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Bezaubernder Bodensee im Mai (7 Tage/ 6 Nächte)

Kommen Sie mit uns in das spannendste und abwechslungsreichste Vogelbeobachtungsgebiet im Binnenland Mitteleuropas!

Die beiden großen Naturschutzgebiete Wollmatinger Ried und Rheindelta bilden das „Rückgrat“ dieser Reise. Sie werden wir intensiv erleben. Wir wollen aber nicht nur die Vögel der Feuchtgebiete beobachten, sondern uns zusätzlich den vielfältigen Lebensräumen im Hinterland des klimatisch sehr günstig gelegenen Bodensees widmen.

So werden Sie auch die Vögel der Laubwälder, der Streuobstwiesen, der Weinberge, der Hecken und des Hochgebirges kennen lernen können. Dies alles zur Hauptzugzeit und direkt in einem der wichtigsten Durchzugs- und Rastgebiete Mitteleuropas.

Bei guten Wetterbedingungen werden wir über 120 Vogelarten sehen!

Aufpreis bei 7 - 9 Teilnehmern: + 65,00 Euro pro Person

Zwischen Alpen und Schwäbischem Meer
Tag 1 – 3: Wollmatinger Ried, Bodanrück und Hohentwiel

Wir wohnen zwei Nächte in Dettingen, einem kleinen Dorf nur wenige Kilometer von Konstanz entfernt und trotzdem im Herzen des Bodanrücks, einer sehr reizvoll zwischen Untersee und Überlinger See eingebetteten Hügelkette. Fast direkt von der Hoteltür weg lassen sich die Naturschätze des Bodensee-Untersees und des Bodanrücks erschließen.

Wir treffen uns um 14:00 Uhr in unserem Gasthof Landhotel Traube in Konstanz-Dettingen. NSG Wollmatinger Ried Das Hauptaugenmerk der ersten drei Tagen liegt auf dem 767 Hektar großen Naturschutzgebiet "Wollmatinger Ried-Untersee-Gnadensee“. Vor allem die ausgedehnten Schilfwälder und die geschützten Flachwasserzonen prägen das Naturschutzgebiet. Das gesamte Gebiet darf nur im Rahmen einer exklusiv für uns durchgeführten Führung betreten werden. Mit etwas Glück können wir Rohrweihe, Schwarzmilan, Wasserralle, Nachtigall oder Beutelmeise beobachten. Bekannt ist das Wollmatinger Ried auch für seltene Schilfbewohner wie Rohrschwirl, Drosselrohrsänger und Bartmeise. Vom Beobachtungsturm aus können wir die Schlick- und Flachwasserzonen sowie die Flussseeschwalbenkolonie überblicken. Als weiteren Höhepunkt werden wir mit einem Solarboot das Wollmatinger Ried von der Wasserseite aus erkunden. Bei der zweistündigen Fahrt, werden wir mit großer Sicherheit Schwarzhalstaucher, Reiher, Enten und Seeschwalben entdecken. Vielleicht lässt sich sogar eine Zwergdommel sehen?

Tag 3 – 7: Rheindelta und Kanisfluh

Am Nachmittag des dritten Tages werden wir nach Lustenau (bei Höchst) wechseln. Hier ist unser Basislager für die nächsten vier Tage das Gasthaus Krönele in Lustenau.

Von Höchst ist es nicht weit bis zu einem der abwechslungsreichsten Vogelbeobachtungsgebiete Österreichs. Geprägt durch rund 2000 ha Flachwasser, Schilfröhrichte, Feuchtwiesen und Auwälder, zählt das Naturschutzgebiet Rheindelta zu den wertvollsten Feuchtgebieten in Österreich. Es ist die größte extensiv bewirtschaftete Moorlandschaft in Vorarlberg und die Rheinmündung ist die größte Binnenflussmündung Mitteleuropas. Bis heute wurden in diesem Gebiet über 330 Vogelarten beobachtet.

Ende der Reise ist am letzten Tag gegen 13 Uhr.

NSG Wollmatinger Ried

Das NSG "Wollmatinger Ried-Untersee-Gnadensee" ist das größte Reservat am deutschen Bodenseeufer. Es erstreckt sich vom Ufer des Seerheins westlich von Konstanz über den Damm zur Insel Reichenau bis zum östlichen Gnadensee bei Allensbach-Hegne. Bereits 1938 wurde ein 435 ha großes Gebiet dauerhaft unter staatlichen Schutz stellte. Im Jahr 1980 wurden zusätzlich die vorgelagerten Flachwasserzonen in das Schutzgebiet integriert. Über 290 Vogelarten konnten bisher im Wollmatinger Ried beobachtet werden. Vor allem für Wasservögel ist es als Brut-, Rast- und Überwinterungsgebiet von herausragender Bedeutung.

