Spitzbergen – Im Land der Gletscher

Norwegen

  • 16 bis 20 Personen
  • 11 Tage / 10 Nächte

Aktuell keine Termine

Die arktische Vogelwelt erleben!

Es gibt Reisen, die kann man nicht mehr lange aufschieben, deshalb werden wir im Juni 2017 eine Expedition in die Arktis unternehmen. Wir haben dafür ein ganzes Schiff komplett gechartert. Unser Ziel ist es, die Arktis auf einer Polarexedition in der Gegend um Spitzbergen zu erkunden. Dabei legen wir Wert darauf, möglichst viele Eindrücke von der phantastische Vogelwelt zu Wasser, an Land und an den Brutfelsen zu gewinnen. Aber, wer in die Arktis reist, denkt auch an Eisbären und Walrosse und an einzigartige Landschaftserlebnisse. Tierbeobachtungen stehen im Vordergrund. Beobachtungen, wie man sie jetzt noch machen kann, aber in wenigen Jahren wohl leider nicht mehr.

Als Expeditionsschiff haben wir die Noorderlicht – ein Segelschiff – ausgewählt, das uns den bestmöglichen Komfort und hohe Sicherheit zu einem erschwinglichen Reisepreis gewährt.

Die Reise ist geplant für 16 - 20 naturinteressierte Menschen. Die Reiseleitung übernimmt Birgit Lutz, mehrfach ausgezeichnete Journalistin und Autorin und erfahrene Reiseleiterin für die Arktis. Insgesamt sind es 20 Teilnehmer auf dem Schiff.

Info: Die Preise verstehen sich pro Person in einer halben Doppelkabine. Sollte eine Kabine zur Einzelnutzung gewünscht sein, so wird der doppelte Preis für die Kabine berechnet.

Einige Zielarten:

Kurzschnabelgans, Weißwangengans, Ringelgans, Pfeifente, Eiderente, Prachteiderente, Eisente, Alpenschneehuhn, Sterntaucher, Eissturmvogel, Sandregenpfeifer, Meerstrandläufer, Alpenstrandläufer, Thorshühnchen, Schmarotzerraubmöwe, Skua, Schwalbenmöwe, Eismöwe, Mantelmöwe, Dreizehenmöwe, Elfenbeinmöwe, Küstenseeschwalbe, Dickschnabellumme, Gryllteiste, Krabbentaucher, Papageitaucher, Schneeammer, außerdem Eisbär, Bartrobbe, Ringelrobbe, Walross, Eisfuchs, Spitzbergen-Rentier, Zwerg-, Finn- und Buckelwal.

Reiseverlauf

  • Longyearbyen (T. Griesohn-Pflieger)

    Ankunft in Longyearbyen, der „Hauptstadt“ (eigentlich: Verwaltungszentrum) Spitzbergens. Vor dem Einschiffen besteht die Möglichkeit eines Rundgangs durch die Siedlung. Die Pfarrkirche und das Svalbard Museum mit interessanten Ausstellungen zu Bergbauindustrie und Polargeschichte sind ebenfalls einen Besuch wert. Am Abend gegen 17 Uhr setzen wir Segel und fahren nach Trygghamna, dort besichtigen wir am nächsten Morgen (Tag 2) die Reste einer englischen Walfangstation aus dem 17. Jahrhundert und die Ruinen einer Siedlung russischer Pomoren aus dem 18. Jahrhundert.

  • Rentier (C. Moning)

    Wir wandern von Tryghamna nach Alkhornet zu einem Vogelfelsen. Manchmal sieht man Polarfüchse , die die Hänge unterhalb des Vogelfelsens nach Eiern und Jungvögeln absuchen. Auch Rentiere grasen hier sehr häufig. In Forlandsundet, bei Sarstangen, befindet sich ein Ruheplatz von Walrossen.

  • Küstenseeschwalbe (C. Moning)

    Heute besuchen wir Ny Ålesund, die nördlichste permanent bewohnte Ortschaft der Erde. Der ehemalige Startplatz vieler Nordpolexpeditionen (zum Beispiel Amundsen und Nobile) und einstige Bergbausiedlung hat sich in eine moderne Forschungsstätte gewandelt. Die Vögel der Umgebung kennen Menschen nicht als Feinde und sind ungewöhnlich zutraulich geworden. Weißwangen- und Kurzschnabelgänse, Eiderenten, Küstenseeschwalben und mehrere Watvogelarten können hier aus geringer Distanz beobachtet werden. Chancen auf Elfenbeinmöwe! Auch Spitzbergen-Rentiere, kleiner als ihre Artverwandten auf dem Festland, können wir hier erwarten. 

