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Frühlingserwachen auf Mallorca (8 Tage/ 7 Nächte)

Entdecken Sie mit uns den einzigartigen Charme der vom Frühling verzauberten Insel!

Anfang März werden auf Mallorca die Zitrusbäume ihre üppige Farbenpracht verschwenden und Sie werden schnell vergessen haben, dass es Deutschland noch fast Winter ist. Die Insel begeistert durch ihre Vielfalt an Lebensräumen und Landschaftstypen: Gebirge, schroffe Klippen und romantische Tälchen mit knorrigen Olivenhainen, lichte Kiefernwälder, verschwiegene Buchten, lange Sandstrände, Sümpfe und Lagunen versprechen Naturgenuss pur! Neben einer Vielzahl von mediterranen Vogelarten bietet die größte Insel der Balearen ornithologische Kostbarkeiten wie Balearensturmtaucher, Mönchsgeier, Balearengrasmücke und Korallenmöwe. Außerdem können im März die letzten Wintergäste aber auch schon die ersten Rückkehrer beobachtet werden. Gerade in der S´Albufera, einem großen Feuchtgebiet und Naturpark, tummeln sich Reiher, Purpurhühner und eine Vielzahl an Wasservögeln und Limikolen. Mallorca verspricht eine wunderbar entspannte Vogelbeobachtungsreise zu werden.

Christian Wagner ist erfahrener Reiseleiter und Kenner der Insel. Er hat schon mehr als zehn unserer Reisen nach Mallorca geleitet.

Aufpreis bei 6 - 9 Teilnehmern: + 60,00 Euro pro Person

Balearische Spezialitäten
Grundinfos für die Reise

Diese Reise wird ohne Flug angeboten, damit jeder Teilnehmer Billigangebote nutzen kann. Preiswerte Flüge (AirBerlin) können Sie natürlich auch bei uns buchen - wir beraten Sie gerne!

Auf der Insel haben wir Mietautos (Kleinbus), mit denen wir uns bewegen. Wir werden von morgens bis abends unterwegs sein und uns unterwegs mit Proviant eindecken bzw. einkehren.

Ihre Unterkunft ist das Hotel "Pollentia" (Pollentia Club Resort liegt im Norden der Insel an der Bucht von Pollensa, zwischen dem Strand "Can Cap de Bou" und dem Naturschutzpark S'Albufera); nah am Hotel liegt ein kleines Feuchtgebiet ("Albufereta"), wo sich bereits interessante Beobachtungen machen lassen.

Die größte Baleareninsel hat unter Vogelbeobachtern einen ausgezeichneten Ruf. Auf der Insel befinden sich einige hervorragende Naturschutzgebiete die ausgesprochene Kostbarkeiten (Mönchsgeier, Zwergadler, Korallenmöwe) beherbergen. Auch sonst hat die Insel wegen ihrer günstigen Lage und der sehr guten Infrastruktur einiges zu bieten. So sind hier Meeresbeobachtungen meist sehr fruchtbar und bringen Beobachtungen von Sturmtauchern (zwei Arten), Mittelmeer- und Korallenmöwen und manchmal auch Delfinen. Sogar einige endemische Arten und Unterarten wie Balearengrasmücke, Balearenkreuzschnabel, die endemische Unterart des Zaunkönigs und andere finden sich auf Mallorca.

Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack, Bestimmungsbücher, Pullover, Fernglas, Spektiv, Kamera ...

1. Tag: Flug nach Süden

Ankunft in Palma de Mallorca, Transfer zu unserem schönen Hotel in der Bucht von Pollensa im Norden der Insel, 2,5 km vom Alcudia entfernt. Dannach schon die ersten Erkundungen in der Albufereta, einem kleinen Schutzgebiet, das an das Hotelgelände angrenzt.

2. Tag: Purpurhuhn und Stelzenläufer

Nach dem Frühstück versorgen wir uns mit Proviant und besuchen den Nationalpark Albufera. Hier ist alles möglich! Auf der Erwartungsliste stehen unter anderem: Purpurhuhn, Nachtreiher, Kuhreiher, Seidenreiher, Fischadler, Stelzenläufer, Seidensänger, Wiedehopf.... Wir wollen uns den ganzen Tag Zeit nehmen, dieses Sumpfgebiet mit Schilfflächen, Lagunen, Gräben und Wiesen zu durchstreifen und aus den Versteckhütten zu beobachten.