Kanisfluh - alpine Vogelarten

Einen vollen Tag besuchen wir die Kanisfluh (2044m), Königin und zentrales Wahrzeichen des Bregenzer Waldes. Nur wenige Schritte vom auf über 1400 m Höhe gelegenen Parkplatz entfernt beginnen die idyllisch ruhigen und baumdurchsetzten Almwiesen, auf denen Steinschmätzer, Ringdrossel, Bergpieper, Zitronenzeisig und Bluthänfling ihre Liedchen schmettern. Am Südabfall der Kanisfluh werden wir nach dem Steinrötel suchen und über uns gleitet mit Glück der Steinadler vorbei. Wir können bei Bedarf auch die Gruppe teilen und die 500 Höhenmeter auf die Kanisfluh in Angriff nehmen. Dort werden wir sicherlich mit einer umfassenden Rundsicht und den akrobatischen Flugspielen der Alpendohlen belohnt. Da wir für diesen Tagesausflug gutes Wetter benötigen, werden wir die anderen Exkursionen zeitlich auf unseren Gebirgstag abstimmen.

Rheindelta - Vielfalt auf kleinstem Raum

In den Flachwasserbereichen werden wir Enten (z. B. Kolbenente), Limikolen, Möwen (Schwarzkopfmöwe) und Seeschwalben (mit guten Chancen auf Weißbart-Seeschwalbe) beobachten. Die Schilfröhrichte sind von Zwergdommel, Rohrweihe, Rohrschwirl und Drosselrohrsänger belebt. Die Riedwiesen beherbergen Baumfalke, Kiebitz, Baumpieper und Braunkehlchen. Und in den Auwäldern am Rheinspitz kommt der Pirol vor. Immer besteht dabei die Chance, einen seltenen Durchzügler zu entdecken.

Raritäten sind möglich

Auch "anspruchsvolle" Beobachter werden auf ihre Kosten kommen. Mitte Mai ist eine sehr gute Zeit für Raritäten, das "Salz in der Suppe" vieler Vogelbeobachter. So konnten wir 2004 Kurzzehenlerche und Rotkehlpieper, 2005 Stelzenläufer und Odinshühnchen, 2006 Rallenreiher und Maskenstelze, 2007 und 2010 Terekwasserläufer, 2008 Moorente, sowie 2010 Rutfußfalke und Alpensegler beobachten. Was wird die Reise dieses Jahr bringen?

Generelle Hinweise
  • Kurzfristige Änderungen, die den Charakter der Reise nicht beeinflussen, behalten wir uns vor. Die Beobachtungsmöglichkeiten sind u.a. vom Wetter abhängig und von der jeweiligen aktuellen Lage.
  • Anforderungen der Reise: Mittelschwer, mit längeren Wanderungen bis 10km
  • Anreise: Unsere Unterkunft befindet sich in Konstanz-Dettingen. Für die Anreise per Bahn ist Ihr Zielbahnhof Konstanz. Rückreise: Ab Bregenz.
  • Die Gruppengröße dieser Reise beträgt 7 - 14 Personen. Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann die Reise bis 3 Wochen vor Reiseantritt abgesagt werden. Sollte der Fall eintreten, versuchen wir immer die Reise trotzdem durchzuführen. Falls dies nicht möglich ist, erstellen wir Ihnen gerne ein schönes Alternativangebot.
  • Aufpreis bei 7 - 9 Teilnehmern: + 65,00 Euro pro Person
Ermäßigungen
  • NABU/LBV-Mitglieder: 3% Rabatt
  • Rabatt bei Onlinebuchung: 15,00 Euro pro Person
Zahlungsmodalitäten
  • Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 10 %
  • Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 28 Tage
  • Letzte Rücktrittsmöglichkeit durch den Veranstalter: Bei Nichterreichen der Mindestbeteiligung kann birdingtours bis spätestens 28 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. In der Regel informieren wir unsere Kunden aber früher und bieten Alternativen an.
Leistungen
  • 6 Nächte in guten Hotels
  • 6x Frühstück
  • 6x Abendessen
  • Begrüßungskaffe und Kuchen
  • 2x Mittagssuppe
  • Solarbootfahrt mit lokalem Reiseleiter
  • sehr gute Reiseleitung
  • ornithologischer Vortrag eines Top-Bodensee-Experten
Nicht enthaltene Leistungen
  • Anreise
  • Fahrten vor Ort im PKW
Reiseleiter

Tobias Epple

Veranstalter: birdingtours GmbH
Reisebericht 15.5. - 21.5.2011

Reiseleitung: Tobias Epple

Nach der Begrüßungsrunde bei Kaffee und Kuchen im Hotel beobachten wir dem Regenwetter zum Trotz mehrere Stunden an der Radolfzeller Achmündung. Verschiedenste Enten- und Limikolenarten sind zu sehen und die Rauch-, Mehl- und Uferschwalben suchen flach über dem See nach Nahrung. Zu ihnen gesellen sich einige Trauerseeschwalben im Prachtkleid und nach dem Aufklaren sammeln sich die Schwalben direkt vor uns auf dem Bootssteg.