  • Kongsfjorden Ossian Sarsfjellet (C. Moning)

    Am Morgen segeln wir von Ny Ålesund zum 14.-Juli-Gletscher, wo wir eine Exkursion im Zodiac entlang der Gletscherfront unternehmen. Nahe des Gletschers nisten Dickschnabellummen und andere Alken auch Papageitaucher. Begünstigt durch den Vogelkot (Guano) und die geschützte Südlage blüht an den Talhängen eine bunte Vielzahl an Pflanzen.

  • Krabbentaucher (C. Moning)

    Weiter nördlich fahren wir in den Magdalenefjord ein, einer der landschaftlich schönsten Fjorde Spitzbergens, in den riesige Gletscher münden. Auf dem Landgang stoßen wir auf Spuren einer englischen Walfangstation aus dem 17. Jahrhundert. Auch zur Vogelbeobachtung ist die Gegend hervorragend geeignet: Hier können wir große Vogelkolonien besuchen, in denen hauptsächlich Krabbentaucher brüten.

  • Schmarotzerraubmöwe (C. Moning)

    Wir versuchen heute, zur kleinen Insel Ytre Norskøya zu gelangen. Sie diente den holländischen Walfängern viele Jahre lang als Ausguck. Noch heute können wir ihrem Pfad bis hinauf auf den kleinen Gipfel folgen. Er führt direkt an hervorragenden Vogelklippen vorbei. An der Küste finden sich Tranöfen aus dem 17. Jahrhundert. Zwischen den gut 200 Gräbern holländischer Walfänger aus jener Zeit nisten heute Schmarotzerraubmöwen und Eiderenten.

  • Eisbär (C. Moning)

    Der Raudfjord an der Nordküste Spitzbergens ist spektakulär. Zahlreiche Gletscher wälzen sich seinen Hängen entlang ins Meer. Ringel- und Bartrobben sind hier zu Hause, die steilen Bergflanken werden von Vogelkolonien belebt, und die Chancen stehen gut, hier auf Eisbären und Weißwale/Belugas zu stoßen. Jermaktangen, östlich der Fjordmündung, ist stark von der Brandung ausgewaschen und bietet ein ausgezeichnetes Beispiel für die Erosionskraft des Meeres.

  • Prachteiderente (C. Moning)

    Falls die Eisverhältnisse es zulassen, landen wir an der Nordküste der beeindruckenden Reinsdyrflya, dem größten Tundragebiet Spitzbergens. Auf der leicht hügeligen Weite grasen Rentiere. Auch mehrere Watvogelarten brüten hier. An Seen und Tümpeln besteht die Möglichkeit, Sterntaucher und Prachteiderenten zu beobachten.

  • Spitzbergen (C. Moning)

    Heute besuchen wir Smeerenburg, die größte Walfangstation Spitzbergens aus dem 17. Jahrhundert. Falls wir Genehmigung dazu erhalten, sehen wir uns auf der Danskøya den Startplatz des schwedischen Entdeckers Andrée an, der von hier aus Ende des 19. Jahrhunderts im Freiballon den Nordpol zu erreichen hoffte. Natürlich haben wir wieder Chancen auf Spezilitäten aus dem Vogelreich. Wo hier Menschen wohnen, schauen Elfenbeinmöwen vorbei... An der Küste können Eis- und Prachteiderenten auf dem Wasser liegen. 

  • Walross (C. Moning)

    Auf unserem Weg nach Süden planen wir Landgänge an der Küste des Forlandsunds, entweder in der Engelskbukta, bei Sarstangen oder Poolepynten, wo oft Walrosse rasten. Danach geht die Reise direkt nach Longyearbyen.

  • Noorderlicht (Oceanwide Expeditions)

    Heimreise mit Linienflug ab Longyearbyen über Oslo. Auf Wiedersehen, spektakuläres Spitzbergen!

Zusatzinformationen

  • Noorderlicht Oceanwide Expeditions
    Noorderlicht (Oceanwide Expeditions)

