Namibia - Wunder mit Flügeln
Vogelbeobachtungsreise nach Namibia
Von der Wüste Namib, über Etoscha, Okavango bis zu den Victoria Falls
Diese Safari führt durch eine Reihe dynamischer Lebensräume, die eine beeindruckende Vielfalt an Vögeln, Kleintieren, bekannter afrikanischer Säugetiere und faszinierender Botanik aufzeigen.
Diese Reise zeichnet sich nicht nur durch ihre ornithologischen Highlights aus, sondern bietet auch hervorragende fotografische Möglichkeiten. Die intensive Suche nach Vögeln, das geduldige Verweilen an Hotspots der Tierbeobachtung und das geteilte Interesse an der Natur fördern außergewöhnliche Fotomomente.
Eine Reise durch alle Biotope Namibias!
- Die Akaziensavanne des zentralen Khomas-Hochlandes
- Die höchsten Dünen der Erde, akazienbesäumte Trockenflüsse, Flechtenfelder und Kiesflächen der Wüste Namib
- Der Atlantik, Sandstrand und das Wattgebiet der Walvis-Bay-Lagune, ein Weltnaturerbe
- Die Granitblasen und vulkanischen Strukturen der Halbwüste an der Spitzkoppe und Erongo, ein Endemiten-Paradies
- Etosha-Nationalpark mit Mopanesavanne, Kontaktquellen, Tambotiwäldern und Salzbusch-Steppen
- Miombowälder, Schakalbeeren- und Mankettiwälder, von Papyrus umsäumte Wattgebiete, Lagunen und Wattgebiete des Okavango, Zambezi und Chobe zeigen wegen der verschiedenen Lebensräume eine Vielfalt an verschiedenen Tieren und Pflanzen, wie es kaum ein anderes Land Afrikas bieten kann.
- Victoria Falls, ein kleiner Sprühregenwald voller Überraschungen!
Einige Zielarten
Karminbienenfresser, Karoo eremomela, Südlicher Rotschnabel Nashornvogel, Amethystglanzköpfchen, afrikanischer Büffel, Seeschwalbe, Spatelracke und viele mehr …
Die beste Reisezeit für unvergessliche Vogelbeobachtungen in Namibia…
Wir bieten unsere Reisen gezielt zu einer Zeit an, in der nicht nur Namibias einheimische Vogelarten bestens zu beobachten sind, sondern auch intra-afrikanische und paläarktische Zugvögel das Land bereichern. Unser Ziel ist es, Ihnen eine möglichst große Vielfalt an Vogelarten durch zahlreiche, qualitativ hochwertige Beobachtungen zu ermöglichen!
Der namibische Sommer beginnt bereits im September, wenn die ersten Zugvögel eintreffen. Ab Oktober kommen weitere Arten aus Zentralafrika und der nördlichen Hemisphäre hinzu. Da der November bereits sehr heiß und trocken ist und die Temperaturen im Dezember weiter steigen, bieten wir in diesen Monaten sowie im besonders heißen Januar keine Reisen an.
Der namibische Hochsommer dauert bis Anfang April. Als Sommerregenland erhält Namibia von Januar bis März Niederschläge, welche durch Feuchtigkeit aus dem Indischen Ozean gespeist werden. Die Regenfälle sind dadurch im Nordosten am stärksten, während sie im südwestlichen Namibia spärlicher und unregelmäßiger ausfallen. Da viele Vogelarten nomadisch auf Niederschläge reagieren, sind besonders die Monate Februar bis April ausgezeichnete Zeiten für Vogelbeobachtungen – allerdings kann es dann auch zu starken Regenfällen kommen.
Kurz gesagt: Die besten Monate, um Namibias Vogelwelt in voller Pracht zu erleben, zu beobachten und zu fotografieren, sind November, Februar und März.
Diese Reise wird in einer kleinen, exklusiven Gruppe von 5 bis 7 Personen durchgeführt.
Kleingruppen Aufpreis: 365 Euro bei 5-6 Personen (2027)
Reiseverlauf
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Tag 1
Vogelwelt im zentralen Hochplateau
Weissstirnspint (A.Voigts) Nach der Ankunft am Flughafen geht es direkt in die Natur. Wenn wir früh genug starten, lohnt sich ein Abstecher zu einem nahegelegenen Stausee, um erste namibische Wasservögel zu entdecken.
Unsere erste Unterkunft liegt unweit der Hauptstadt und bietet ideale Anbindungen an erstklassige Birding-Hotspots, darunter artenreiche Akazienlandschaften, felsige Schieferberge und der Stausee mit seinen vielfältigen Lebensräumen.