3. Tag: Berge und Mönchsgeier

Unter Geiern wollen wir heute schwitzen! Wir fahren in die Sierra del Norte und besuchen den Cuberstausee, das Kloster Lluc und spazieren - wenn wir wollen - ein Stück hinein in die wildromantische Berglandschaft der Tramuntana. Hier im Gebirge haben wir gute Chancen die berühmten mallorquinischen Mönchsgeier zu sehen. Sie sind die größten Greifvögel der Alten Welt und spannen bis zu drei Meter! Auch Zwergadler und andere Greife wie Rotmilan oder Wanderfalke können wir eventuell beobachten. Hier in den Bergen kreisen auch Kolkraben und Felsenschwalben jagen nach Fliegen. Wenn wir genug Vögel gesehen haben, besichtigen wir das Kloster Lluc mit seiner bekannten Schwarzen Madonna und kehren in die Klosterklause ein.

4. Tag: Durch uraltes Kulturland

Heute fahren wir nach Norden. Unser Ziel ist das Landgut Son Réal. Die staatliche Finca liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Santa Margalida und ist 395 Hektare groß. Auf ihr konzentrieren sich bedeutende archäologische und völkerkundliche Funde, vor allem aber können wir in einem Querschnitt durch uraltes Kulturland viele attraktive Arten, wie Rothuhn, Wiedehopf, Blaumerle aber auch die heimliche und endemische Balearengrasmücke, beobachten.

Nach einer Pause im Hotel erkunden wir das Bóquertal. Dieses sanfte Tal ist bekannt für den gut zu beobachtenden Vogelzug. Beobachtungen von Blaumerlen, Felsentauben und Zaunammern wären keine Überraschung. In den Kiefern können Kreuzschnäbel turnen und auf den Wiesen Wiedehopfe zu sehen sein.

Und mit Einbruch der Dunkelheit suchen wir die heimliche Zwergohreule. Mit etwas Glück werden die kleinen Eulen ihre unheimlichen Rufe durch das Tal schallen lassen.

5. Tag: Die Salinen

Heute steht die Südspitze der Insel auf dem Programm. Zwei Punkte interessieren uns besonders: die Salínas de Llevant und das Cap de ses Salines. In den größten Salinen der Insel können wir fast alle Limikolen erwarten, die den westlichen Zugweg nach Afrika benutzen. Als Besonderheiten: Seeregenpfeifer und Flamingos.

Auf der Fahrt zum Cap de ses Salines durchqueren wir streng geschütztes Privatgelände und haben dabei sehr gute Chancen auf Rothühner. Am Kap selbst widmen wir uns dem Seawatching mit sehr guten Chancen auf beide Sturmtaucherarten, auf Krähenscharben, Korallenmöwen und mit viel Glück auch die letzten Basstölpel des Winters!

6. Tag: Mallorcas wilder Osten, das Artagebirge

Wir besuchen die Berge bei der wildromantischen Ermita de Betlem. In der einsamen Bergewelt jagt der Zwergadler und die Theklalerche verzaubert mit ihrem melancholischen Gesang die kargen Pässe. Wir machen einen Spaziergang entlang der Klippen in eine wildromantische Bucht oder lassen uns auf der Halbinsel bei Porto Colom auf der Suche nach der Balearengrasmücke den Wind um die Ohren blasen.

7. Tag: Cap Formentor und Albufera

Am Morgen fahren zum Cap de Formentor. Atemberaubende Tiefblicke erwarten uns und die frische Brise bläst die Seele rein.

Am Nachmittag besuchen wir noch einmal die Albufera. Sie ist immer einen zweiten Besuch wert. Wir schauen den Stelzenläufern beim Balzen zu, dem Fischadler beim fischen und den Schwalben, die Kraft für die Weiterreise nach Afrika tanken, bei der akrobatischen Jagd nach Insekten. Wieder können wir aus nächster Nähe verschiedene Enten und Limikolen beobachten. Vom ersten Besuch vertraute Arten, aber auch Überraschungen und Neuankömmlinge gilt es zu entdecken.

