil Höxter-Stahle) in wenigen Minuten mit dem Taxi oder dem örtlichen Busverkehr. -
Gruppengröße und Mindestteilnehmerzahl
Bei allen Reisen ist die minimale und die maximale Teilnehmerzahl angeführt. Auch wenn diese Zahl nicht erreicht wird, versuchen wir die Reise durchzuführen. Wir bitten Sie dann, sich an den Mehrkosten zu beteiligen. Sollte nur ein Platz zum Erreichen der maximalen Teilnehmerzahl frei sein und die Buchung von zwei Personen gemeinsam eingehen, werden wir die Gruppengröße um eine Person erweitern.Änderungen, die den Charakter der Reise nicht beeinflussen, sind zwar nicht vorgesehen, wir behalten sie uns aber vor. Nehmen Sie das Detailprogramm als Vorschlag, aber nicht als Checkliste. Wenn das Programm umgestellt wird, dann nur zu Ihren Gunsten!
Ausrüstung
- gültiger Personalausweis oder Reisepass
- warme Kleidung (auch Mütze, Schal und Handschuhe!)
- feste Schuhe (keine Gummistiefel)
- kleine Reiseapotheke
- Fernglas und (wenn möglich) Spektiv
- Bestimmungsbuch - wir empfehlen: Svensson et al. – "Der Kosmos-Vogelführer" und "Was fliegt denn da?“ von Barthel/Dougalis ebenfalls von KOSMOS. Für Einsteigende: "Grundkurs Vogelbestimmung" von Moning, Griesohn-Pflieger, Horn erschienen bei Quelle & Meyer.
Generelle Hinweise
- Anforderung der Reise: leicht bis mittel, Fußwege eben bis hügelig, bis maximal sechs Kilometer
- Änderungen, die den Charakter der Reise nicht beeinflussen, sind zwar nicht vorgesehen, wir behalten sie uns aber vor. Nehmen Sie das Detailprogramm als Vorschlag, aber nicht als Checkliste. Wenn das Programm umgestellt wird, dann nur zu Ihren Gunsten!
- Diese Reise ist nicht speziell für FotografInnen konzipiert. Die Beobachtung steht hier im Vordergrund. Fotografieren ist möglich, jedoch nicht, wenn es mit extremen Störungen für Natur oder Mitreisende verbunden ist. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihre Reiseleiterin oder Ihren Reiseleiter. Gerne weisen wir auf unsere speziellen Fotoreisen hin, sie sind hier zu finden: https://www.birdingtours.de/fotoreisen-natur-und-tiere/
Zahlungsmodalitäten
- Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20 %
- Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 28 Tage
- Letzte Rücktrittsmöglichkeit durch den Veranstalter: Bei Nichterreichen der Mindestbeteiligung kann birdingtours bis spätestens 28 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. In der Regel informieren wir unsere Kunden aber früher und bieten Alternativen an.
Hinweis zu den Zielarten
Auf unseren Reisen beobachten wir die Vögel in ihrem natürlichen Lebensraum und können Ihnen nicht garantieren, alle hier aufgeführten Zielarten auf der Tour zu sehen. Unsere Reiseleiter bemühen sich, Ihnen so viele Vogelarten wie möglich zu zeigen.
Eignung unserer Reisen für Personen mit eingeschränkter Mobilität
Bei unseren Naturreisen handelt es sich um Reisen, die für Personen mit eingeschränkter Mobilität grundsätzlich nicht geeignet sind. Sollten Sie bezüglich der Anforderungen unsicher sein, sprechen Sie uns bitte unbedingt vor der Buchung an.
Reisebewertungen
Vorfrühling
Doris Richelmann , reiste am 01.03.2019, Vorfrühling im Weserbergland – Vogelbeobachtung im Dreiländereck Niedersachsen, Hessen und Nordrhein-Westfalen
Besonders gut hat mir gefallen, nach längerer Zeit wieder einmal in den unterschiedlichen Landschaften (Hochsolling, Reinhardswald, Leine- und Wesertal) unterwegs zu sein, die Natur zu genießen und zu beobachten. Überrascht hat mich die Vielzahl von Kleinvögeln im Wald, Highlight waren u.a. Haubenmeisen.
kalte Stunden mit wärmenden Vogelrufen
Monika W. , reiste am 02.03.2018, Vorfrühling im Weserbergland – Vogelbeobachtung im Dreiländereck Niedersachsen, Hessen und Nordrhein-Westfalen
Dies war meine erste Reise mit birdingtours und ich bin sehr zufrieden. In vielen kalten Stunden haben wir wunderbare Beobachtungen gemacht und vielen Vögelgesängen gelauscht. Immer begleitet und vertieft durch kompetente Bemerkungen und Informationen unseres Reiseleiters Stefan.