In der Akaziensavanne des namibischen Hochplateaus erwarten uns neben einigen afrikanischen Säugetieren spannende Vogelarten wie der halb-endemische Fleckentoko, verschiedene Zistensänger und der auffällige Rotbauchwürger. Weitere Highlights sind Damarasegler, Aschenmeise, Elfen- und Granatastrild, Angolagirlitz, Kurzzehenrötel, Bindensänger und mit etwas Glück sogar das seltene Rebhuhnfrankolin.
1 Übernachtung nahe Windhoeks innerhalb der Akaziensavanne des Khomas Hochlandes mit guter Anbindung zu verschiedenen Birding Hotspots.
inklusive:
Abendessen, Übernachtung und Frühstück
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Tag 2 - 3
Die Dünenlerche in wunderschönem Lebensraum 2 Tage
Dünenlerche (A.Voigts) Unsere Fahrt führt uns über die westliche Randstufe, wo uns atemberaubende Panoramen erwarten. Unterwegs halten wir immer wieder an, um die riesigen Nester der Siedelweber zu untersuchen – oft teilen sich Zwergfalken diese beeindruckenden Bauwerke als sogenannte „Nestbeschmutzer“. Mit etwas Glück entdecken wir im Granitgestein der Randstufe den scheuen Zimtbrustsänger.
Ein besonderes Highlight ist die Dünenlerche, einst Namibias einziger echter Endemit. Ihre rostrot-braune bis orangefarbene Färbung fügt sich perfekt in die spektakuläre Landschaft ein – eine endlose Weite aus roten Dünen und goldgelben Gräsern.
Die Dünen im Morgenlicht erschaffen ein unvergessliches Bild. Neben der beeindruckenden Vogelwelt zeigen wir Ihnen gerne auch faszinierende Reptilien sowie die Nara-Pflanze, einen wahren Lebensretter der Wüste. Auf ökologisch vertretbaren Pirschfahrten erkunden wir die faszinierenden Dünentäler und genießen die einzigartige Stille der Wüste.
Schließlich erreichen wir das Sossusvlei, eine ausgetrocknete Lehmbodensenke, die vom Tsauchab-Trockenfluss geformt wurde, bevor dieser von gewaltigen Wanderdünen abgeschnitten wurde. Die höchsten Dünen der Welt ragen hier in den Himmel – wer den Aufstieg wagt, wird mit einer spektakulären Aussicht belohnt.
Zum Abschluss besuchen wir den Sesriem Canyon, eine eindrucksvolle, vom Wasser geformte Schlucht, die faszinierende Einblicke in die geologische Geschichte der Region gewährt.
2 Übernachtungen in der Wüste Namib, wo sich versteinerte und „jüngere“ Dünenlandschaften farbenprächtig begegnen
Abendessen, Übernachtung und Frühstück
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Tag 4 - 5
Durch die älteste Wüste an den Atlantik… 2 Tage
Großer Brachvogel (A.Voigts) Die Küste Namibias bietet eine beeindruckende Vielfalt an Lebensräumen – vorausgesetzt, man weiß, wie man an die Vögel „herankommt“. Wir durchqueren die scheinbar leblosen Kiesflächen der Namib auf der Suche nach Langschwanz-Eremomela, Rotohrsänger, Oranjeschmätzer und Namiblerche. Wer hätte gedacht, hier auf eine Pflanze zu stoßen, die fast so alt ist wie der Ginkgo biloba, der 1859 von Welwitsch entdeckt wurde?
Die Lagune von Walvis Bay beherbergt zahlreiche Watvögel, die besonders zwischen Oktober und März in großer Vielfalt zu beobachten sind. Dank unserer Ortskenntnis steuern wir gezielt versteckte Pfade an, um Ihnen exzellente Beobachtungen der Damara-Seeschwalbe, weiterer Seeschwalbenarten und vieler Strandläufer zu ermöglichen.
Natürlich besuchen wir auch das „Bird Paradise“ in der Dünenwelt östlich der Lagune, wo Taucher, Enten und Zwergflamingos fantastische Fotomotive bieten.
In Swakopmund genießen Sie einen guten Kaffee unter Palmen, können den Oranje-Brillenvogel ablichten und in Buchläden nach ornithologischer Literatur stöbern.