Nach dem üppigen Abendessen gibt uns Harald Jacoby, Geschäftsführer der Bodenseestiftung und Vorsitzender des NABU Konstanz, eine eindrucksvolle Einführung in die Bedeutung des Bodensees - nicht nur in ökologischer Hinsicht.

Den zweiten Tag widmen wir voll und ganz der Erkundung des berühmten NSG Wollmatinger Ried. Dr. Stefan Werner, einer der bekanntesten Feldornithologen am See, stellt uns bei der „Großen Riedführung“ das Schutzgebiet von der Landseite aus vor. In den Wiesen sind Wachteln zu hören und der brütende Baumfalke überfliegt uns mehrmals. Die unterschiedlichsten Singvögel geben ihren Gesang zum Besten und bieten schöne Vergleichsmöglichkeiten, so z.B. Feld- und Rohrschwirl oder Drossel-, Teich- und Sumpfrohrsänger. Leider sind die anwesenden Watvögel, Seeschwalben und Möwen auf Grund des niederen Wasserpegels weit entfernt. Dafür setzt sich ein Rotmilan frei vor den Beobachtungsturm.

Nach einer aufwärmenden Mittagssuppe in der „Traube“ begeben wir uns auf den See. Mit dem Solarboot können wir die Wasservögel des Schutzgebiets von der Seeseite her begutachten. Besonders beeindruckend sind die vielen Schwarzhals- und Haubentaucher, die paarweise auf die Überflutung des Schilfbestandes warten und vom Schiff aus sehr nahe zu sehen sind.

Nach dem Frühstück packen wir zusammen und bereiten uns auf unsere „Dreiländerfahrt“ (Deutschland - Schweiz - Österreich) vor. Zunächst geht es allerdings nach Singen zum Hohentwiel, den wir vollständig umrunden. Neben der schönen Flora lassen sich auch die erwarteten Vögel sehen - herausragend dabei natürlich der männliche Gartenrotschwanz, einer der farbenfrohsten Vertreter Mitteleuropas.

Auf der Fahrt nach Lustenau machen wir einen Stopp an der berühmten „Seetaucherstrecke“ und können - für die Jahreszeit ungewöhnlich - mehrere Prachttaucher und einen Eistaucher im vollständigen Prachtkleid entdecken.

Nach dem Einchecken im Hotel findet die erste Exkursion ins Rheindelta statt und bringt uns Einblicke in die Avifauna des Gebiets. Lachmöwen sind zahlreich zu sehen, darunter einige Schwarzkopfmöwen und mit Purpur- und Seidenreihern lassen sich die ersten selteneren Arten beobachten. Schließlich überfliegen uns noch rufend mehrere Große Brachvögel: Ein schöner Ausklang des Abends.

Den heutigen Tag widmen wir ausgiebigen Beobachtungen am linken Rheindamm mit der schilfbestandenen Lagune. Schon in Parkplatznähe erfreut uns ein weiblicher Rotfußfalke. Auf Grund des niederen Wasserstands sind links und rechts des Damms Seeschwalben, Möwen und Limikolen auf den Schlickflächen frei zu sehen. Unter letzteren ist ein Stelzenläufer hervorzuheben, der jedoch deutlich übertroffen wird durch die Umstände der Zwergdommel - Sichtungen. Sowohl ein männliches als auch ein weibliches Tier lassen sich aus wenigen Metern am Schilfrand beim Fischen betrachten. Viele Drosselrohrsänger säumen unseren Weg und manch einer zeigt sich den Fotografen auch aus Nahdistanz. Die Bartmeisenpärchen sind dagegen eher heimlich.

Kurz vor der Rückkehr erfahren wir von einem Terekwasserläufer, der sich allerdings weit draußen am rechten - also anderen - Rheindamm aufhält. Die Hitze, die nicht wenigen gelaufenen Kilometer und die vielen herrlichen Beobachtungen hemmen jedoch die Motivation diesem seltenen Gast auch noch einen Besuch abzustatten. Stattdessen suchen wir den Steinbruch und die Steilwände bei Hohenems auf - Lebensraum von Uhu, Felsenschwalbe und Kolkrabe. Der erstgenannte ist dieses Jahr nicht vor Ort, dafür zeigen sich die beiden letzteren umso besser - und als Zugabe ein singender Berglaubsänger.

