Südisrael: Vogelzug im Heiligen Land

Asien

  • 4 bis 5 Personen
  • 9 Tage / 8 Nächte

Aktuell keine Termine

Zwischen Negevwüste und Rotem Meer

Die Umgebung von Eilat am Roten Meer ist berühmt als einer der besten Plätze zum Beobachten des Vogelzugs weltweit. Die dramatische Felsenkulisse des Großen Afrikanischen Grabenbruchs, des Rift Valley, ist nicht nur landschaftlich atemberaubend. Sie bildet einen Zugkorridor für Millionen Vögel in jeder Zugsaison. Im März ist der Vogelzug im Süden Israels überall präsent. Jeder noch so kleine grüne Fleck und jede Akazie in der Wüstenlandschaft des Arava-Tals wirken wie Magnete auf die Durchzügler. Die Zusammensetzung der Vogelarten ändert sich beinahe täglich, und unter den häufigen Durchzüglern, darunter viele in Deutschland seltene Arten wie Blaukehlchen, Ortolan, Brach- und Rotkehlpieper, Blaumerle und Steinrötel, finden sich immer wieder Raritäten: Rußheckensänger und Weißkehlsänger, Zypernsteinschmätzer, Kaspi- und Pallas-Schwarzkehlchen, Kleine Feldlerche, Weißschwanzkiebitz und viele andere zählen den begehrten Seltenheiten, die fast alljährlich auftauchen.

Die Salinen und Teichanlagen um Eilat sind zu dieser Zeit prall gefüllt mit tausenden Watvögeln, Möwen mit mehreren Arten und Reihern. Für Beobachter aus Mitteleuropa besonders zu erwähnen sind Teichwasserläufer, Temminck- und Sichelstrandläufer, Odinshühnchen, Wüstenregenpfeifer, Rotflügel- und seltener Schwarzflügelbrachschwalben, die an den Ufersäumen gemeinsam mit großen Verbänden von Dünnschnabelmöwen nach Nahrung suchen. An guten Zugtagen ist der Himmel voll mit Greifvögeln, Schwalben und Seglern.

Zum Spektakel des Vogelzugs hinzu kommt eine große Vielfalt an unterschiedlichen Habitaten mit einer fantastischen Landschaft mit vielen nahöstlichen Brutvogelarten, die sich hier besser als an anderen Orten im Nahen Osten beobachten lassen, wie zum Beispiel die unterschiedlichen Steinschmätzer, Lerchen und Flughühner.

Zugvögel und einheimische Spezialitäten garantieren für eine lange und interessante Artenliste am Ende einer jeden Vogelbeobachterreise nach Südisrael in dieser Jahreszeit.

Einige Zielarten:

Arabisches Wüstenhuhn, Kaiser-, Schrei-, Schell-, Steppenadler, Steppenweihe, Adler- und "Falkenbussard" (Buteo buteo vulpinus), Steppenkragentrappe, Rennvogel, Sand-, Tropfen-, Kronen- und Wellenflughuhn, Braunliest, Smaragdspint, zahlreiche Lerchenarten, darunter Stummel- und Saharaohrenlerche, Isabell-, Schwarzrücken-, Kappen- und Saharasteinschmätzer sowie Jerichonektarvogel, Gelbsteißbülbül, Grauortolan und viele mehr.

Aufpreis bei 4 Teilnehmern: + 200,00 Euro pro Person (ab 5 Teilnehmern fällt der Aufpreis nicht an)

Reiseverlauf

  • Kuhreiher (C Moning)

    Mittags gegen 15 Uhr erreichen wir den Flughafen in Tel Aviv. Unser lokaler Reiseleiter holt uns am Flughafen ab und bringt uns in den Süden Israels. Wir übernachten im Isrotel Ramon Inn in Mitzpe Ramon, das im Herzen der Negev, oberhalb des berühmten Ramon Kraters liegt.