2 Übernachtungen in einem sehr zentral gelegenem Boutique Gästehaus mit Nordseecharakter.
inklusive:
Übernachtung und Frühstück (Abendessen a la carte im Restaurant nicht inklusive)
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Tag 6
Spitzkoppe & Erongo
Namibiaschnäpper (A.Voigts) Den Namibschnäpper (Herero Chat / Hereroschnäpper) aufzuspüren, ist nicht ganz einfach. Doch allein sein Lebensraum macht die Suche lohnenswert: Die spektakuläre Spitzkoppe mit ihrem Buschmannsparadies zählt zu den beeindruckendsten Zielen für Vogelbeobachter, Geologen und Fotografen. Zwischen mächtigen Granitfelsen und markanten Butterbäumen lassen sich zahlreiche Vogelarten entdecken, während Klippspringer scheinbar mühelos die steilen Felswände erklimmen.
Zu den Zielarten zählen neben Oranje- und Bergschmätzer auch die Unterart schlegelii des Bleichschmätzers, die Layardgrasmücke sowie der Schwarzmantel-Schneeballwürger mit seinem auffälligen roten Auge. Auf einer privaten Farm im Erongo-Gebirge besuchen wir zudem kleine Vogelparadiese, in denen wir gemeinsam nach den eher schwer zu entdeckenden Arten suchen. Mit etwas Glück begegnen uns dabei auch interessante Säugetiere wie die Schlieferratte oder die Klippen-Rüsselmaus.
Noch vor Sonnenaufgang lauschen wir dem Ruf des Hartlaubfrankolins, um seinen Schlafplatz ausfindig zu machen. Zwischen den Felsen bieten sich zudem hervorragende Fotomöglichkeiten für Klippensänger, die geschminkte Bergammer, den markanten Bergschmätzer und den Bokmakierie.
1 Übernachtung inmitten des nördlichen Erongo auf einem idyllisch gelegenem Bushcamp / Buschlodge, wo man die Endemiten oft „vor der Haustür“ hat.
inklusive:
Abendessen, Übernachtung und Frühstück
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Tag 7 - 9
Etoscha Nationalpark 3 Tage
Leopard (A.Voigts) Der Etoscha-Nationalpark – übersetzt „Großer weißer Platz“ – erstreckt sich über mehr als 22.000 km² und zählt zu den wildreichsten Schutzgebieten Afrikas. Das Herzstück bildet die riesige, weiß schimmernde Salzpfanne, die von einer abwechslungsreichen Vegetation umgeben ist. Da die Tiere hier seit Generationen an Fahrzeuge gewöhnt sind, bietet der Park hervorragende Bedingungen für Tierbeobachtungen und Fotografie.
Bereits entlang der Straßen begegnen uns zahlreiche Antilopenarten wie Springböcke, Kuhantilopen, Gnus, Damara-Dikdiks, Steinböckchen, Oryxantilopen und die seltenen Schwarznasenimpalas. Mit etwas Glück zeigen sich auch Löwen, während Leoparden und Geparden seltener zu entdecken sind. Ebenso gehören Elefanten, Giraffen und das stark bedrohte Spitzmaulnashorn zu den charakteristischen Bewohnern des Parks.
Auch für Vogelbeobachter zählt die Etoscha zu den Höhepunkten Namibias. Riesen-, Rotschopf- und Weißflügeltrappen lassen sich regelmäßig beobachten. Die vielfältige Lerchenwelt mit Ostklapper-, Rotschnabel-, Kurzhauben- und Rotkappenlerchen begeistert ebenso wie das Fleckenflughuhn, das zur Mittagszeit die Wasserstellen aufsucht. Kurz nach Sonnenuntergang besteht die Chance, das Nachtflughuhn zu beobachten. Darüber hinaus erwarten uns beeindruckende Greifvögel wie Kampfadler, Silberadler, Zwergadler, Akazienadler und Savannenadler.
1 Übernachtungen auf einer Zeltlodge direkt am Südeingang / Andersson Tor des Etoshaparks.
2 Übernachtungen auf einer Lodge im Terminalienwald östlich des Parks.
inklusive:
Abendessen, Übernachtung und Frühstück
Bemerkung:
Unsere speziell für die Tierbeobachtung umgebauten Landcruiser haben breite Fensterplätze und an den Wasserstellen wird das Hebeldach geöffnet. Sie können also bequem sitzend und stehend fotografieren!
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Tag 10 - 12
Kavango / Okavango 3 Tage
Halsband Brachschwalbe (A.Voigts) Der nord-östliche Trockenwald und die Miombowälder zeigen uns gute Arten aus dem zentralen Afrikabereich. Gern suchen wir seltene Arten wie Rostbauch-Rußmeise, Miombowürger, Keilschwanz-Glanzstar und Graukopfpapagei.