Heute fahren wir ins Gebirge. Die Kanisfluh - Kette bietet uns sehr gute Beobachtungsbedingungen für alpine Arten. Schon nach wenigen Metern sind Zitronenzeisige am Wegesrand zu sehen, kurz darauf hüpft die erste Ringdrossel aus der Deckung und ein Fuchs kreuzt den Weg. Die Suche nach dem Steinrötel beginnt und entwickelt sich zu einer langwierigen und letztendlich erfolglosen Angelegenheit. Von zwei lokalen Vogelkundlern erfahren wir schließlich, dass die Art hier in diesem Jahr noch gar nicht gesehen wurde. Das intensive Absuchen der Steilhänge beschert uns jedoch viele andere Tiere. Alpendohlen überfliegen die im Hang verteilten Steinböcke, Gemsen klettern durch die Geröllfelder und die Warnrufe der Murmeltiere kündigen ein Steinadlerpaar an. Auffällig sind die allgegenwärtigen singenden Bergpieper, die die üppig blühenden Bergwiesen besiedeln. Auf der Rückfahrt entdecken wir verschiedene Standorte des Frauenschuh - darunter einige besonders schöne Exemplare dieser außergewöhnlichen Orchideenart.

Zwischenstopps an der Bregenzer Ach bescheren nur wenigen die erhoffte Wasseramsel, was den Kuchen im benachbarten Cafe aber nicht weniger gut schmecken lässt.

Den letzten vollen Tag verbringen wir in den bislang noch „unberührten“ Ecken des Rheindeltas. Wir suchen den Auwald am Rheinspitz, den Wetterwinkel, das Rohrspitz und die Fußacher Bucht auf. Dort gewährt die neue Beobachtungsplattform einen guten Einblick in das Vogelleben: Ein Regenbrachvogel leistet seinen mitteleuropäischen Verwandten Gesellschaft und eine prächtige Uferschnepfe durchwatet das flache Wasser. Über der Wasserfläche jagen alle drei europäischen Sumpfseeschwalben - Weißbart-, Weißflügel- und Trauerseeschwalbe - nach Insekten. Im Wetterwinkel vertiefen wir uns in die Großmöwenbestimmung: Mittelmeermöwen in allen Kleidern, einzelne Steppenmöwen und auch zwei adulte Heringsmöwen sind anwesend. Beim Spaziergang durch den Auwald zählt ein lange zu sehendes Kleinspechtpärchen zu den Höhepunkten.

Die abendliche Exkursion in die Schleienlöcher bringt mit Rohrschwirl, Nachtreiher und gleich zwei rufenden Zwergohreulen auch akustische Neuheiten.

Am letzten Vormittag verabschieden wir uns mit einer Umrundung der Lagune vom Bodensee. Ein beringter Löffler und drei prächtige Sichelstrandläufer begeistern nochmals und unter den Lach- und Schwarzkopfmöwen fallen einige zierliche Zwergmöwen auf. Die Drosselrohrsänger geizen nicht mit ihren akustischen Reizen und scheinen uns zum Abschied noch einiges zu erzählen zu haben. Am Fischerheim bei den Schleienlöchern - hier fliegt ein Purpurreiher -lassen wir den Vormittag ausklingen. Die einen brechen angesichts der langen Heimreise gleich auf, die anderen lassen sich noch die „Meeresplatte“ im Fischerheim schmecken...

Artenliste:
  • Höckerschwan
  • Graugans
  • Brandgans
  • Rostgans
  • Nilgans
  • Streifengans
  • Schnatterente
  • Krickente
  • Stockente
  • Knäkente
  • Löffelente
  • Pfeifente
  • Kolbenente
  • Tafelente
  • Reiherente
  • Gänsesäger
  • Wachtel
  • Fasan
  • Eistaucher
  • Prachttaucher
  • Haubentaucher
  • Schwarzhalstaucher
  • Zwergtaucher
  • Kormoran
  • Löffler
  • Zwergdommel
  • Graureiher
  • Purpurreiher
  • Seidenreiher
  • Nachtreiher
  • Weißstorch
  • Steinadler
  • Rohrweihe
  • Rotmilan
  • Schwarzmilan
  • Mäusebussard
  • Baumfalke
  • Rotfußfalke
  • Turmfalke
  • Habicht
  • Sperber
  • Teichhuhn
  • Blässhuhn
  • Wasserralle
  • Kiebitz
  • Kiebitzregenpfeifer
  • Flussregenpfeifer
  • Großer Brachvogel
  • Regenbrachvogel
  • Uferschnepfe
  • Flussuferläufer
  • Grünschenkel
  • Bruchwasserläufer
  • Kampfläufer
  • Sichelstrandläufer
  • Stelzenläufer
  • Zwergmöwe
  • Lachmöwe
  • Schwarzkopfmöwe
  • Sturmmöwe
  • Mittelmeermöwe
  • Steppenmöwe
  • Heringsmöwe
  • Weißbartseeschwalbe
  • Weißflügelseeschwalbe
  • Trauerseeschwalbe
  • Flussseeschwalbe
  • Straßentaube
  • Ringeltaube
  • Türkentaube
  • Kuckuck
  • Zwergohreule
  • Mauersegler
  • Grünspecht
  • Buntspecht
  • Kleinspecht
  • Pirol
  • Neuntöter
  • Alpendohle
  • Elster
  • Eichelhäher
  • Dohle
  • Rabenkrähe
  • Kolkrabe
  • Blaumeise
  • Kohlmeise
  • Haubenmeise
  • Tannenmeise
  • Weidenmeise
  • Sumpfmeise
  • Uferschwalbe
  • Felsenschwalbe
  • Rauchschwalbe
  • Mehlschwalbe
  • Bartmeise
  • Schwanzmeise
  • Fitis
  • Zilpzalp
  • Berglaubsänger
  • Feldschwirl
  • Rohrschwirl
  • Sumpfrohrsänger
  • Teichrohrsänger
  • Drosselrohrsänger
  • Mönchsgrasmücke
  • Gartengrasmücke
  • Dorngrasmücke
  • Wintergoldhähnchen
  • Sommergoldhähnchen
  • Kleiber
  • Gartenbaumläufer
  • Zaunkönig
  • Wasseramsel
  • Star
  • Misteldrossel
  • Ringdrossel
  • Amsel
  • Wacholderdrossel
  • Singdrossel
  • Grauschnäpper
  • Braunkehlchen
  • Schwarzkehlchen
  • Rotkehlchen
  • Nachtigall
  • Hausrotschwanz
  • Gartenrotschwanz
  • Steinschmätzer
  • Heckenbraunelle
  • Haussperling
  • Feldsperling
  • Bergpieper
  • Baumpieper
  • Gebirgsstelze
  • Wiesenschafstelze
  • Thunbergschafstelze
  • Bachstelze
  • Buchfink
  • Kernbeißer
  • Gilritz
  • Grünfink
  • Stieglitz
  • Zitronenzeisig
  • Bluthänfling
  • Goldammer
  • Rohrammer
Reiseberic
ht 9.5. - 15.5.2010