8. Tag: Abreise

Gelbschnabelsturmtaucher

Transfer zum Flughafen nach Palma de Mallorca und Rückreise nach Deutschland.

Generelle Hinweise
  • Anforderungen der Reise: mittelschwer, mit längeren Wanderungen bis 10km
  • Aufpreis bei 7 - 11 Teilnehmern: + 60,00 Euro pro Person
Ermäßigungen
  • NABU/LBV-Mitglieder: 3% Rabatt
  • Rabatt bei Onlinebuchung: 15,00 Euro pro Person
Zahlungsmodalitäten
  • Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 10 %
  • Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 28 Tage
  • Letzte Rücktrittsmöglichkeit durch den Veranstalter: Bei Nichterreichen der Mindestbeteiligung kann birdingtours bis spätestens 28 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. In der Regel informieren wir unsere Kunden aber früher und bieten Alternativen an.
Leistungen
  • Programm wie beschrieben
  • 7 Nächte in ***Hotel
  • 7 × Frühstück
  • 7 × Abendessen
  • Transfers in Mietwagen
  • Deutsche Reiseleitung
  • Spende für mallorquinisches Umweltschutzprojekt
Nicht enthaltene Leistungen
  • Flug ab/bis Palma de Mallorca
  • teilweise Verpflegung
Reiseleiter

Christian Wagner

Veranstalter: birdingtours GmbH
Reisebericht 2010

Zeit: 20.03. - 27.03.2010

Reiseleitung: Christian Wagner

Teilnehmer: 5

Hotel: Pollentia Club Resort zwischen Alcudia und Port de Pollenca, direkt zwischen Strand und Albufereta

Rechtzeitig zog sich der Winter aus Mallorca zurück und erlaubte dem Frühling, der Insel sein grünes Kleid über zu ziehen. Die Mandelbäume glänzten in frischgrün, die Kirschen strahlten und die Wiesen erblühten in bunter Pracht. Viel Wasser gab es auf der Insel und so rauschten – ganz untypisch – viele Bäche; die sommerliche Dürre ließ sich nicht einmal erahnen. Unsere diesmal sehr kleine Gruppe konnte eine Menge toller Beobachtungen machen. Wir ließen uns viel Zeit, rannten nicht von einem Vogel zum nächsten, sondern genossen neben spektakulären und heimlichen Vögeln auch die grandiose Landschaft, die ruhigen Flecken und an den letzten beiden Tagen den Blick auf die Berge, die bisher im Nebel verborgen waren, und endlich auch die mallorquinische Sonne.