Unsere Artenliste füllt sich im fruchtbaren Grün der Ufervegetation am Pfannenstiel des Okavangodelta in Botswana gewaltig schnell und wir gehen hier speziell auf die Bindenfischeule / Pel’s Fishing Owl!
Wir besichtigen den Mahango Nationalpark. Obwohl der Park nicht sehr gross ist, findet man dort die seltenen Rappen - und Pferdeantilopen, natürlich Giraffen und oft Elefanten, Lechwe - Moorantilopen, Wasserböcke und auch Rietböcke an den Ufern des Okavango.
Amethystglanzköpfchen, Senegalamarant, Pünktchenamarant, Heuglins Heckensänger und Goldbugpapageien sind allein im Garten schon zu sehen. Mit einem Flachboot auf Suche nach Scheren- und Klaffschnabel, Rotbauchreiher, Mangrovereiher und vielen anderen neuen Arten. Mit etwas Glück treffen wir hier auf sehr beliebte Arten wie Afrikabekassine, Braunkehlreiher, Weissrücken- Nachtreiher und Bronzesultanshuhn.
2 Übernachtungen am Pfannenstiel des Okavango, nahe des Mahango Nationalparks in Namibia
1 Übernachtung innerhalb Botswanas am Pfannenstiel des Okavango Delta
inklusive:
Abendessen, Übernachtung und Frühstück
2 x Bootsfahrten auf dem Okavango
Pirschfahrt in den Mahango oder Bwabwata Nationalpark.
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Tag 13 - 14
Zambezi 2 Tage
Scharlachweber (A.Voigts) Unterwegs heute etwas „roadside-birding“. Wir hoffen Spatelracke, Maskenpirol, Scharlachweber, Rotschwanz-Zistensänger und andere kleine Asthüpfer zu sehen.
Interessant sind auch die verschiedenen Bienenfresser und Eisvögel dieser feuchten Gegend. Der Band- Schlangenadler frequentiert dieses Gebiet und wurde schon oft von uns entdeckt.
Der mächtige Zambezi teilt sich immer wieder und bildet lange lineare Inseln und Seitenflüsse. Die Tierwelt hier wurde leider von der dichten Bevölkerung der Lozi verdrängt, aber auf einer Bootsfahrt bekommt man wunderbare Fotomotive von verschiedenen Turakos, Wasservögeln wie die seltene Binsenralle, oft Kobalteisvogel und verschiedenen Bienenfressern. Der Scharlachspint brütet ab August in den Uferbänken des Zambezi, ein ornithologisches „have to See“.
Wir nehmen zuzüglich einen Allrad Weg über die „Floodplain“ des oberen Chobe, da hier die äusserst seltene Schwarzbauchtrappe, Rubinkehlpieper, manchmal sogar Gelbkehl-Flughuhn und Limikolen wie Afrikabekassine zu suchen sind.
Mit etwas Glück können wir zudem den scheuen Braunkopf-Tropfenvogel, Braunrücken-Honiganzeiger, Afrika-Habicht, Kuckucksweih und eventuell den Schwarzscheitel-Breitrachen hoch oben in denBaumkronen der Bäume in der Umgebung der Lodge direkt am Sambesi entdecken
2 Übernachtungen auf direkt am gewaltigen Zambezi auf einer Lodge mit wunderschönem Birding-Garten.
inklusive:
Abendessen, Übernachtung & Frühstück
Bootsfahrt auf dem Zambezi
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Tag 15 - 16
Chobe Nationalpark 2 Tage
Flusspferd (A.Voigts) Heute erreichen wir den Chobe-Fluss im Vierländereck von Namibia, Botswana, Sambia und Simbabwe – eine Region mit einer der höchsten Wildtierdichten Afrikas. Jedes Jahr überschwemmt der Chobe zahlreiche flache Inseln und schafft so einen außergewöhnlich artenreichen Lebensraum. Wo Wasser im Überfluss vorhanden ist, findet die Tierwelt ideale Bedingungen.
Entlang der Ufer versammeln sich oft große Elefantenherden, die nicht selten den Fluss schwimmend überqueren – ein spektakuläres Erlebnis und ein Paradies für Fotografen. Auf den Inseln grasen Büffel, Impalas, Wasserböcke und die seltene Puku-Grasantilope, während Nilkrokodile regungslos am Ufer liegen und sich aus nächster Nähe beobachten lassen.