Reiseleitung: Christian Wagner

Teilnehmer: 12 Unterkünfte: Landhotel Traube, Dettingen/ Gasthof zum Krönele****, Lustenau

Das Wetter war sehr wechselhaft und kühl vorhergesagt worden, wovon wir am Anfang der Reise aber nicht allzu viel mitbekamen. So konnten wir bei bestem Licht Seidenreiher und Säbelschnäbler an der Radolfzeller Aachmündung betrachten. Auch die Gewitterknödel mit granatenmäßigen Hagelschauern, die uns unser Bootsführer bei der Solarbootfahrt ankündigte (und auf die sich nicht alle freuten), bogen kurz vor unserem Boot ab und schauerten anderswo, was uns die Möglichkeit zur Beobachtung eines Alpenseglers gab. Weiterhin beglückten uns Nachtreiher, Terekwasserläufer und Thunberg-Schafstelze an der Rheinmündung. Als die ersten von uns schon mit

Sonnenbrand kämpften, holte uns die Wettervorhersage ein und wir verbrachten einen kühl-feuchten, aber dennoch erfolgreichen Morgen am Fuß der Kanisfluh. Die Stimmung blieb aber gut: nicht alleine wegen der Gämse, die sich im Schnee um sich selber drehte und dem Steinrötel, der ein wenig desorientiert und nass auf seine Singwarte saß, sondern auch, weil wir direkt neben unserem Kaffee eine Wasseramselfamilie entdeckten und wir am Abend in unserem Hotel mit hervorragendem Essen wieder aufgepäppelt wurden. Die Fussacher Wiesen am nächsten Morgen waren dann, allerdings erst nach Uferschnepfe und Rotfußfalke, für Einige weniger spannend, als das Glashaus, obwohl wir in den Riedwiesen weiterhin Baumfalken, Braun- und Schwarzkehlchen beobachten konnten. Spätestens am letzten Tag waren alle wieder dabei, bei der Suche nach der Zwergdommel – bis auf Johann und Conni, die aus unterschiedlichen Gründen schon auf dem Weg nach Hause waren.

Beobachtungsorte:

• Radolfzeller Aachmündung

• Wollmatinger Ried (Führung, Solarbootfahrt, Reichenaudamm)

• Hegauvulkan Hohentwiel

• Vorarlberger Rheindelta (Sanddelta, Fussacher Ried, Rheinspitz, Schleienloch)

• Kanisfluh

Weitere Besonderheiten:

• Der bezaubernde Bodensee

• Wanderung um den sonnigen Hohentwiel

• Mönchs- und Gartengrasmücken duellieren sich

• Zwei balzende Schwarzmilane

• Maiauwald mit Bärlauch, rufendem Grauspecht und Pirol

• Fuchs wird von Kiebitzen attackiert

• Kanisfluhwanderung mit Gämse, Steinrötel, Ringdrossel, Bergstockente und Massen an Alpenglöckchen