Beobachtungsorte:
  • Albufereta
  • Albufera (mehrmals)
  • Tramuntana (Embalse de Cuber, Monestir de Lluc, Mortitx und Son Marc)
  • Vall de Boquer
  • Mallorcas Süden (Salines de Llevant und Cap de ses Salines)
  • S’Ermita de Betlem und Es Blanquer
  • Cap Formentor
Weitere Besonderheiten:
  • Auge in Auge mit dem Mönchsgeier
  • Sturmtaucher (Balearen- und Sepiasturmtaucher) vor Süd, durchrauschende Skuas
  • Endlich zeigt sich der Seidensänger
  • Entdeckung von drei Marmelenten
  • Zwergadler (helle Morphe) verspeist seine Beute und präsentiert sich danach von oben und unten in schönstem Nachmittagslicht
  • Brodelnder Möwenschwarm am windumtosten Kap, flankiert von Sepiasturmtauchern
  • Schön nah: Zaunammer
  • Kurz und klar: Balearengrasmücke und Mariskenrohrsänger
  • Faszinierende Kolkraben
Vogelarten (gesamt 120):
  • Zwergtaucher
  • Haubentaucher
  • Balearensturmtaucher
  • Sepiasturmtaucher
  • Kormoran
  • Krähenscharbe
  • Nachtreiher
  • Kuhreiher
  • Seidenreiher
  • Silberreiher
  • Graureiher
  • Purpurreiher
  • Brauner Sichler
  • Brandgans
  • Stockente
  • Schnatterente
  • Spießente
  • Knäkente
  • Löffelente
  • Pfeifente
  • Krickente
  • Marmelente
  • Tafelente
  • Reiherente
  • Kolbenente
  • Moorente
  • Gänsegeier
  • Mönchsgeier
  • Fischadler
  • Zwergadler
  • Schwarzmilan
  • Rohrweihe
  • Turmfalke
  • Wanderfalke
  • Rothuhn
  • Fasan
  • Wasserralle
  • Teichhuhn
  • Blässhuhn
  • Kammblässhuhn
  • Purpurhuhn
  • Säbelschnäbler
  • Stelzenläufer
  • Triel
  • Flussregenpfeifer
  • Seeregenpfeifer
  • Kiebitzregenpfeifer
  • Kiebitz
  • Alpenstrandläufer
  • Sichelstrandläufer
  • Zwergstrandläufer
  • Temminckstrandläufer
  • Waldwasserläufer
  • Bruchwasserläufer
  • Flussuferläufer
  • Kampfläufer
  • Rotschenkel
  • Dunkler Wasserläufer
  • Grünschenkel
  • Großer Brachvogel
  • Bekassine
  • Uferschnepfe
  • Skua
  • Lachmöwe
  • Mittelmeermöwe
  • Korallenmöwe
  • Brandseeschwalbe
  • Felsen-/Straßentaube
  • Ringeltaube
  • Türkentaube
  • Zwergohreule (gehört + Totfund)
  • Mauersegler
  • Fahlsegler
  • Alpensegler
  • Wiedehopf
  • Theklalerche
  • Felsenschwalbe
  • Uferschwalbe
  • Rauchschwalbe
  • Rötelschwalbe
  • Mehlschwalbe
  • Bergpieper
  • Wiesenpieper
  • Baumpieper
  • Bachstelze
  • Wiesenschafstelze
  • Iberische Schafstelze
  • Aschkopf-Schafstelze
  • Zaunkönig
  • Rotkehlchen
  • Hausrotschwanz
  • Schwarzkehlchen
  • Blaumerle
  • Singdrossel
  • Amsel
  • Mönchsgrasmücke
  • Samtkopf-Grasmücke
  • Weißbart-Grasmücke
  • Balearengrasmücke
  • Cistensänger
  • Seidensänger
  • Mariskenrohrsänger
  • Zilpzalp
  • Spanien-Zilpzalp (singend)
  • Fitis
  • Sommergoldhähnchen
  • Kohlmeise
  • Blaumeise
  • Kolkrabe
  • Star
  • Haussperling
  • Buchfink
  • Bluthänfling
  • Stieglitz
  • Grünfink
  • Girlitz
  • Fichtenkreuzschnabel
  • Rohrammer
  • Grauammer
  • Zaunammer
Reisebericht 2009

Mallorca 21.3.2009 – 28.3.2009 Reiseleitung: Christian Wagner

Teilnehmer: 7

Wetter: Sonne, Sonne, Sonne

Hotel: Pollentia Club Resort zwischen Alcudia und Port de Pollenca, direkt zwischen Strand und Albufereta Bei der diesjährigen Frühjahrstour zeigte sich die Insel von ihrer schönsten Seite. Die Wetternachrichten aus Deutschland brachten Sturm, Regen sowie Schnee. Mallorca dagegen wurde von Samstag bis Freitag von der Sonne verwöhnt. Nur am letzten Tag – bei der Fahrt zum Flughafen – regnete es, was den Abschied ein wenig leichter machte. Das Hochdruckwetter drückte zwar die Artenzahl (bei ausdauernd gutem Wetter rasten die Vögel nur kurz auf der Insel), sorgte aber für grüne Wiesen, blühende Orchideen, eine große Portion Glücksgefühl und Vitamin D-Zufuhr. Außerdem erstrahlten attraktive Arten wie Triel, Rothuhn und Balearensturmtaucher geradezu im besten Licht