Auch ornithologisch zählt der Chobe zu den Höhepunkten der Reise. Schwärme von Klaffschnäbeln durchstreifen die Flusslandschaft – vielleicht gelingt sogar das perfekte Foto mit einer tropfenden Apfelschnecke im Schnabel. Witwenenten, Sporengänse und Brachschwalben ziehen über das Boot hinweg, während am Ufer Braunkehlreiher und der faszinierende Glockenreiher auf Beute lauern. Letzterer beeindruckt mit seiner einzigartigen Jagdtechnik, bei der er seine Flügel wie eine Glocke über das Wasser spannt. Und natürlich bieten sich entlang des Flusses immer wieder hervorragende Gelegenheiten für eindrucksvolle Eisvogelfotografien.
2 Übernachtungen auf einer sauber gepflegten Lodge direkt am Chobe mit guter Anbindung zum wildreichen Chobe Ufer und vogelreicher Vegetation in der Umgebung
inklusive
Vollpension
2 x Bootsfahrten auf dem Chobe. Die flachen Boote sind sehr gemütlich (man hat auch viel Platz) und fahren sehr stabil und ruhig, also super für jegliche Tierbeobachtungen und Fotografie.
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Tag 17
Die Victoria Falls und das einzigartige Biotop an den Fällen
Paradiesschnäpper (A.Voigts) An den Victoria Wasserfällen herrscht Nebelregen. Ein dichter Wald mit Kapfeigen, Farnen, Wasserbirnen und großen Affenbrotbäumen säumen dieses imposante Ufer.
Sie bewundern die Früchte der Ficus sur, derweil über Ihnen der Trompetenhornvogel an den üppigen Feigen und Beeren frisst oder der grüne Schalowturako mit seinen signalroten Schwingen harsch ruft und begeistert.
Streifenkopf-Heckensänger, Honiganzeiger und Brillenweber stehen auf der Wunschliste.
Heimlich schwimmt der Sprosser im Gestrüpp, der Rotgesicht-Zistensänger gibt laut und das Kleinelsterchen huscht zwischen den Farnen umher.
Bisher wurden hier über 470 Vogelarten gesehen, also ein Hotspot feinster Natur..
Bei Bedarf organisieren wir Ihnen gern einen Rundflug per Hubschrauber über die Victoria Wasserfälle.
1 Übernachtung in der Nähe der Vic Falls auf einer schönen Lodge.
inklusive:
Übernachtung & Frühstück (Abendessen a la carte im Restaurant nicht inklusive)
Transfer bis Vic Falls
Leistungen NICHT inklusive:
US$ 50.- für Visum und US$ 60.- Eintritt zu den Fällen (bitte separat mitbringen)
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Tag 18
Fluglogistik in Afrika
Löwe (A.Voigts) Ab Victoria Falls Airport stehen mehrere internationale Flüge mit hervorragenden Anschlussmöglichkeiten über Johannesburg, Kapstadt und Windhoek nach Europa und in andere Regionen der Welt zur Verfügung. Heute treten wir mit zahlreichen neuen Erinnerungen und wunderschönen Reisefotos den Flug nach Hause an!
Enthaltene Leistungen
- Transport in pisten- und safarifreundlichen Allrad Toyota Landcruiser
- Transfers wie im Reiseverlauf angedeutet
- Fensterplatz / Einzelsitz für jeden Teilnehmer
- Unterkünfte und Mahlzeiten wie im Reiseverlauf angedeutet
- Aktivitäten wie im Reiseverlauf angedeutet
- Eintrittsgebühren der Nationalparks und Sehenswürdigkeiten im Reiseverlauf
- dreisprachige erfahrene Reiseleitung
- Führung in Deutsch, Reiseleiter kann auch Englisch und Afrikaans
Nicht enthaltene Leistungen
- Nationale & Internationale Flüge (gerne unterbreiten wir Ihnen Flugangebote)
- persönliche Ausgaben
- Getränke und Trinkgelder
- Reiseversicherung
- Visagebühren
Reiseberichte
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Unterkünfte
Alle angebotenen Lodges befinden sich in einem ausgezeichneten und gehobenen Zustand, entsprechend der Landeskategorie. Sie wurden sorgfältig von unserem äußerst erfahrenen lokalen Reiseleiter ausgewählt. Jede Lodge verfügt über eigene Sanitärräume, die für Ihren Komfort und Ihre Privatsphäre sorgen.
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Programmhinweise
Änderungen, die den Charakter der Reise nicht beeinflussen, sind zwar nicht vorgesehen, wir behalten sie uns aber vor. Nehmen Sie das Detailprogramm als Vorschlag, aber nicht als Checkliste. Wenn das Programm umgestellt wird, dann nur zu Ihren Gunsten!