• Trauerschnäpper, Nachtigall, Rotkehlchen auf 2 m, Gartenrotschwanz und und und

Artenliste (145 Arten):
  • Höckerschwan
  • Rotschenkel
  • Berglaubsänger
  • Rohrammer
  • Terekwasserläufer
  • Waldlaubsänger
  • Goldammer
  • Flussuferläufer
  • Schwanzmeise
  • Stieglitz
  • Uferschnepfe
  • Bartmeise
  • Grünfink
  • Großer Brachvogel
  • Mehlschwalbe
  • Girlitz
  • Sandregenpfeifer
  • Rauchschwalbe
  • Buchfink
  • Flussregenpfeifer
  • Felsenschwalbe
  • Bachstelze
  • Kiebitz
  • Uferschwalbe
  • Thunbergschafstelze
  • Kiebitzregenpfeifer
  • Sumpfmeise
  • Wiesenschafstelze
  • Säbelschnäbler
  • Haubenmeise
  • Gebirgsstelze
  • Blässhuhn
  • Kohlmeise
  • Baumpieper
  • Teichhuhn
  • Blaumeise
  • Bergpieper
  • Turmfalke
  • Kolkrabe
  • Feldsperling
  • Wanderfalke
  • Nebelkrähe
  • Haussperling
  • Baumfalke
  • Rabenkrähe
  • Heckenbraunelle
  • Rotfußfalke
  • Eichelhäher
  • Steinschmätzer
  • Mäusebussard
  • Elster
  • Gartenrotschwanz
  • Schwarzmilan
  • Alpendohle
  • Hausrotschwanz
  • Rotmilan
  • Neuntöter
  • Nachtigall
  • Rohrweihe
  • Pirol
  • Rotkehlchen
  • Wiesenweihe
  • Buntspecht
  • Schwarzkehlchen
  • Wespenbussard
  • Schwarzspecht
  • Braunkehlchen
  • Fischadler
  • Grünspecht
  • Steinrötel
  • Weißstorch
  • Grauspecht
  • Trauerschnäpper
  • Seidenreiher
  • Mauersegler
  • Grauschnäpper
  • Graureiher
  • Alpensegler
  • Singdrossel
  • Silberreiher
  • Kuckuck
  • Wacholderdrossel
  • Nachtreiher
  • Turteltaube
  • Amsel
  • Kormoran
  • Türkentaube
  • Ringdrossel
  • Schwarzhalstaucher
  • Ringeltaube
  • Misteldrossel
  • Haubentaucher
  • Hohltaube
  • Wasseramsel
  • Zwergtaucher
  • Straßentaube
  • Star
  • Fasan
  • Flussseeschwalbe
  • Zaunkönig
  • Gänsesäger
  • Trauerseeschwalbe
  • Gartenbaumläufer
  • Eiderente
  • Weißflügel-Seeschw.
  • Kleiber
  • Reiherente
  • Weißbart-Seeschw.
  • Sommergoldhähnchen
  • Tafelente
  • Heringsmöwe
  • Wintergoldhähnchen
  • Kolbenente
  • Mittelmeermöwe
  • Dorngrasmücke
  • Löffelente
  • Silbermöwe
  • Gartengrasmücke
  • Knäkente
  • Sturmmöwe
  • Mönchsgrasmücke
  • Spießente
  • Schwarzkopfmöwe
  • Gelbspötter
  • Stockente
  • Lachmöwe
  • Drosselrohrsänger
  • Krickente
  • Alpenstrandläufer
  • Teichrohrsänger
  • Pfeifente
  • Sanderling
  • Sumpfrohrsänger
  • Schnatterente
  • Steinwälzer
  • Rohrschwirl
  • Rostgans
  • Kampfläufer
  • Feldschwirl
  • Brandgans
  • Bruchwasserläufer
  • Zilpzalp
  • Graugans
  • Grünschenkel
  • Fitis
Reisebericht 11.5. - 17.5.2009

Reiseleitung: Christian Wagner

Teilnehmer: 6 Unterkünfte: Landhotel Traube, Dettingen/ Gasthof zum Krönele****, Lustena

Beobachtungsorte:

• Radolfzeller Aachmündung

• Wollmatinger Ried (Führung, Solarbootfahrt, Reichenaudamm)

• Hegauvulkan Hohentwiel

• Vorarlberger Rheindelta (Sanddelta, Fussacher Ried, Rheinspitz, Schleienloch)

• Kanisfluh

  • Radolfzeller Achmündung
  • Wollmatinger Ried (Führung, Solarbootfahrt, Reichenaudamm)
  • Hegauvulkan Hohentwiel
  • Seetaucherstrecke
  • Vorarlberger Rheindelta (Sanddelta, Fussacher Ried, Rheinspitz, Schleienloch)
  • Kanisfluh
Reise:

Die Witterung war schwülwarm mit heftigen Regen- und Gewitterschauern, die uns allerdings fast immer verpassten. Nur einmal wurden die Nicht-Kaffeetrinker nass. Regen und warmes Wetter, das den Schnee in den Alpen schmelzen ließ, brachten viel Wasser über den Rhein in den Bodensee. Das führte dazu, dass große Schilfflächen bereits überflutet waren, was die Zwerg- Hauben- und Schwarzhalstaucher heftig balzen, Nest bauen und sogar schon Eier legen ließ. Da die Schlickflächen fast alle überflutet waren, gab es nur wenige Limikolen, wir sahen aber immerhin einen prächtigen Knutt. Dagegen führte das wechselhafte Wetter zu großen Ansammlungen von Trauerseeschwalben, unter denen sich auch einzelne Weißbart-Seeschwalben ausmachen ließen, und zu einem beeindruckenden Brachvogeltrupp mit über 100 Individuen. Weiterhin begeisterten die ursprüngliche Kulturlandschaft am Hohentwiel, die Ruhe auf dem morgendlichen Bodensee bei der gemütlichen Solarbootfahrt, die weitläufige Riedlandschaft mit ihrer an den letzten beiden Tagen auch sonnenbeschienenen Blütenpracht und die blumenübersäten Almwiesen im Bregenzer Wald

Besonderheiten:

  • Alpenschneehuhn am Gipfelkamm
  • Uhusuchen und Uhufinden
  • Zwergdommeln verfolgen sich in den Schleienlöchern
  • Beutelmeise am Nest
  • Wasseramsel sucht an, in und unter Wasser nach Nahrung
  • Schafstelzentrupp wird durchgemustert und klassifiziert
  • Kormoran verschlingt 2m-langen Aal
  • nahe Schnatterenten, Massen an Kolbenenten, prächtiger Ohrentaucher, Kohlmeise (Wunsch von Rainer), Drosselrohrsänger, Steinrötel, Gartenrotschwanz, Gebirgsstelze und und und…
  • sehr nette Gruppe und sehr gutes Essen
  • 29 Steinböcke
Artenliste (126 Arten):
  • Höckerschwan
  • Graugans
  • Brandgans
  • Hybride Schwanen- x Graugans
  • Streifengans
  • Rostgans
  • Schnatterente
  • Krickente
  • Stockente
  • Knäkente
  • Kolbenente
  • Tafelente
  • Reiherente
  • Gänsesäger
  • Alpenschneehuhn
  • Zwergtaucher
  • Haubentaucher
  • Ohrentaucher
  • Schwarzhalstaucher
  • Prachttaucher (sehr schlecht)
  • Kormoran
  • Zwergdommel
  • Nachtreiher
  • Silberreiher
  • Graureiher
  • Weißstorch
  • Wespenbussard
  • Wiesenweihe
  • Rohrweihe
  • Sperber
  • Rotmilan
  • Schwarzmilan
  • Mäusebussard
  • Turmfalke
  • Teichhuhn rf.
  • Blässhuhn
  • Kiebitzregenpfeifer
  • Kiebitz
  • Flussregenpfeifer
  • Großer Brachvogel
  • Flussuferläufer
  • Grünschenkel
  • Bruchwasserläufer
  • Kampfläufer
  • Knutt
  • Zwergmöwe
  • Lachmöwe
  • Schwarzkopfmöwe
  • Sturmmöwe
  • Mittelmeermöwe
  • Heringsmöwe
  • Weißbart-Seeschwalbe
  • Trauerseeschwalbe
  • Flussseeschwalbe
  • Straßentaube
  • Ringeltaube
  • Türkentaube
  • Kuckuck
  • Uhu
  • Mauersegler
  • Grünspecht
  • Buntspecht
  • Pirol
  • Alpendohle
  • Elster
  • Eichelhäher
  • Rabenkrähe
  • Nebelkrähe
  • Kolkrabe
  • Beutelmeise
  • Blaumeise
  • Kohlmeise
  • Tannenmeise
  • Sumpfmeise
  • Felsenschwalbe
  • Rauchschwalbe
  • Mehlschwalbe
  • Bartmeise rufend
  • Schwanzmeise
  • Walslaubsänger
  • Fitis
  • Zilpzalp
  • Feldschwirl
  • Rohrschwirl
  • Teichrohrsänger
  • Drosselrohrsänger
  • Gelbspötter
  • Mönchsgrasmücke
  • Gartengrasmücke
  • Dorngrasmücke
  • Sommergoldhähnchen
  • Kleiber
  • Gartenbaumläufer
  • Zaunkönig
  • Star
  • Wasseramsel
  • Misteldrossel
  • Ringdrossel
  • Amsel
  • Singdrossel
  • Grauschnäpper
  • Steinrötel
  • Braunkehlchen
  • Schwarzkehlchen
  • Rotkehlchen
  • Nachtigall
  • Hausrotschwanz
  • Gartenrotschwanz
  • Steinschmätzer
  • Heckenbraunelle
  • Haussperling
  • Feldsperling
  • Bergpieper
  • Baumpieper
  • Gebirgsstelze
  • Wiesenschafstelze
  • Thunbergschaftstelze
  • Bachstelze
  • Buchfink
  • Girlitz
  • Grünfink
  • Stieglitz
  • Zitronenzeisig
  • Bluthänfling
  • Goldammer
  • Rohrammer
Reisebericht 2008