  • Braunliest (C. Moning)

    Ein früher Start ist nötig, um die entlegene Wildnis des Grenzgebiets zu Ägypten bei Nizzana zu erleben. Diese Region ist die letzte verbliebene Hochburg im Nahen Osten für die global vom Aussterben bedrohte Steppenkragentrappe, einem Highlight der Tour. Der scheue Vogel, der in dieser Jahreszeit seine imposante Balz sehen lässt, ist am besten bei allererstem Tageslicht zu beobachten. Die Region um Nizzana ist sehr wild und landschaftlich beeindruckend. Hier sind auch Wölfe, Schakale,Rennvögel und vier Arten von Flughühnern, Sand-, Spieß-, Tropfen- und Kronenflughuhn, deren Trinkplätze wir besuchen werden, beheimatet.

    Zahlreiche Lerchenarten, darunter die Stummellerche, sind hier relativ verbreitet. Zudem ist die wunderschöne, helle Wüstenform des Steinkauzes (Unterart „lilith“) recht häufig. Ein besonderes Erlebnis ist es, Tausende Weißstörche und Kraniche inmitten der Wüste rastend anzutreffen. Wir werden die Gegend um Nizzana bis zum frühen Nachmittag erkunden und je nach Erfolg dann auf dem Weg nach Mizpe Ramon (Hotel) eventuell weitere Stopps einlegen.
    Dafür bietet sich unter anderen Sdeh Boker an. Hier verläuft die südliche Verbreitungsgrenze für viele Vogelarten Nordisraels und ist damit bestens geeignet, um die Artenliste der Tour mit typisch (süd)europäischen Vogelarten zu bereichern. Es ist ein völlig anderer Eindruck, den Amsel, Kohlmeise, Buch- und Grünfink in dieser wüsten Gegend vermitteln.
    Übernachtung in Mizpe Ramon, oberhalb des weltberühmten Ramon-Kraters.

  • Wellenflughuhn (J. Meyrav)

    Heute verlassen wir die Negev-Wüste und fahren in Richtung Rotes Meer, wo wir in Eilat unser Quartier für die nächsten fünf Nächte haben werden. Bei der Fahrt nach Eilat durchqueren wir den Ramon-Krater und werden im Morgenlicht die bizarren Felsformationen mit vielerlei Farben und den ebenfalls oft geradezu bunten Sand, die Wadis mit dem fein sortierten Geröll bewundern können. Je nach Trockenheit gibt es auch sehr unterschiedliche Vogelarten auf der Fahrt zu sehen. An guten Stellen werden wir Stopps einlegen und nach ihnen suchen. Sahara-Ohrenlerche, Sand- und Steinlerchen, Flughühner, Wüstensteinschmätzer und Wüstengimpel sind möglich. Vielleicht überrascht uns auch eine späte Wüstengrasmücke.

    In der Umgebung von Eilat, im südlichen Arava-Tal und in den kahlen Bergen um Eilat gibt es von Seevögeln über Wüstenvögeln bis hin zu seltenen Limikolen fast alles zu sehen, denn es kommen ja noch die unterschiedlichsten Zugvögel hinzu, die hier nach dem Flug über den Sinai dringend rasten müssen.

    Wir haben fünf Tage Zeit um die legendären Beobachtungspunkte rund um Eilat kennenzulernen und den Beobachtungen der gut vernetzten israelischen Birderszene zu folgen.
    Der Nordstrand von Eilat ist ein solcher (welt-)bekannter Beobachtungsort.

    Weißaugenmöwen und Raubseeschwalben patroullieren regelmäßig entlang des Ufersaums des Roten Meeres.Bei unseren vergangenen Reisen konnten hier auch Küstenreiher, Mangrovenreiher und Graufischer beobachtet werden. Zahlreiche durchziehende Möwen, darunter auch die in größerer Zahl im Norden Israels durchziehenden Armenier- und Tundramöwen erhöhen das Potenzial spannender Arten. Dazu kommen Seeschwalben in mehreren Arten. Etwas weiter auf dem Meer können mit Glück Dunkle Sturmtaucher, Schmarotzer- und Falkenraubmöwen ausgemacht werden. Unvergesslich ist es, den an guten Zugtagen nicht versiegen wollenden Strom aus Greifvögeln zu beobachten, der unablässig über das Meer dem Land entgegenstrebt.