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Gruppengröße und Mindestteilnehmerzahl
Bei allen Reisen ist die minimale und die maximale Teilnehmerzahl angeführt. Auch wenn diese Zahl nicht erreicht wird, versuchen wir die Reise durchzuführen. Wir bitten Sie dann, sich an den Mehrkosten zu beteiligen. Sollte nur ein Platz zum Erreichen der maximalen Teilnehmerzahl frei sein und die Buchung von zwei Personen gemeinsam eingehen, werden wir die Gruppengröße um eine Person erweitern.
Geänderte Stornobedingungen
20% Stornokosten vom Reisepreis bis 90 Tage vor Abreise
50% Stornokosten vom Reisepreis ab 89 bis 60 Tage vor Abreise
80% Stornokosten vom Reisepreis ab 59 Tage bis 30 Tage vor Abreise
100% Stornokosten vom Reisepreis ab 29 Tage vor Abreise bis zum Abreisetag
Ausrüstung
- Flugtickets mit Ihrer jeweiligen Reservierungsnummer
- Reisepass (Dieser muss mindestens 6 weitere Monate gültig sein und mindestens über 4 freie
- Seiten verfügen)
- Leichte Kleidung Ihrer Wahl; Badebekleidung, (Regen-)Jacke
- Leichter Rucksack für Tagesausflüge
- Kleine Reiseapotheke
- Leichte Wanderschuhe/festes Schuhwerk
- Sonnenschutz, Sonnenbrille
- Sonnenhut
- Mückenschutz
- Fernglas
- Fotoausrüstung
- Ladegeräte, Batterien, Speicherkarten, Adapter für Steckdosen, Ersatz-Akkus
- Malariaprophylaxe (eine Prophylaxe ist zu empfehlen)
Zahlungsmodalitäten
- Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20 %
- Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 28 Tage
- Letzte Rücktrittsmöglichkeit durch den Veranstalter: Bei Nichterreichen der Mindestbeteiligung kann birdingtours bis spätestens 28 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. In der Regel informieren wir unsere Kunden aber früher und bieten Alternativen an.
Geänderte Stornobedingungen
- 20% Stornokosten vom Reisepreis bis 90 Tage vor Abreise
- 50% Stornokosten vom Reisepreis ab 89 bis 60 Tage vor Abreise
- 80% Stornokosten vom Reisepreis ab 59 Tage bis 30 Tage vor Abreise
- 100% Stornokosten vom Reisepreis ab 29 Tage vor Abreise bis zum Abreisetag
Hinweis zu den Zielarten
Auf unseren Reisen beobachten wir die Vögel in ihrem natürlichen Lebensraum und können Ihnen nicht garantieren, alle hier aufgeführten Zielarten auf der Tour zu sehen. Unsere Reiseleiter bemühen sich, Ihnen so viele Vogelarten wie möglich zu zeigen.
Eignung unserer Reisen für Personen mit eingeschränkter Mobilität
Bei unseren Naturreisen handelt es sich um Reisen, die für Personen mit eingeschränkter Mobilität grundsätzlich nicht geeignet sind. Sollten Sie bezüglich der Anforderungen unsicher sein, sprechen Sie uns bitte unbedingt vor der Buchung an.
Reisebewertungen
Namibia- ein echtes Reisehighlight
Mona Horn , reiste am 10.11.2025, Namibia - Wunder mit Flügeln
An dieser Reise hat mir alles gefallen, Die Reiseberatung, der Reiseleiter und die Unterkünfte nebst Verpflegung waren hervorragend, die Landschaften waren grandios. Die Gruppengröße mit 5 Personen war genau richtig. Ich möchte diese Reise noch einmal machen!