    Oceanwide Expeditions führt Expeditionen in Spitzbergen und zu den Lofoten mit dem Segelschiff "Noorderlicht" (zu Deutsch: Nordlicht) durch. Sie wurde 1910 in Flensburg als Dreimast-Schoner gebaut und fuhr zunächst hauptsächlich auf der Ostsee. 1991 erwarben die gegenwärtigen Besitzer das Schiff, erneuerten die Takelage und richteten das Interieur nach den Regeln von "Register Holland" neu ein. Heute fährt das Schiff unter niederländischer Flagge und ist als Zweimast-Schoner getakelt und für den Einsatz auf allen Meeren geeignet. Die "Noorderlicht" beherbergt maximal 20 Passagiere und ist mit 10 Kabinen mit jeweils 1 Stockbett für zwei Personen, Schrank und Waschbecken mit fließend heißem Wasser ausgestattet. Es gibt vier Duschen und fünf Toiletten am Gang, einen großen Speiseraum (Salon) und eine komplette Küche unter Deck. Die moderne Kombüse schließt einen Mikrowellenherd und eine Geschirrspülmaschine mit ein. Vom Deckhaus kann man die Szenerie vom gemütlichen Sofa aus beobachten. Wegen der guten Isolation, der Zentralheizung und der Klimaanlage kann das Schiff sowohl in kalten als auch in warmen Gewässern eingesetzt werden. Zur Crew der "Noorderlicht" gehören drei professionelle, niederländische Seeleute und Segler, ein Koch und ein erfahrener Expeditionsleiter. Passagiere dürfen beim Hantieren mit den Segeln und Nachtwachen auf der Brücke mithelfen und auch mal das Ruder übernehmen. Das Schiff ist Entdeckerschiff immer nah an der Natur. Weitere technische Daten: holländische Flagge, 1 x Zodiac , 46 m lang, 6,5 m breit, 3,2 m Tiefgang, 250 Tonnage (BRT), die Masten sind 32 Meter hoch, 7 Knoten maximale Geschwindigkeit, Heimathafen Enkhuizen. Flagge: Niederlande

  • Spitzbergen Norwegen Christoph Moning
    Antigua Spitzbergen (C. Moning)

    Natürlich wäre das billiger, aber es wäre eine ganz andere Reise. Zu uns würde sie nicht passen. Wir wollen auf einem kleinen Schiff in Fjorde fahren können, die die großen Dampfer nur von der Ferne aus sehen können und wir wollen Anlandestellen nutzen, die für große Pötte nicht geeignet sind. Wir wollen nahe an die Vogelfelsen und vielleicht die Eisbären herankommen und wir wollen flexibel sein. Wir unternehmen eine unvergessliche Expedition und keine Ausflugsfahrt.

  • Spitzbergen Buckelwal Thomas Griesohn-Pflieger
    Buckelwal (T. Griesohn-Pflieger)

    Möglicherweise werden wir im Osten oder im Norden Spitzbergens auf Treibeisfelder stoßen. Wenn diese nicht zu dicht sind, können wir erleben, wie sich die "Noorderlicht" den Weg zwischen den Eisschollen sucht. Und wenn wir etwas Glück haben, finden wir genau dort vielleicht Eisbären oder Walrosse. Wir werden in jedem Fall gute Chancen haben, diese mächtigen Tiere zu sichten. Das gleiche gilt für Wale, vor allem Zwerg- und Finnwale, aber auch Buckelwale sind zu dieser Jahreszeit schon gesehen worden.

  • Spitzbergen Bordleben Thomas Griesohn-Pflieger
    Bordleben (T. Griesohn-Pflieger)

    Zur Crew der “Noorderlicht” gehören drei professionelle, niederländische Seeleute und Segler, ein Koch und ein erfahrener Expeditionsleiter, der die Gegend bestens kennt. Die Mannschaft trägt die Verantwortung für die Fahrt und sorgt für eine sichere Überfahrt und Ankunft. Von unseren Passagieren erwarten wir allerdings auch, daß sie beim Hantieren mit den Segeln mithelfen und auch mal das Ruder übernehmen. Dies schließt auch Nachtwachen auf der Brücke ein. Die “Noorderlicht” beherbergt maximal 20 Passagiere, die meist unterschiedlicher Nationalität sind. Unsere Bordsprache ist daher Englisch.

  • Spitzbergen Trapperhuette Ruinen Marmorbergbaus Thomas Griesohn-Pflieger
    Trapperhütte und Ruinen des Marmorbergbaus (T. Griesohn-Pflieger)

    Es gibt verschiedene Reiserouten (Nord, West , Südspitzbergen und ganze Umrundungen). Jeden Tag werden Exkursionen an Land angeboten, so lange die Wetter- und Eisbedingungen dies gestatten. Die Landgänge dauern zwischen drei und sechs Stunden und führen über wegloses Gelände. Je nach den Umständen vor Ort (Wetter, Eisverhältnisse oder Passagierwünschen) kann das Programm manchmal geändert oder angepasst werden. Beträchtliche Zeit wird den Tieren, der Geographie und Geschichte gewidmet.