    Die nächsten Tage im äußersten Süden Israels werden wir intensiv nutzen, uns mit den regelmäßigen Durchzüglern und den häufigeren Brutvögeln der Region vertraut zu machen. Die Grasflächen, Büsche und Sträucher rund um die Stadt werden dominiert von Grasmücken verschiedener Arten, Grauortolan und Ortolan. Regelmäßig sind hier auch Wendehals und Wiedehopf, Blaumerle, Isabellsteinschmätzer und vieles mehr zu beobachten. Und das auch mitten in der Stadt, wo im zentralen Park nicht selten Wendehälse auf wenige Meter beobachten kann.

    Wir besuchen die besten Gebiete in den Bergen Eilats mit Chancen auf Steppenadler, Schreiadler, Steppenweihe, Adlerbussard, „Steppenbussard“ (Buteo b. vulpinis), Fischadler, Wüstenfalke und zahlreiche weitere Greifvögel, teilweise in großer Zahl, sowie Wasserflächen und Salinenanlagen mit Flamingos, Sichlern und vielen Limikolen, eventuell Rosapelikanen sowie Dattelplantagen nördlich der Stadt und landwirtschaftliche Gebiete um die Kibbutze Yotvata und Lotan im Herzen des Arava-Tals. Weiter nördlich liegen mit den Feldern und Klärteichen von Neot Smadar weitere Magneten für Zugvögel. Diese Gebiete sind zu dieser Jahreszeit voll mit Durchzüglern, die sich noch mit den letzten Überwinterern treffen: Singvögel sind überall und in großer Zahl zu sehen: Blaukehlchen, Pieper, Grasmücken, Stelzen und mehrere Steinschmätzer-Arten können erwartet werden. Der Himmel in Südisrael ist zu dieser Jahreszeit gewöhnlich voll von Schwalben und Seglern.

    Eine Hauptattraktion im Süden Israels im März ist die Vielfalt der brütenden, überwinternden und durchziehenden Lerchen. In den Wüstengebieten des Arava-Tals entlang der jordanischen Grenze leben die letzten israelischen Paare der Wüstenläuferlerche. Bergkalanderlerchen sind regelmäßige Durchzügler und immer wieder in den Gruppen der häufigen Kurzzehenlerchen zu finden. Vielleicht Sand- aber vor allem Steinlerchen sind am Rande der Wüste anzutreffen, Saharaohrenlerchen lassen sich meist mit etwas Glück entdecken, gelegentlich auch die extrem seltene Einödlerche. Je nach Verlauf des Winters und dem Vorhandensein von Sämereien kann man auch die nomadisch auftretende Knackerlerche erwarten. Neben den Zugvögeln liegt ein weiterer Schwerpunkt auch im äußersten Süden Israels auf den Schätzen der einheimischen Arten. Drei Arten der "schwarz-weißen" Steinschmätzer (Kappen-, Schwarzrücken- und Saharasteinschmätzer), mehrere Flughuhn-Arten, Wüsten- und Weißflügelgimpel, Smaragdspint, Graudrossling, Schwarzschwanz und Wüstenprinie seien als Beispiele genannt. Bei einer Abendexkursion haben wir die Chance, Wüstenuhus zu sehen und weitere Möglichkeiten, den Fahlkauz zu finden. Ein Abend wird außerdem dem Besuch einer traditionellen Trinkstelle des Wellenflughuhns, einem der spektakulärsten und geheimnisvollsten Vögel des Nahen Ostens, gewidmet. Wellenflughühner können nur selten bei Tage beobachtet werden. Der Besuch der abendlich bei letztem Licht aufgesuchten Trinkstellen bietet meist die einzige Möglichkeit, diesen seltenen Vögel zu sehen.

    Übernachtungen im luxuriösen Agamim-Hotel in Eilat.

