Öland - Schwedens Vogel- und Orchideeninsel

Schweden

  • 6 bis 14 Personen
  • 10 Tage / 9 Nächte

Aktuell keine Termine

Ornithologisches Kleinod in der Ostsee

Öland, die lange (über 137 km) und schmale (höchstens 16 km breit) viertgrößte Ostsee-Insel vor der Küste Süd-Schwedens, ist ein wahres landschaftliches und naturkundliches Paradies. Zumal Anfang Juni, wenn in Schweden Hochfrühling ist - wie bei uns im Mai - die Nächte schon kurz, die Sonnenuntergänge entsprechend lang und spektakulär sind und alles blüht und singt!

Besonders prägend für Öland ist die Kalksteppe Alvar, die als UNESCO-Welterbe geschützt ist. Sie ist Lebensraum u.a. einer Vielzahl endemischer Pflanzenarten wie Öland-Sonnenröschen oder Öland-Schnittlauch und von Orchideenarten wie z.B. Stattlichem, Kleinem und Brand- sowie Helmknabenkraut oder der Grünen Hohlzunge. Öland ist ohnehin eine Insel der Orchideen. Wir können insgesamt sicher über ein Dutzend Orchideenarten erwarten. Teilweise stehen allein auf auf einer Wiese hunderte blühende Exemplare. Beeindruckend sind auch felsige Buchten und Strände oder die „Raukar“-Küste mit eigenartigen Kalkgebilden.

Aber auch wunderschöne Moore und Wälder sowie einen See hat Öland zu bieten. In den Laubwäldern Ottenby Lund oder Halltorps Hage wachsen uralte Eichen, im Trollskogen (Trollwald) an der Nord-Ostküste hunderte eigenartig windgebeugte Kiefern bis an den steinigen Strand.

Entsprechend dieser Lebensraumvielfalt gibt es eine überaus reiche Vogelwelt. Anfang Juni sind alle Brutvogelarten zu beobachten – einige östlich verbreitete Arten wie Karmingimpel, Sprosser oder Sperbergrasmücke leben hier am nordwestlichen Rand ihres Verbreitungsgebietes, andere nördlich verbreitete wie Rotdrossel, Pracht- und Ohrentaucher, Singschwan, Steinwälzer oder Weißwangengans sind hier aber auch anzutreffen. Alle vier mitteleuropäischen Schnäpperarten – auch der Halsband- und der Zwergschnäpper - brüten auf der Insel, Fischadler, Wiesenweihe und Pirol kommen vor.

Das es das noch gibt – eine Landschaft, wo Limikolen flächendeckend und artenreich brüten – Kiebitz, Bekassine, Waldschnepfe, Uferschnepfe, Großer Brachvogel, Kampfläufer, Rotschenkel, Waldwasserläufer, Alpenstrandläufer, Sandregenpfeifer mit putzigen Balzspielen… Ob wir Küken von Kiebitzen, Gr. Brachvögeln, Rotschenkeln und von Säbelschnäblern – der Schnabel ist schon ein ganz klein wenig nach oben gebogen! - sehen werden?

Aber auch nordische Durchzügler sind zu dieser Zeit noch auf ihrem Heimzug - möglicherweise beobachten wir Knutts, Dunkle Wasserläufer, Zwergstrandläufer oder Eisenten, alle im schönsten Prachtkleid!

Zwischen Öland und Festland liegt die „Blaue Jungfrau“, eine als Nationalpark geschützte Insel mit bläulichem und rötlichem Gestein und seltenen Brutvögeln wie Gryllteiste und Samtente – natürlich machen wir einen Ausflug zu dieser Insel!

Auf Felsen vor der Küste Ölands aalen sich oftmals Kegelrobben oder Seehunde, auf den überaus buntblumigen Wiesen äsen Dam- oder Rothirsche, seltene Schmetterlinge oder Hirschkäfer sind anzutreffen – man sollte die Öland-Reise nicht verpassen!

Einige Zielarten:

Singschwan, Samtente, Prachttaucher, Alpenstrandläufer, Waldschnepfe, Raubseeschwalbe, Gryllteiste, Ziegenmelker, Sperbergrasmücke, Rotdrossel, Zwergschnäpper und Halsbandschnäpper, Beutelmeise, Karmingimpel.