Intensive Vogelbeobachtungen vor atemberaubenden Naturkulissen
Sven B. , reiste am 02.09.2024, Namibia - Wunder mit Flügeln
In der Kleingruppe von lediglich 7 Personen begleitete uns Albert Voigts als ausgezeichneter Kenner der Vogelwelt des südlichen Afrikas durch Namibia, Botswana und Simbabwe. Unterschiedliche Lebensräume standen auf dem Programm, so besuchten wir unter anderem die Küste bei Swakopmund, die Namib, Steppen, Flusslandschaften sowie bewaltete Gegenden bei den Victoria- Fällen. Nicht allein die Anzahl der entdeckten Vogelarten zeichnet die Reise aus. Trotz der seit Jahren andauernden Trockenheit waren es mehr als 360, die wir uns als Gruppe erarbeitet hatten. Vielmehr fanden die Beobachtungen regelmäßig vor beeindruckenden Naturkulissen statt. Albert beschenkte uns außerdem häufig mit endemischen und halbendemischen Arten. Ausgezeichnete Nahbeobachtungen von Vögeln und Säugetieren besonders im Rahmen der Flussfahrten auf dem Chobe, dem Okawango und dem Sambesi waren keine Ausnahme. Dies kam dem ein oder anderen Fotografen besonders zu Gute. Das Wohlergehen eines jedem Teilnehmenden lag Albert besonders am Herzen. Dies war nicht zuletzt daran festzustellen, dass die Unterkünfte ausnahmslos erstklassig waren. Mir persönlich wären Sauberkeit und Verfügbarkeit von Strom (zum Aufladen der Akkus) ausreichend gewesen. Aber selbst die Zeltunterkünfte verfügten darüber. Die Betreuung durch Birdingtours vor Beginn der Reise war in diesem besonderen Fall besonders wichtig. Durch den Streik der Airline drohte uns nämlich der Ausfall des Fluges. Zu jedem Zeitpunkt gab es vor der Reise aber eine Ansprechpartnerin bei Birdingtours, die uns immer freundlich beratend zur Seite stand. Wer sich eine Reise mit intensiven Erlebnissen wünscht, dem auch ein paar Strapazen nicht zuviel sind, dem sei diese Reise wärmsten empfohlen.
Namibia, ein großartiges Reiseziel für Ornis.
Dirk O. , reiste am 06.11.2023, Namibia - Wunder mit Flügeln
Für mich war es eine Wiederholung, nachdem sich meine Freunde für die Tour angemeldet haben, war für mich klar, dass ich wieder dabei sein wollte. Swakopmund mit der Atlantikküste und Spitzkoppe waren neue Ziele bei dieser Tour. Da ich Albert als Guide von der ersten Tour kannte, wusste ich ja, dass wir mit einem sehr versierten Guide unterwegs waren und das hat sich auch wieder bestätigt. Er weiss wo die Hotspots sind und er gibt nicht eher Ruhe, bis er uns die seltenen Spezies zeigen kann. Das war bei den hohen Temperaturen schon mal sehr anstrengend. Ich finde es eine gute Idee, die Reise im nächsten Jahr im September zu starten. Für mich gab es viele Highlights, die Küste mit tausenden Flamingos und Limicolen und in den Feuchtgebieten alle Reiherarten und Störche, Kraniche, Trappen, Eulen, usw., ca. 380 Arten standen am Schluß auf unserer Liste, u.a. fanden wir auch den Leaflove, den Namensgeber für das Unternehmen unseres Guides Albert. Für mich war es wieder eine erlebnisreiche Tour und die Wiederholung war für mich eine gute Entscheidung.
Wir kommen bestimmt wieder!
Sabine und Kerstin J. , reiste am 05.11.2023, Namibia - Wunder mit Flügeln
Nach den begeisterten Berichten unserer Freunde über die Pilotreise nach Namibia 2022 waren wir natürlich voller Erwartungen. Und diese wurden nicht enttäuscht! Von Anfang an fühlten wir uns wohl in der Gruppe mit idealen 5 Teilnehmern und unserem Reiseleiter Albert. Albert verstand es, jeden Tag zu einem besonderen zu machen. Er war unermüdlich, wenn es darum ging, uns Besonderheiten zu zeigen. Und so haben wir am Ende 391 Vogelarten gesehen, außerdem sehr viele verschiedene Säugetiere. Eine sehr gute Ausbeute, wenn man bedenkt, wie trocken es war. Die Unterkünfte haben uns sehr gut gefallen, bis auf das Etosha Safari Camp, das uns 'zu überfüllt und touristisch' war, dafür aber sehr nah am Eingang zum NP lag. Nur 2 Tage nach unserer Rückreise hat Albert schon den Reisebericht verschickt, außerdem einen Link zu eBird .... ein super Service! Die Erinnerung an diese tolle Reise, den Rock Shandy und Amarula am Lagerfeuer und die besondere Atmosphäre des Landes lässt uns nicht los .... wir kommen bestimmt wieder!