  • Zodiacfahrt Spitzbergen Thomas Griesohn-Pflieger
    Zodiacfahrt (T. Griesohn-Pflieger)

    Wir werden viele Anlandungen erleben, bei günstigem Wetter werden wir mindestens einmal täglich anlanden. Das heißt, wir steigen um in ein Schlauchboot (Zodiac) und fahren an Land. Dort gibt es Exkursionen zu Walrosskolonien, Vogelfelsen, ornithologischen, botanischen oder kulturellen Sehenswürdigkeiten. Das Ein- und Aussteigen wird geübt. Sicherheitsvorkehrungen müssen strikt beachtet werden, dann wird das auch für Sie zu einem tollen Erlebnis. Unsere Waffenführer haben alle spezielle Ausbildungen erhalten, damit die Anlandungen auch sicher durchgeführt werden können. Normalerweise dauern die Landgänge zwei bis vier Stunden, bei günstigen Witterungsbedingungen werden wir aber gerne auch mal den Picknickkorb einpacken. Videos und Bilder von diesen Anlandungen finden Sie hier:

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  • Spitzbergen Takelage Thomas Griesohn-Pflieger
    Takelage (T. Griesohn-Pflieger)

    Das Wichtigste sind die Sicherheitsbestimmungen, ansonsten geht es bei einer Expeditionsreise sehr ungezwungen zu. Wer gerne möchte, kann sich duzen lassen, wer gerne mit "Sie" angesprochen wird, der wird selbstverständlich mit "Sie" angesprochen. Kleidungsvorschriften gibt es nicht.

  • Noorderlicht Zodiac Christoph Moning Svalbard
    Zodiac-Fahrt (C. Moning)

    Sicherheit ist ein Thema, dass auf Spitzbergen besonders groß geschrieben wird. Jeder Reiseleiter muss eine spezielle Ausbildung im Umgang mit Eisbären vorweisen. Eine Waffe ist für den Reiseleiter auf Spitzbergen fast überall Pflicht. Die Reisegäste bekommen genaue Anweisungen, bevor sie die Insel betreten. Auf dem Schiff sind spezielle Rettungsanzüge, die sogar in eiskaltem Wasser sieben Stunden lang warm halten. Natürlich gibt es auch Rettungsboote. Im Falle einer plötzlich auftretenden Krankheit kann jederzeit ein Hubschrauber angefordert werden. Trotzdem sollten alle Teilnehmer eine Expeditionsreise in guter physischer und psychischer Verfassung sein und mindestens fünf Kilometer weit im Gelände (nicht steil) gehen können.

  • birdingtours-Rucksack Alex Hörber
    birdingtours-Rucksack (A. Hörber)

    Sie bekommen von birdingtours eine ausführliche, erprobte Ausrüstungsliste und Informations- und Kartenmaterial zugesandt. Das Wichtigste sind sicher die kniehohen Stiefel, die jeder Gast haben sollte.

  • Dreizehenmöwen Spitzbergen Svalbard Christoph Moning
    Dreizehenmöwe (C. Moning)

    Es kann bei einer Nordlandreise immer mal starken Seegang geben. Sie sollten sich also mit Tabletten gegen Seekrankheit eindecken. Bei unserer Pilotreise 2010 und den Reisen 2014 und 2015 gab es aber keinen einzigen Fall von schwerer See oder Seekrankheit. Oftmals war das Meer spiegelglatt. Vielleicht haben wir wieder Glück.

  • Kongsfjorden Ossian Sarsfjellet Svalbard Christoph Moning
    Kongsjforden Ossian Sarsfjellet (C. Moning)

    Im Juni schwanken die Temperaturen zwischen -5 Grad und + 5 Grad Celsius, die Mitteltemperatur im Juni liegt bei +1,9 Grad Celsius.

  • Eidembukta Spitzbergen Svalbard Christoph Moning
    Eidembukta (C. Moning)

    Die an die Hochgebirge erinnernde Vegetation Spitzbergens ist sehr reizvoll. Wir werden üppig blühende Polster erleben und über Wälder wandern, denn die sind hier kaum fußhoch und doch sehr alt. Vor allem Steinbrecharten sind in einer bunten Vielfalt vorhanden und geben wie Mohn und Hahnenfußarten attraktive Fotomotive ab.

  • Spitzbergen Takelage Thomas Griesohn-Pflieger
    Takelage (T. Griesohn-Pflieger)

    Bei Segelmanövern ist manchmal die Mithilfe der Passagiere gefragt. Diese gelegentlichen Aufgaben teilen sich maximal 20 Gäste, so dass die Beteiligung für den Einzelnen Erlebnis und kein Stress ist. Segelerfahrung ist nicht notwendig.