Schöne Tage an der Weser
Inge-Lore Pochert , reiste am 02.03.2018, Vorfrühling im Weserbergland – Vogelbeobachtung im Dreiländereck Niedersachsen, Hessen und Nordrhein-Westfalen
Ein paar sehr schöne Tage in der Natur, bei kaltem, aber fast immer trockenem Wetter. Tolle Beobachtungen, mein persönlicher Höhepunkt war der Moment in der Dämmerung am Uhufelsen. Über uns zogen Kraniche , der Uhu rief und flog dann auch über uns hinweg zur Jagd, während sich seine Frau noch lange als Silhouette gegen den Abendhimmel abzeichnete. Die Gruppe war sehr harmonisch, wir haben uns alle gut verstanden. Das Essen im Hotel war 1. Klasse, der Service freundlich und nett. Und mit Stefan Lilje als Reiseleiter kann man nur zufrieden sein.Kompetent, immer gut gelaunt und ohne Hektik hat er uns an die schönsten Stellen geführt.
Wunderschöne Eichenwälder
Ein birdingtours Gast , reiste am 04.03.2017, Vorfrühling im Weserbergland – Vogelbeobachtung im Dreiländereck Niedersachsen, Hessen und Nordrhein-Westfalen
Kompetenter geduldiger Reiseleiter mit beeindruckenden Vogelstimmkenntnissen, der uns auch bei widrigen Wetterverhältnissen zu spannenden Orten führte und selbst bei schweigsamen Käuzen die Geduld nicht verlor, so dass wir mit dem Balzgesang von Rau- und Sperlingskauz beglückt wurden.
Spannende, empfehlenswerte Reise!
Sigrid P. , reiste am 04.03.2017, Vorfrühling im Weserbergland – Vogelbeobachtung im Dreiländereck Niedersachsen, Hessen und Nordrhein-Westfalen
Die Reise war inhaltlich und landschaftlich abwechslungsreich und sehr informativ. Herr Lilje verstand es, uns alle für das Hinhören und Lauschen zu begeistern, da er selbst äußerst wachsam mit uns unterwegs war. Sein enormes Wissen und die Kenntnis der Vogelstimmen gab er geduldig wiederholend und unermüdlich an uns weiter. Seine klar bebilderten Vorträge verhalfen zu einem guten Überblick über Eulen und Spechte. Ergänzt wurde das Programm durch die spannend gestaltete Führung von Herrn Sonnenberg durch das Hutewald-Projekt-und den lebhaften Vortrag zum Uhu-Projekt von Herrn Jacobs. Die Tage waren mit Unternehmungen gut gefüllt, aber stets ohne Hektik! Ich habe viel dazugelernt und möchte diese Fahrt nicht missen!
Eine tolle Reise für Einsteiger!
Sabrina H. , reiste am 02.03.2015, Vorfrühling im Weserbergland – Vogelbeobachtung im Dreiländereck Niedersachsen, Hessen und Nordrhein-Westfalen
Eine tolle Reise für Einsteiger! Sehr schöne Landschaft, die auch abwechslungsreich war (Buchen- und Eichenwälder, Moor, Weser und Polder). Sehr gute Unterkunft mit spitzen Verpflegung. Klasse Reiseleiter!
Kompetenter und begeisterungsfähiger Reiseleiter
Karin K. , reiste am 28.02.2014, Vorfrühling im Weserbergland – Vogelbeobachtung im Dreiländereck Niedersachsen, Hessen und Nordrhein-Westfalen
Kompetenter und begeisterungsfähiger Reiseleiter, erstaunlich schöne Landschaft, interessante Naturschutzprojekte.
Gute Balance zwischen vogel- u. naturkundlichen Beobachtungen und Wanderungen
Anna-Maria und Erwin P. , reiste am 28.02.2014, Vorfrühling im Weserbergland – Vogelbeobachtung im Dreiländereck Niedersachsen, Hessen und Nordrhein-Westfalen
Sehr angenehme Betreuung durch den überaus sachkundigen und sympathischen Reiseleiter Stefan Lilje. Gute Balance zwischen vogel- u. naturkundlichen Beobachtungen und Wanderungen. Durch ausgezeichnete Kontakte vor Ort erlebten wir unvergessliche Eindrücke z.B. über die Arbeit des Uhu-Vaters Herr Jakob - sowie über das Hutewald Projekt bei Schloss Nienover.
Orni-Highlight: 100 Nilgänse
Günther Paschek , reiste am 28.02.2014, Vorfrühling im Weserbergland – Vogelbeobachtung im Dreiländereck Niedersachsen, Hessen und Nordrhein-Westfalen
Die Betreuung im Vorfeld war sehr gut und schnell. Herr Stefan Lilje betreute die Gruppe in ruhiger, fachlicher Athmosphäre, auch in den Bereichen neben der Ornithologie, wie der Botanik, der Landschaftspflege und der Kultur. Das Essen und Bedienung im Hotel Sollingshöhe war hervorragend. Als Orni-Highlight kann ich die ca. 100 Nilgänse anführen, die wir in Bayern in dieser Zahl noch nicht haben.
Sehr gute Reise
Jürgen und Frauke Klingner , reiste am 28.02.2014, Vorfrühling im Weserbergland – Vogelbeobachtung im Dreiländereck Niedersachsen, Hessen und Nordrhein-Westfalen
Sehr gute Reise mit sehr gutem Reiseleiter