 

Aufpreis bei 6 - 9 Teilnehmern: 150 Euro pro Person

Reiseverlauf

  • Goldregenpfeifer (K. Täte)

    Nach der Anreise und leckerem Essen in unserer Unterkunft im malerischen Dorf Kastlösa erkunden wir bei einem Abendspaziergang zum ersten Mal Teile des Stora Alvaret, der als Weltnaturerbe ausgezeichneten Kalksteppe auf Öland. Schon hier begegnen uns wunderschöne Orchideen wie Helm- und Stattliches Knabenkraut oder gar die Grüne Hohlzunge und seltene Vögel in ihrem Brutgebiet: Die Bekassine meckert am Himmel, in der Ferne entdecken wir einen Goldregenpfeifer und schließlich überfliegt uns grunzend und tixend eine Waldschnepfe im Balzflug.

  • Birkenzeisig (C. Moning)

    Frühaufsteher machen vor dem Frühstück eine kleine Exkursion zum Bårbykärret – hier gibt es Taucher, Bekassinen und vielleicht noch größere Schwimmvögel – vielleicht mit Jungen, es gibt Kreuzottern, evtl. Seeschwalben etc.

    Zunächst unternehmen wir eine morgendliche ausgedehnte Wanderung im Lilla Dalby Alvar, ganz in der Nähe von Kastlösa. Orchideen und andere seltene und schöne Pflanzenarten erwarten uns in Hülle und Fülle. Singt die Rotdrossel, finden wir einen Steinschmätzer auf einer der so typischen Steinmauern im Alvaret? Finden wir eine Sperbergrasmücke im dichten Gebüsch? Hören wir Birkenzeisige? Vielleicht gelingt es uns sogar, einen Goldregenpfeifer in seinem Brutgebiet zu entdecken? Unterwegs machen wir eine Mittagsrast.

    Am frühen Nachmittag fahren wir an eine der landschaftlich wie vogelkundlich überwältigenden Buchten an Ölands Küsten: Zwerg- und Küstenseeschwalben fliegen nahe vorbei, Säbelschnäbler und Sandregenpfeifer – vielleicht mit Küken - sind wie viele verschiedene Entenarten zu beobachten, vielleicht taucht auch ein Seeadler auf und mit Glück können wir einen Alpenstrandläufer der südlichen Unterart beobachten. Hier brüten sie noch, an Deutschlands Küsten fast ausgestorben. Besonders beeindruckend sind auch die Seehunde und Kegelrobben, die nur wenige hundert Meter entfernt, zum Teil mit ihrem Nachwuchs, sich im Flachwasser aalen.

    In einem kleinen Feuchtgebiet im Alvaret hoffen wir noch auf die Beobachtung von Tauchern und entdecken unterwegs eine Menge besondere Pflanzenarten: Öland-Sonnenröschen macht gelbe Teppiche, Kugelblumen und Mehlprimeln blühen.

    Schließlich stoppen wir noch am Gräberfeld Gettlinge, u.a. mit einer Schiffssetzung , wohl aus der Bronzezeit und in wunderschöner Landschaft mit Blick über den Kalmarsund zum Festland und an einem kleinen Moor – hier brüten Rotschenkel und blühen Fleischfarbene Knabenkräuter.

    Die Unentwegten gehen nach dem Abendessen nochmals auf Exkursion. Die wunderschönen langen Sonnenuntergänge sind ohnehin schon ein Gedicht. Mit dem Balzflug der Waldschnepfe und dem Schnurren des Ziegenmelkers untermalt fast unglaublich schön.

  • Samtente (C. Moning)

    Heute heißt es früh aufbrechen. Wir brauchen einige Zeit, bis wir in Oskarshamn am Festland sind. Von hier aus gibt es Schifffahrten zur Blå Jungfrun, einer Insel im Kalmarsund zwischen Öland und Festland gelegen. Zu Recht ist die unbewohnte Insel als Nationalpark geschützt: Runde bläulich oder rötlich gefärbte Granitsteine prägen das Landschaftsbild, urig gewachsene Bäume bilden einen wunderschönen Laubwald mit Kräutern wie Schwarzer Platterbse oder Schwalbenwurz. Sehr besondere Brutvögel der Insel sind Gryllteiste, Samtente und Strandpieper – aber nur mit Glück zu entdecken. Ob es uns hold ist?