Beobachtungsorte:
  • Albufereta
  • Albufera (mehrmals)
  • Tramuntana (Embalse de Cuber, Monestir de Lluc, Mortitx und Son Marc)
  • Vall de Boquer
  • Mallorcas Süden (Salines de Llevant und Cap de ses Salines)
  • S’Ermita de Betlem und Es Blanquer
  • Cap Formentor
  • Albufereta
  • Albufera
  • Tramuntana (Embalse de Cuber, Monestir de Lluc und Son Marc)
  • Vall de Boquert
  • Mallorcas Süden (Salines de Llevant und Cap de ses Salines)
  • S’Ermita de Betlem und Porto Colom
  • Cap Formentor
Weitere Besonderheiten:
  • Auge in Auge mit dem Mönchsgeier
  • Sturmtaucher (Balearen- und Sepiasturmtaucher) vor Süd, durchrauschende Skuas
  • Endlich zeigt sich der Seidensänger
  • Entdeckung von drei Marmelenten
  • Zwergadler (helle Morphe) verspeist seine Beute und präsentiert sich danach von oben und unten in schönstem Nachmittagslicht
  • Brodelnder Möwenschwarm am windumtosten Kap, flankiert von Sepiasturmtauchern
  • Schön nah: Zaunammer
  • Kurz und klar: Balearengrasmücke und Mariskenrohrsänger
  • Faszinierende Kolkraben
  • Rothühner ohne Scheu, besser geht es nicht
  • Bekassinen, Stelzenläufer und Seidenreiher auf 5 m
  • Mariskenrohrsänger in der Morgensonne (auf nüchternen Magen)
  • Perfekte Beobachtungen von Sepia- und Balearensturmtaucher
  • Picknickkanzel über Betlem
  • 9 Mönchs- und 25 (!) Gänsegeier am Geierrestaurant
  • Zaunammer singt aus der endemischen Zwergpalme
  • Morgendliche Fahrt auf das fast menschenleere Cap Formentor
  • Schafstelzen deklinieren, 4 Arten und alle Übergänge
  • Neuentdeckung: mallorquinische Prachtzecke (Filmdokumente liegen vor)
  • Schöne Beobachtungen von Krickente, Sichler, Wasserralle, Tüpfelsumpfhuhn, Purpurhuhn und und und
Vogelarten (gesamt 114):
  • Trauerschwan
  • Hausgans
  • Zwergtaucher
  • Haubentaucher
  • Balearensturmtaucher
  • Sepiasturmtaucher
  • Kormoran
  • Krähenscharbe
  • Nachtreiher
  • Kuhreiher
  • Seidenreiher
  • Silberreiher
  • Graureiher
  • Purpurreiher
  • Sichler
  • Heiliger Ibis
  • Rosaflamingo
  • Brandgans
  • Stockente
  • Schnatterente
  • Knäkente
  • Löffelente
  • Pfeifente
  • Krickente
  • Tafelente
  • Reiherente
  • Kolbenente
  • Gänsegeier
  • Mönchsgeier
  • Fischadler
  • Zwergadler
  • Rotmilan
  • Rohrweihe
  • Sperber
  • Turmfalke
  • Wanderfalke
  • Rothuhn
  • Fasan
  • Wasserralle
  • Tüpfelsumpfhuhn
  • Teichhuhn
  • Blässhuhn
  • Kammblässhuhn
  • Purpurhuhn
  • Säbelschnäbler
  • Stelzenläufer
  • Triel
  • Flussregenpfeifer
  • Seeregenpfeifer
  • Kiebitzregenpfeifer
  • Kiebitz
  • Alpenstrandläufer
  • Zwergstrandläufer
  • Waldwasserläufer
  • Kampfläufer
  • Rotschenkel
  • Dunkler Wasserläufer
  • Grünschenkel
  • Teichwasserläufer
  • Großer Brachvogel
  • Bekassine
  • Steinwälzer
  • Lachmöwe
  • Mittelmeermöwe
  • Korallenmöwe
  • Brandseeschwalbe
  • Felsen-/Straßentaube
  • Ringeltaube
  • Türkentaube
  • Zwergohreule (gehört)
  • Wiedehopf
  • Theklalerche
  • Felsenschwalbe
  • Uferschwalbe
  • Rauchschwalbe
  • Bergpieper
  • Wiesenpieper
  • Bachstelze
  • Wiesenschafstelze
  • Iberische Schafstelze
  • Aschkopf-Schafstelze
  • Gelbkopf-Schafstelze
  • Zaunkönig
  • Rotkehlchen
  • Blaukehlchen
  • Hausrotschwanz
  • Gartenrotschwanz
  • Schwarzkehlchen
  • Blaumerle
  • Singdrossel
  • Amsel
  • Mönchsgrasmücke
  • Samtkopfgrasmücke
  • Balearengrasmücke
  • Cistensänger
  • Seidensänger
  • Mariskenrohrsänger
  • Zilpzalp
  • Fitis
  • Sommergoldhähnchen
  • Kohlmeise
  • Rotkopfwürger
  • Kolkrabe
  • Star
  • Haussperling
  • Buchfink
  • Bluthänfling
  • Stieglitz
  • Grünfink
  • Girlitz
  • Fichtenkreuzschnabel
  • Rohrammer
  • Grauammer
  • Zaunammer
Reisebericht 2008