  • Noorderlicht Oceanwide Expeditions
    Noorderlicht (Oceanwide Expeditions)

    10 Kabinen mit jeweils 1 Stockbett für zwei Personen, Schrank und Waschbecken mit fließend heißem Wasser ausgestattet. Es gibt vier Duschen und fünf Toiletten am Gang, einen großen Speiseraum (Salon) und eine komplette Küche unter Deck. Die moderne Kombüse schließt einen Mikrowellenherd und eine Geschirrspülmaschine mit ein. Vom Deckhaus kann man die Szenerie vom gemütlichen Sofa aus beobachten. Die Stromversorgung wird mit 220V-Spannung und normalen Steckern wie in Deutschland gesichert (Schweizer sollten also Adapter mitbringen).

    Info: Die Preise verstehen sich pro Person in einer halben Doppelkabine. Der Einzelzimmerzuschlag ist nur für die Hotelübernachtungen in Longyearbyen gedacht. Sollte eine Kabine zur Einzelnutzung gewünscht sein, so wird der doppelte Preis für die Kabine berechnet.

  • Spitzbergen Eisbär Thomas Griesohn-Pflieger
    Eisbärmutter und -junges (T. Griesohn-Pflieger)

    Das hier beschriebene Tagesprogramm dient nur zu Ihrer groben Orientierung. Das Reiseprogramm kann durch den Einfluss lokaler Eis- und Wetterverhältnisse beträchtlich variieren, aber auch, um auf aktuelle Gegebenheiten bezüglich Tierbeobachtung reagieren zu können. Flexibilität ist von größter Bedeutung auf dieser Schiffsreise mit Expeditionscharakter.

Enthaltene Leistungen

  • Unterbringung in der gebuchten Kabinenklasse
  • Alle Mahlzeiten an Bord während der Reise (Frühstück, Mittag- und Abendessen, Kaffee und Tee)
  • Expeditionsleitung durch erfahrenen Reiseleiter
  • Reiseführer Spitzbergen - Svalbard von Rolf Stange
  • Zodiac-Transfers und Rundfahrten
  • Alle anfallenden Service- und Hafengebühren während der Reise

Nicht enthaltene Leistungen

  • Anreise - Sehr gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot für Ihren Flug nach/ab Longyeabyen
  • Transfer vom Flughafen zum Hafen und Retoure (am Besten ist, Sie nehmen sich ein Taxi)
  • Eventuell notwendige Zusatzübernachtungen in Longyearbyen oder Oslo
  • Persönliche Ausgaben (Souvenirs, etc.)
  • alkoholische Getränke an Board wie Wein und Bier (nur in bar zahlbar)
  • Besuch des Svalbard Museum in Longyearbyen (ca. 10 Euro p. P.)

Ausrüstung

  • bequeme, Kleidung und Schuhe für die Zeit auf dem Schiff
  • einen wasserdichten Parka
  • lange Unterwäsche
  • warme Hosen
  • wasserdichte Hosen für Ausflüge zur Küste und die Fahrten mit den Zodiac- Landungsbooten (zum Tragen über den normalen Sachen)
  • Wollpullover oder Jacke aus Polar-Fleece
  • Schal
  • Faust- und Fingerhandschuhe
  • Wollmütze
  • warme Socken
  • bequeme, wasserdichte Gummistiefel mit festem Tritt
  • einen wasserdichten Rucksack
  • eine Sonnenbrille mit UV-Filter
  • Schutzlotion für Lippen, Hände und Gesicht
  • vllt. einen Bademantel
  • Kamera und Filme
  • falls nötig: zweite Brille, auch wenn Sie Kontaktlinsen tragen
  • verordnete Medizin und evtl. zusätzlich Mittel gegen die Seekrankheit
  • Plastiktasche zum Schutz von Kamera und Filmen
  • T-Shirts, die Sie in Schichten übereinander ziehen und auch an Bord tragen können

Informationen

Generelle Hinweise

  • Die Gruppengröße dieser Reise beträgt 16 - 20 Personen. Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann die Reise bis 3 Wochen vor Reiseantritt abgesagt werden. Sollte dieser Fall eintreten, versuchen wir immer die Reise trotzdem durchzuführen. Falls dies nicht möglich ist, erstellen wir Ihnen gerne ein schönes Alternativangebot.
  • Info: Die Preise verstehen sich pro Person in einer halben Doppelkabine. Sollte eine Kabine zur Einzelnutzung gewünscht sein, so wird der doppelte Preis für die Kabine berechnet.

Reiseberichte

Reisebewertungen

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