    Am frühen Nachmittag von der Insel zurückgekehrt, bleibt uns noch Zeit einen wunderschönen Schären-Küstenabschnitt am Festland zu erkunden. Der Weg „Lövö-Runt“ führt uns innerhalb von etwa eineinhalb Stunden zu einer Vielzahl landschaftlicher Höhepunkte. Vielleicht hören wir auch einen Karmingimpel, finden eine Natternzunge oder sehen die gelb blühenden Spargelerbsen?

  • Rotschenkel (C. Moning)

    Heute fahren wir ganz in den Süden Ölands nahe Ottenby. Hier gibt es einen wunderbaren Wald, in dem alle vier Schnäpperarten Europas vorkommen, es gibt tolle Feuchtwiesen mit Orchideen und Niedriger Schwarzwurzel, auf denen u.a. Rotschenkel und Uferschnepfen brüten, steinige Strände, die für manchen späten nordischen Durchzügler interessant sind. Sehen wir vielleicht Besonderheiten wie Knutt oder Eisente, Gänse- und Mittelsäger? Fast immer finden sich hier die großen Kegelrobben, die hier in oft grotesker Körperhaltung auf Felsen ruhen. Wir werden zwei Waldspaziergänge im wunderschönen Laubwald unternehmen (und dabei sicher von Mücken begleitet), am Leuchtturm Kaffee, Eis oder Kuchen zu uns nehmen, mit Zeit und Ruhe die Seevögel beobachten und gespannt auf die Vogelstimmen hören – singt vielleicht ein Halsband- oder Zwergschnäpper oder gar ein Grün-Laubsänger? Mit Glück finden wir einen der seltenen Vögel.

  • Wendehals (T. Griesohn-Pflieger)

    Wieder gibt es ein Angebot für Frühaufsteher: Es geht zur Vogelstimmenwanderung in den Wald bei Albrunna. Hier sollen u.a. Zwergschnäpper, Karmingimpel und Wendehals vorkommen. Wir werden hören. Vormittags beobachten wir dann am vor über hundert Jahren als Hafen geplanten, heute aber als einmaliges Naturgebiet entwickelten Beijershamn. Kiebitze und Säbelschnäbler, Grau- und Kanada-, vielleicht gar Nonnengänse führen ihre Jungen, nordische Limikolen wie Dunkle Wasserläufer sind noch auf dem Durchzug zu beobachten, Wiesenküchenschellen zeigen ihre letzten Blüten, vielleicht ruft gar ein Pirol – hier an der Nordgrenze seiner Verbreitung, in Schweden eine ganz große Seltenheit. Nicht weit von diesem alten Hafen steht der berühmteste Runenstein Ölands, der Karlevistein. Hier schauen wir vorbei und lassen uns wieder auf die Geschichte Ölands ein.

    Danach zieht es uns nochmals ins Alvar, zunächst bei Vickleby, dann an den berühmten See Möckelmossen. Braunkehlchen, Sandregenpfeifer und Sturmmöwen brüten hier, Kugelblumen und Sumpf-Löwenzahn wachsen und die bizarre Totengebeinflechte wächst am Boden.

  • Zwergschnäpper (C. Moning)

    Nach dem Frühstück verlassen wir dann Kastlösa endgültig. Heute wechseln wir die Unterkunft, um die Mitte und den Norden der fast 140 km langen Insel kennenzulernen.

    Zunächst fahren wir Richtung Osten, um Vogelbeobachtungen an einem kleineren Feuchtgebiet am Ostrand der großen Kalksteppe zu machen – manchmal tauchen hier wohl Ohrentaucher im doppelten Sinne auf.

    Weiter an der Ostküste im Frösslunda Sjömarks Naturreservat erwartet uns ein ganz natürlich mäandrierender Bach mit Fieberklee am Ufer, Niedermoorflächen mit dem Fleischroten Knabenkraut. Auch verschieden andere Orchideen wachsen hier und sogar Mehlprimeln wurden schon gefunden.