Mallorca 15.3.2008 – 22.3.2008 Reiseleitung: Christian Wagner, Norbert Röder

Teilnehmer: 14

Wetter: trocken, überwiegend sonnig, an den letzten beiden Tagen stürmischer Wind. Die Temperaturen lagen tagsüber bei 16-18 Grad Celsius. Den Frühaufstehern präsentierte sich die Insel in einem frostigen Gewand.

Hotel: Pollentia Club Resort zwischen Alcudia und Port de Pollenca, direkt zwischen Strand und Albufereta Während ganz Deutschland unter einer dicken österlichen Schneedecke verschwand, verwöhnte uns Mallorca mit viel Sonne, voller Blütenpracht und einer präsentierfreudigen Vogelwelt. Natürlich stand das Pflichtprogramm „Albufera“ ganz oben auf unserer Exkursionsliste; wir widmeten der Lagune zwei volle Tage. Aber Mallorca hat viel mehr zu bieten. So wurden die Gebirgskämme der Tramuntana nach Geiern gescannt, die Salines de Llevant mit ihren Limikolenschwärmen ganz im Süden besucht, nach Meeresvögeln am Cap de ses Salines Ausschau gehalten, die Macchia im Vall de Boquert, bei Porto Colom oder an der Bucht Es Calo durchstreift und im Tal von Mortitx uralte Olivenbäume sowie Rothuhn und Blaumerle bestaunt. Auf dem Meer vor dem Hotel jagten Krähenscharben, Korallenmöwen und Brandseeschwalben und wer in der Nacht tatsächlich einmal aufwachte, konnte das unheimliche Lied des Triels aus dem warmen Bett genießen

Beobachtungsorte:
  • Albufereta
  • Albufera (mehrmals)
  • Tramuntana (Embalse de Cuber, Monestir de Lluc, Mortitx und Son Marc)
  • Vall de Boquer
  • Mallorcas Süden (Salines de Llevant und Cap de ses Salines)
  • S’Ermita de Betlem und Es Blanquer
  • Cap Formentor
  • Albufereta (abends)
  • Albufera
  • Bucht von Es Calo und Porto Colom
  • Tramuntana (Embalse de Cuber, Monestir de Lluc und Mortitx)
  • Vall de Boquert
  • Mallorcas Süden (Salines de Llevant und Cap de ses Salines)
  • Spätflieger: Cap Blanc
Besonderheiten:
  • Spektakuläre Beobachtungshütte in der Albufera. Von ihr ließen sich Enten, Reiher und Limikolen aus unglaublicher Nähe ganz in Ruhe betrachten. So macht Vogelbeobachtung Spaß.
  • Fantastisches Seawatching mit Balearensturmtaucher, Sepiasturmtaucher und Baßtölpel in Fernglasentfernung.
  • Wasserralle mit zwei wuscheligen Küken huscht zwischen den Bulten hin und her.
  • Triele: rufend, überfliegen, nah sitzend, tagsüber und in der Nacht (sogar aus dem Hotelzimmer zu hören).
  • Abendliches Tal voll mit sich duellierenden Zwergohreulen.
  • Tolle Beobachtungen von Purpurreiher, Heiliger Ibis, Kammblässhuhn, teilalbinotisches Blässhuhn, Purpurhuhn, Fischadler direkt über unseren Köpfen rüttelnd, Mönchsgeier, Mariskenrohrsänger im Gegenlicht, Samtkopfgrasmücke, Bergpieper, Erlenzeisig, Fichtenkreuzschnabel und und und….
  • Und natürlich die beiden Balearenendemiten Balearensturmtaucher und Balearengrasmücke.