Akfrika - immer wieder
Claudia von Valtier , reiste am 14.11.2022, Namibia - Wunder mit Flügeln
Diese Reise war für mich eine absolute Traumreise. Das erste Mal in Afrika war für mich ein großes Abenteuer. Die Betreuung durch Frau Kirilova vorab war wie gewohnt sehr gut. Sie hat sich auch während der Reise noch über unser "Wohlbefinden" erkundigt. Die Gruppengröße war mit 5 + Reiseleiter perfekt. In dem gemütlichen Jeep hatte jeder Fensterplätze, es gab ein Hubdach und immer kaltes Wasser. Obwohl wir oft die Unterkunft gewechselt haben, war es immer wieder eine große Spannung was auf uns zukommt. Es waren tolle Lodges, aber auch "Freiluft"-Unterkünfte dabei. Alle waren aber immer sauber, mit eigenem Bad, gemütlich und mit tollen Ausblicken ausgestattet. Längere Autofahrten hat uns Albert Voigts immer wieder von seinem Land, der Natur, den Tieren, der Politik, den Menschen und vor allem von den Vögel erzählt. Der Inlandsflug zurück nach Windhoek war eine schöner Abschluss, da man das ganze Land nochmals von oben bestaunen konnte. Wir konnten fast 350 Vogelarten und diverse andere Tiere beobachten. Dabei waren auch seltene Arten, die Albert dank seines unermüdlichen Einsatzes für uns gefunden hat. Für mich eine perfekte und unvergessliche Reise!
Eine ganz besondere Reise
Christine S. , reiste am 14.11.2022, Namibia - Wunder mit Flügeln
Fast 350 Vogelarten in 2 Wochen, von denen mir als Afrika-Neuling nur etwa eine Handvoll bekannt waren, da fühlt man sich leicht überfordert. Der Reiseleiter verstand es, auch noch die seltensten Arten aus ihren Verstecken zu locken. Wer so viele Arten wie möglich in kürzester Zeit "abferkeln" möchte, kommt bei dieser Reise voll auf seine Kosten. Mir hätte etwas mehr Muße bei der Beobachtung und eine Wiederholung bereits gesichteter Arten gut getan. Auf Nachfrage war der Reiseleiter aber immer bereit, Auskunft zu geben. Fazit: Keine Reise für Afrikaanfänger (wie mir vor Beginn versichert wurde) aber eine absolute Empfehlung für Birder, die sich bereits mit Vögeln in Afrika beschäftigt haben und denen es wichtig ist, so viele Arten wie möglich zu sehen.
Namibias-Vogelwelt
Dirk O. , reiste am 14.11.2022, Namibia - Wunder mit Flügeln
Unsere Reise war von Anfang an voller Entdeckungen. Dank unseres sehr guten Reiseleiters gab es täglich neue Highlights und für mich völlig neue Arten zu entdecken. Das fing morgens schon vor dem Frühstück an und nach einem ausgefüllten Tagesprogramm ging es abends noch einmal auf die Suche nach Eulen und Nachtschwalben, immer mit Erfolg. Unterwegs oder bei unseren Unterkünften hatte Albert immer wieder örtliche Guides die mit uns dann das Umfeld nach versteckten Arten absuchten uns so entdeckten wir den seltenen Leaflove oder die Binsenralle. Ich könnte noch viele Arten aufzählen, die Eulen haben mich begeistert, aber Marina-Trogon oder Shalows- Turaco zu entdecken waren für mich auch Highlights. Die Gruppe mit nur 5 Teilnehmern war natürlich optimal und die Unterkünfte waren eine sehr gute Mischung aus Lodges und sehr naturnahen Camps. Für mich eine sehr gelungene Reise.
Namibia - ich komme wieder
Brigitte Mayer , reiste am 14.11.2022, Namibia - Wunder mit Flügeln
Es gibt keine Worte, um all die wunderschönen und faszinierenden Momente dieser Reise zu beschreiben, man muss Namibia selber erleben. Beste Betreuung und Infos im Vorfeld durch Frau Kirilova. Die Tour wurde sehr abwechslungsreich gestaltet und verschiedene Habitate berücksichtigt. So durften wir knapp 350 Vogelarten beobachten, darunter auch sehr seltene Exemplare wie der Narinatrogon, die Bindenfischeule, der Weissrückenreiher und der "Leaflove". Beeindruckend waren auch all die Adler, Geier, Kraniche und die farbenprächtigen Kleinvögel, welche wir aus nächster Nähe bestaunen und fotografieren konnten. Bei der Sichtung von Elefanten, Giraffen, Zebras, zwei Geparden! und vielen weiteren Säugetieren klickten die Kameras in vollem Tempo. Albert Voigts ist ein hervorragender Reiseleiter und hat uns die Vogel- und Tierwelt von Namibia mit seinem enormen Wissen und seinen Erfahrungen näher gebracht. Achtsam wurde über Kultur, politische Ereignisse und die Lebensweise der Namibianer diskutiert. Auch Humor und viel Spass begleiteten diese Tour, nicht zu vergessen der Gin Tonic und Amarula. Vielen Dank für diese unvergessliche Birding Reise, ich kann sie uneingeschränkt weiterempfehlen.