    Unterwegs stoppen wir an Mühlen und einem Runenstein. Von dort aus statten wir der beeindruckenden Burgruine bei Ismanstorp einen Besuch ab. Sie ist von beeindruckenden Wäldern und Wiesen umgeben, auf denen – wie so oft auf Öland - auch stattliche Orchideen wachsen - u.a. das große Schwertblättrige Waldvögelein.

    Schließlich fahren wir zum direkt an der Westküste Ölands gelegenen Eichen-Hainbuchenwald Halltorps Hage. Der Wanderweg hier führt zunächst an buntblumigen Feuchtwiesen mit sehr vielen Orchideen am Ufer entlang. Auf den Felsen im Wasser sitzen immer wieder warnende Flussuferläufer, die hier wohl brüten. Im Wald selbst erreichen wir schließlich die uralten Eichen, die auch Eichenbock und Hirschkäfer Lebensraum bieten. Der Wald selbst ist auch wieder Lebensraum für diverse Singvögel, u.a. auch Halsband- und Zwergschnäpper.

    Am Abend beziehen wir unsere zweite Unterkunft am Hornsjön.

  • Karmingimpel (C. Moning)

    Heute lernen wir den äußersten Norden der Insel kennen. Bei der Wanderung durch den Trollskogen („Trollwald“) sehen wir viele der windgebeugten Kiefern, direkt am steinigen Strand – was für eine malerische Landschaft!

    Später besuchen wir zunächst Nabbelund, wo wir Vögel beobachten, dann die äußerste Nordspitze Ölands mit dem dortigen Leuchtturm und können dort evtl. Kaffeetrinken, vielleicht während wir einen Karmingimpel beobachten. Der von Linné so benannten „Neptuns Acker“ ist ein steiniger Strandwallfächer – beeindruckend.

    Nach dem Abendessen noch ein kleiner Ausflug an den großen Sandstrand.

  • Singschwan (T. Epple)

    Die Frühaufsteher durchwandern das Lindreservat mit seiner vielfältigen Landschaft, u.a. Weiden, Wiesen, Feuchtwald und Tümpel, an dem mit Glück ein Waldwasserläufer beobachtet werden kann Auch Kleinspecht, Fichtenkreuzschnabel, Neuntöter u.v.a. Vögel kommen hier vor, mehrere Wintergrünarten, diverse Orchideen etc.

    Vormittags besuchen wir das Moor Knisa Mosse – Mehlprimel und Fliegenragwurz kommen vor, sehr große Bestände der Binsenschneide prägen die Uferzone der offenen Wasserfläche, an der Beutelmeisen brüten. In den Hecken kommen auch Neuntöter und Sperbergrasmücken vor – ob wir eine hören oder gar sehen?

    Anschließend geht es zu einigen besonders schönen Feuchtgebieten - zunächst zum Naturreservat Petgärdeträsk, wo u.a. Wasserralle, Rohrweihe, Knäkente, Beutelmeise und Rothalstaucher vorkommen. Schließlich geht es wieder an die Küste, diesmal an die Ostküste zum Östra Vässby Naturreservat. Zwischen Orchideen stehen diverse Enten und Limikolen, mit Glück sogar auch Singschwäne in einer landschaftlich atemberaubenden Bucht mit Rückenlicht zu beobachten – was kann es schöneres geben?

    Schließlich wieder tolle Abendbeobachtungen im Naturreservat Hogenäs Orde an einem weiteren Abschnitt der Ostküste Ölands. Hier brüten u.a. Kiebitz, Rotschenkel, Austernfischer, Gr. Brachvogel, Säbelschnäbler, Eider-, Reiher- und Löffelente, Küstenseeschwalbe und Sturmmöwe.

