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birdingtours

Reiseleiterprofil

Dr. Peter Mende

Jahrgang 1946, ist seit der Kindheit naturkundlich interessiert. Nach seinem Lehramtsstudium mit den Fächern Biologie und Geografie folgte eine Tätigkeit als Lehrer später in der universitären Biologiedidaktik als Lehrerausbilder.

Naturkundliche Reisen mit ornithologischem Schwerpunkt führten ihn in zahlreiche Länder Europas sowie nach Asien und Amerika; sehr gute allgemeine Artenkenntnisse.


Fragen & Antworten

  • Im Mai 1946 in Gersfeld/Rhön; jetziger Wohnort ist Allendorf/Lumda im Kreis Gießen.

  • Wurde von meinem Grundschullehrer an die Natur- und Vogelkunde herangeführt und habe deshalb schon als Kind und Jugendlicher ein großes Interesse am Vögel beobachten entwickelt. Als älterer Schüler assistierte ich dann meinem Biologielehrer bei Beringungen von Wasseramsel und Eisvogel. Schließlich bestimmte das Naturinteresse auch den beruflichen Werdegang als Biologielehrer und der späteren Tätigkeit als Ausbilder von Biologielehrern an der Universität.

  • Ich bin Rentner und kann mich deshalb auch unabhängig von beruflichen Einschränkungen und Terminen (privat und/oder organisiert) intensiv der Vogelbeobachtung widmen. Im Hinblick z.B. auf Vogelzugzeiten oder spontane Trips schätze ich dies sehr.

  • Das Unvorhersehbare an Beobachtungsumständen, die immer wieder neuen Herausforderungen an das Bestimmen von Arten in unterschiedlichen Verhaltenssituationen, das „Nie-Auslernen“ bzgl. der Lebensweise und –äußerungen  von Vögeln.

  • Bin seit mehr als 40 Jahren im NABU auf Orts- und Kreisebene aktiv; war fast 40 Jahre Mitglied der Hess. Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON); arbeite seit 10 Jahren beim „Monitoring häufiger Brutvögel“ des DDA mit.

  • Seit 2014 bin ich Reiseleiter für birdingtours.

  • Nordostpolen und Mallorca.

  • Bei so unterschiedlichen Zielgebieten mit  spezifischen Lebensräumen ergeben sich jeweils eigene Reize und  so unterschiedliche Artenspektren, dass keine Favoritenrolle entstehen kann.

  • Gemeinsam mit Gleichgesinnten einen Naturraum zu erschließen und zu erleben auf der Basis von Begeisterungsfähigkeit und Wissensdurst. Bei diesem Erleben sollte gleichzeitig der Vogel- und Naturschutzgedanke intensiviert werden nach dem Motto „Nur was man kennt, ist man auch bereit zu schützen“.

  • Das Besondere ist das große Reiseangebot zu Beobachtungsgebieten „vor der Haustür“. So kann auch der ‚Anfänger’ sich unter fachlicher Anleitung und ohne großen Aufwand erproben, ob für ihn sein ggf. neues Interessengebiet das richtige ist. Auch für ‚Fortgeschrittene’ sind in jedem neuen Katalog genügend neue und attraktive Zielgebiete dabei, um neue Avifaunen kennenlernen zu können.

  • Natürlich freut man sich über die Beobachtung einer ersehnten und vielleicht auch noch seltenen Art, wie z.B. in Polen den Seggenrohrsänger  oder der Zitronenstelze, aber wichtiger ist für mich die Intensität von Beobachtungen auch trivialer Arten zusammen mit den begleitenden Landschaftseindrücken.

  • Die Wasseramsel; weil sie als Sperlingsvogel auch unter Wasser schwimmen kann.

  • Freue mich über jede Art, die ich bei optimalen Bedingungen unter für mich neuen Verhaltensaspekten intensiv beobachten kann; ansonsten: Krokodilwächter!

  • Ich beobachte mit einem Glas von Leica 10x50 und einem Zeiss Conquest 8x32.

  • Ich arbeite mit dem Leica Apo-Televid 82mm.

  • Ich wünsche mir Aufgeschlossenheit für Neues, Fairness gegenüber den Mitreisenden und dem Reiseleiter (z.B. die Erwartungshaltung klar benennen) und Empathie für das gemeinsame Erleben in der Natur.