Europäische Sumpfschildkröte Iberischer Wasserfrosch Vipernnatter Mauergecko Ägyptische Wanderheuschreck

Vogelarten (gesamt 125):
  • Zwergtaucher
  • Haubentaucher
  • Balearensturmtaucher
  • Sepiasturmtaucher
  • Baßtölpel
  • Kormoran
  • Krähenscharbe
  • Nachtreiher
  • Kuhreiher
  • Seidenreiher
  • Silberreiher
  • Graureiher
  • Purpurreiher
  • Sichler
  • Heiliger Ibis
  • Brandgans
  • Stockente
  • Schnatterente
  • Spießente
  • Knäkente
  • Löffelente
  • Pfeifente
  • Krickente
  • Tafelente
  • Reiherente
  • Kolbenente
  • Mönchsgeier
  • Fischadler
  • Zwergadler
  • Rotmilan
  • Schlangenadler
  • Rohrweihe
  • Turmfalke
  • Baumfalke (Cap Blanc)
  • Wanderfalke
  • Rothuhn
  • Fasan
  • Wasserralle
  • Tüpfelsumpfhuhn
  • Teichhuhn
  • Blässhuhn
  • Kammblässhuhn
  • Purpurhuhn
  • Säbelschnäbler
  • Stelzenläufer
  • Triel
  • Sandregenpfeifer
  • Flussregenpfeifer
  • Seeregenpfeifer
  • Kiebitzregenpfeifer
  • Alpenstrandläufer
  • Zwergstrandläufer
  • Temminckstrandläufer
  • Waldwasserläufer
  • Flussuferläufer
  • Kampfläufer
  • Rotschenkel
  • Dunkler Wasserläufer
  • Grünschenkel
  • Großer Brachvogel
  • Bekassine
  • Uferschnepfe
  • Steinwälzer
  • Lachmöwe
  • Mittelmeermöwe
  • Heringsmöwe
  • Korallenmöwe
  • Brandseeschwalbe
  • Felsen-/Straßentaube
  • Ringeltaube
  • Türkentaube
  • Zwergohreule
  • Kuckuck
  • Mauersegler
  • Wiedehopf
  • Eisvogel
  • Wendehals
  • Theklalerche
  • Felsenschwalbe
  • Uferschwalbe
  • Rauchschwalbe
  • Mehlschwalbe
  • Brachpieper (Cap Blanc)
  • Bergpieper
  • Wiesenpieper
  • Bachstelze
  • Wiesenschafstelze
  • Iberische Schafstelze
  • Aschkopf-Schafstelze
  • Zaunkönig
  • Rotkehlchen
  • Hausrotschwanz
  • Gartenrotschwanz
  • Schwarzkehlchen
  • Blaumerle
  • Singdrossel
  • Amsel
  • Ringdrossel (Cap Blanc)
  • Mönchsgrasmücke
  • Dorngrasmücke
  • Samtkopfgrasmücke
  • Balearengrasmücke
  • Cistensänger
  • Seidensänger
  • Mariskenrohrsänger
  • Zilpzalp (singend)
  • Iberischer Zilpzalp (singend)
  • Sommergoldhähnchen
  • Kohlmeise
  • Blaumeise
  • Rotkopfwürger
  • Kolkrabe
  • Star
  • Haussperling
  • Buchfink
  • Bergfink
  • Bluthänfling
  • Stieglitz
  • Grünfink
  • Girlitz
  • Erlenzeisig
  • Fichtenkreuzschnabel
  • Rohrammer
  • Grauammer
  • Zaunammer