  • 2016-Januar-Israel-Arabisches-Wuestenhuhn-Christoph-Moning-4
    Arabisches Wüstenhuhn (C. Moning)

    Heute verlassen wir Eilat und fahren mit dem Bus zu unserer nächsten Basis am nördlichen Toten Meer. In einem speziell eingerichteten kleinen Naturschutzgebiet können wir unterwegs vielleicht eines der letzten Vorkommen der israelischen Unterart der Akaziengrasmücke besuchen. Es gibt wahrscheinlich nur noch eine handvoll Brutpaare in dieser Grasmücke.

    Der Kibbutz, wo wir übernachten werden,  liegt unweit des tiefsten Punkts der Erde, direkt am Toten Meer. Von hier aus erkunden wir die Lebensräume der Salzwüste. Tristramstare, Wüstenprinien, Borstenraben und Arabische Wüstenhühner teilen sich die Felsen hier mit Säugetieren wie dem Klippschliefer und dem imposanten Nubischen Steinbock. In wasserreichen Senken haben wir gute Chancen auf Moab-Sperlinge, Braunliest und Stentor-Rohrsänger.  Natürlich besteht auch die Gelegenheit für ein Bad in dem Salzsee.

    Wir fahren zu einem der zumindest zur Zugzeit besten Greifvogelbeobachtungspunkte Israels und der gesamten Westpaläarktis. Hier zählten wir bei unseren Reisen im Frühjahr 2010 und 2011 innerhalb von wenigen Stunden Tausende Greifvögel 16 verschiedener Arten viele „Steppenbussarde“, Schrei-, Steppen-, Zwerg- und Schlangenadler, Schmutzgeier usw. sowie Weiß- und Schwarzstörche, teilweise im direkten Vorbeiflug.

    Je nach Beobachtungslage besuchen wir das nah gelegene Jerusalem und dort speziell das Jerusalem Bird Observatory (JBO). Hier direkt neben der Knesset kann man im JBO selbst und in dem umliegenden Park verblüffende Beobachtungen machen. Sprosser, Maskenwürger, Blutspecht, Nah-Ost-Eichelhäher konnten wir schon sehen. Abhängig von der politischen Lage können wir einen etwa vierstündigen Rundgang (sehr lohnend!) durch die Altstadt, den Basar und zu einigen religiösen Stätten machen.

    Den Abschluss des Tages bildet eine Nachttour, bei der wir zwei der seltensten nachtaktiven Arten der Westpaläarktis sehen wollen: den Nubischen Ziegenmelker und den erst 2015 beschriebenen Wüsten-Fahlkauz (Strix hadorami).

    Übernachtung in einem Kibbutz im Norden der Region.

  • Smaragdspint (C. Moning)

    An unserem letzten Tag besuchen wir auf dem Weg zum Flughafen die Judäische Hügellandschaft und suchen hier nach weiteren seltenen Vogelarten wie den Langschnabelpieper und andere interessante Vögel wie  Rötelfalke, Blaumerle, Fahl- und Haussegler, Schwarzrückensteinschmätzer oder Raubwürger (l.e.aucheri) und „Wüstenschwalbe“ (P. obsoleta gehört zur Superspezies Steinschwalbe).  

    Rechtzeitig kommen wir zum Flughafen und treten den Heimweg an. „Vay Israel!“

Zusatzinformationen

  • Bei allen Reisen ist die minimale und die maximale Teilnehmerzahl angeführt. Wenn drei Wochen vor Reisebeginn die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht ist, versuchen wir dennoch die Reise durchzuführen. Wir bitten Sie dann, sich an den Mehrkosten zu beteiligen. Sollte nur ein Platz zum Erreichen der maximalen Teilnehmerzahl frei sein und die Buchung von zwei Personen gemeinsam eingehen, werden wir die Gruppengröße um eine Person erweitern.

    • Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Israel bei einem Aufenthalt bis zu drei Monaten einen mindestens noch sechs Monate über den geplanten Aufenthalt hinaus gültigen Reisepass, Rück- oder Weiterreiseticket sowie ausreichende Geldmittel. Sie erhalten am Flughafen einen israelischen Einreisestempel. Für Deutsche, die vor dem 1928 geboren sind, gelten besondere Einreisebestimmungen: Sie brauchen für die Einreise nach Israel ein Visum, für das eine Entnazifizierungserklärung nötig ist. Ein entsprechendes Formular ist auf der Rückseite des Visumantrags zu finden.
    • Sollten im Reisepass Visa arabischer Staaten vorhanden sein, so ist in der Regel bei der Einreise mit einer sehr strengen und längeren Sicherheitsbefragung durch israelische Sicherheitskräfte zu rechnen (Ausnahme: Jordanien und Ägypten). Prinzipiell finden bei der Einreise jedoch immer gründliche Sicherheitsprüfungen statt. Bitte haben Sie Geduld und Verständnis für diese Prüfungen, die Ihrer Sicherheit dienen.
    • Es ist zu beachten, dass Reisenden, die einen israelischen Reisestempel oder ein israelisches Visum im Reisepass haben, die Einreise in einige arabische Staaten verweigert wird. Deshalb kann man sich den israelischen Einreisestempel auf ein gesondertes Blatt geben lassen.

Artenliste

Israel im Frühling

Länderinfos

Israel Länderinfos

Enthaltene Leistungen

  • Anreise: Flug ab/bis Frankfurt (nach Verfügbarkeit Direktflug)
  • 8 Übernachtungen mit Halbpension
  • zusätzlich qualifizierte deutsche Reiseleitung ab/bis Frankfurt
  • Führung durch lokalen englisch-sprachigen Ornithologen
  • Stadtführung in Jerusalem
  • Eintrittsgelder
  • Sämtliche Transfers lt. Programm im Van

Nicht enthaltene Leistungen

  • persönliche Ausgaben
  • Mittagessen

Ausrüstung

  • Ihr Elektronisches Ticket
  • Reisepass (mind. 6 Monate Gültigkeit!)
  • Leichte, lange Kleidung, aber auch Wärmekleidung für die kühleren Morgen und Abende
  • Badesachen, wer mag, für Totes und Rotes Meer
  • festes Schuhwerk
  • kleine Reiseapotheke
  • Sonnenschutz: Kopfbedeckung, Sonnencreme und -brille sind wichtig!! Das Licht in der Wüste kann sehr grell sein.
  • Fernglas und wenn möglich unbedingt ein Spektiv
  • Bestimmungsbuch: Svensson et al. – „Der neue Kosmos Vogelführer“ [2011], eventuell auch „Birds of The Middle East” von Porter et al
  • Gegebenenfalls Adapter für dreipolige Steckdosen und einen Fotoapparat
  • Wir erwarten Temperaturen von 15 -25°C.

Informationen

Generelle Hinweise

  • Wüstenvögel sind am besten in den frühen Morgenstunden zu beobachten. Das bedeutet, dass wir an einigen Tagen sehr früh ohne Frühstück aufbrechen werden. Entweder sind wir zu einem späten Frühstück wieder im Hotel oder wir nehmen ein Picknick-Frühstück mit.
  • Die Gruppengröße dieser Reise beträgt 4 - 5 Personen. Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann die Reise bis 3 Wochen vor Reiseantritt abgesagt werden. Sollte der Fall eintreten, versuchen wir immer die Reise trotzdem durchzuführen. Falls dies nicht möglich ist, erstellen wir Ihnen gerne ein gutes Alternativangebot.

Zahlungsmodalitäten

  • Höhe der Anzahlung in Prozent des Reisepreises: 20 %
  • Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 28 Tage
  • Letzte Rücktrittsmöglichkeit durch den Veranstalter: Bei Nichterreichen der Mindestbeteiligung kann birdingtours bis spätestens 28 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. In der Regel informieren wir unsere Kunden aber früher und bieten Alternativen an.

Reiseberichte

Reisebewertungen

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