  • Fischadler (R. Schneider)

    Am Hornssjön, dem einzigen echten See auf Öland, beobachten wir heute vormittags – ob wir den Fischadler fischen sehen? Auch die Weideflächen und Wiesen im Schutzgebiet sind sehr sehenswert. Einige Wiesen sind überaus buntblumig mit Kammwachtelweizen, Klappertopf, Geflecktem und Holunderknabenkraut und sogar Pyramiden-Spitzorchis sowie Sumpf-Herzblatt. Auch hier bieten wunderschöne alte freistehende Eichen Lebensraum für Hirschkäfer. Begeisternde Wiesen – die aber auch wehmütig machen. Schließlich sahen so ähnlich auch Wiesen in Deutschland aus. Was ist davon geblieben?

    Weiter geht zu Byrums Raukar, einem Küstenabschnitt mit eigenartigen Kalksäulen und Blick zur Blå Jungfrun. Hier brüten u.a. auch Rotschenkel, Sandregenpfeifer und Karmingimpel. Auch die angrenzenden Alvar-Flächen sind toll. Zum Abschluss besuchen wir zum einen noch den wunderschönen Strand bei Ramsnäs mit angrenzendem Dünenkiefernwald, in dem u.a. Ameisenlöwen in ihren Sandtrichtern und blühender Sumpf-Porst erwähnenswerte Arten sind.

    Ein letzter Stopp gilt dem Park vom Gutshaus Skäftekärr, in dem ein Eisenzeitdorf wieder aufgebaut wurde.

  • Gryllteiste (C. Moning)

    Rückreise.

Zusatzinformationen

  • Mit dem Auto über Fehmarn-Vogelfluglinie (Fähre Puttgarden-Rödby), Autobahn bis Kopenhagen, Brücke Öresund, Malmö-Kristianstad-Kalmar- Ölandbrücke-Kastlösa Von Hamburg dauert die Fahrt mit Fähre ca. 8,5 Stunden.

    Mit dem Zug bis Kalmar

    Zur Anreise nach Öland von Deutschland aus wäre die Bildung von Auto-Fahrgemeinschaften sehr hilfreich. Wir versuchen Sie ggf. bei der Bildung von Fahrgemeinschaften zu unterstützen. Bitte sprechen sie uns an!

Artenliste

Schweden im Sommer

Länderinfos

Schweden Länderinfos

Enthaltene Leistungen

  • 9 Übernachtungen in Mittelklassehotels
  • Vollpension (Frühstück, mittags Lunchpakete und Abendessen)
  • Schifffahrt zur Nationalpark-Insel Blaue Jungfrau

Nicht enthaltene Leistungen

  • Anreise
  • Fahrten vor Ort in Fahrgemeinschaften
  • Reiseversicherung

Ausrüstung

  • Tagesrucksack
  • Feste (wasserdichte) wandertaugliche Schuhe (gut eingelaufen)
  • evtl. Gummistiefel oder Trekkingsandalen
  • Mücken- und Sonnenschutz
  • Wetterfeste, unauffällige Kleidung
  • Falls vorhanden Bestimmungsbücher Vögel und Pflanzen - wir empfehlen: Svensson et al. – Der neue Kosmos Vogelführer [2011]
  • Fernglas (und - falls vorhanden - ein Spektiv)

Informationen

Generelle Hinweise

  • Gruppengröße und Mindestteilnehmerzahl: Wir legen besonderen Wert auf Reisen in kleinen Gruppen. Bei allen Reisen ist die minimale und die maximale Teilnehmerzahl angeführt. Die Mindestteilnehmerzahl ist bis 3 Wochen vor Reisebeginn zu erreichen. Auch wenn diese Zahl nicht erreicht wird, versuchen wir die Reise durchzuführen. Wir bitten Sie dann, sich an den Mehrkosten zu beteiligen. Sollte nur ein Platz zum Erreichen der maximalen Teilnehmerzahl frei sein und die Buchung von zwei Personen gemeinsam eingehen, werden wir die Gruppengröße um eine Person erweitern.

Zahlungsmodalitäten

  • Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20 %
  • Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 28 Tage
  • Letzte Rücktrittsmöglichkeit durch den Veranstalter: Bei Nichterreichen der Mindestbeteiligung kann birdingtours bis spätestens 28 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. In der Regel informieren wir unsere Kunden aber früher und bieten Alternativen an.

Reiseberichte

Reisebewertungen