Bezaubernder Bodensee 2008

Reiseleitung: Ingo Weiß

Teilnehmer: 12

Beobachtungsorte:

• Radolfzeller Aachmündung

• Wollmatinger Ried (Führung, Solarbootfahrt, Reichenaudamm)

• Hegauvulkan Hohentwiel

• Vorarlberger Rheindelta (Sanddelta, Fussacher Ried, Rheinspitz, Schleienloch)

• Kanisfluh

  • Radolfzeller Achmündung
  • Wollmatinger Ried (Führung, Solarbootfahrt, Reichenaudamm)
  • Hegauvulkan Hohentwiel
  • Vorarlberger Rheindelta (Sanddelta, Fussacher Ried, Rheinspitz, Schleienloch)
  • Kanisfluh

Die Reise begann bei sommerlichen Kaiserwetter, bis dann der Wetterbericht kein gutes und v.a. trockenes Wetter mehr erwarten ließ - trotzdem haben wir es geschafft im Regen loszufahren und doch den ganzen Tag nicht naß zu werden, kurz vor dem heftigen Gewitter nach ganz entspanntem Ende der Exkursion am Auto anzukommen und sind so letztendlich mit viel Glück kaum naß geworden. Dagegen ließ die immer noch hohe Schneelage im Gebirge und eine nur teilweise mit dem Auto mögliche Anfahrt an die Kanisfluh einen Teil der Gruppe an der sinnvollen Durchführbarkeit der Gebirgswanderung zweifeln und den Tag lieber im Rheindelta verbringen. Der unverzagte Rest der Gruppe wurde aber für die Mühen mit tollen Aussichten, schönen Beobachtungen und der entfernten Beobachtung einer spektakulären Festschneelawine belohnt

Besonderheiten:

  • Alpenschneehuhn am Gipfelkamm
  • Uhusuchen und Uhufinden
  • Zwergdommeln verfolgen sich in den Schleienlöchern
  • Beutelmeise am Nest
  • Wasseramsel sucht an, in und unter Wasser nach Nahrung
  • Schafstelzentrupp wird durchgemustert und klassifiziert
  • Kormoran verschlingt 2m-langen Aal
  • nahe Schnatterenten, Massen an Kolbenenten, prächtiger Ohrentaucher, Kohlmeise (Wunsch von Rainer), Drosselrohrsänger, Steinrötel, Gartenrotschwanz, Gebirgsstelze und und und…
  • sehr nette Gruppe und sehr gutes Essen
  • 29 Steinböcke

  • insgesamt 154 Arten
  • ein Eistaucher im Prachtkleid jagt gemeinsam mit 6 Prachttauchern und das in nur 500m Entfernung
  • Uhu thront über seinem Revier und sitzt frei in der Felswand
  • Schöne Rundwanderung um den Hegauvulkan Hohentwiel mit tollen Ausblicken und einem unbeeindrucktem Kolkraben
  • Beutelmeisenmännchen baut eifrig an seinem Henkelkorb
  • 34 Weißbart-Seeschwalben kommen im Zugtrupp mit 4 Trauerseeschwalben vom Rheintal an und gesellen sich zu den bereits anwesenden 4 im Rheindelta, insgesamt also 38 Individuen!
  • fast wie beim seawatchen: ein kleiner Trupp Trauerenten machte die Bestimmung zur Herausforderung
  • Herrliche Wanderung im Gebirge mit tollem Panorama, viel Schnee und Krokuswiesen, einem balzenden Birkhuhn, einem männlichen Steinrötel und vielen Steinböcken
  • durchziehende Wespebussarde und ein Fischadler
  • schöne Beobachtungen vieler Brutvögel wie Wanderfalke, Rohrschwirl, Drosselrohrsänger, Bartmeise (wenn auch nur kurz), Braun- und Schwarzkehlchen, Pirol und vieler anderer!

bunte Riedwiesen mit Sibirischer Schwertlilie, Orchideen und manch weiterem botanischem Schmankerl

  • weitere Seltenheiten: Löffler, Nacht- und Purpurreiher, Moorente, Rotkehlpieper
Artenliste: Deutscher Name; Ergebnis:
  • Eistaucher 1
  • Prachttaucher 8
  • Haubentaucher häufig
  • Rothalstaucher 2
  • Schwarzhalstaucher 59
  • Zwergtaucher 10
  • Kormoran häufig
  • Zwergdommel 2
  • Graureiher 20
  • Nachtreiher 3
  • Purpurreiher 3
  • Silberreiher 2
  • Weißstorch 3
  • Löffler 2
  • Höckerschwan häufig
  • Graugans 10
  • Brandgans 2
  • Rostgans 4
  • Stockente häufig
  • Schnatterente 130
  • Löffelente 11
  • Knäkente 7
  • Pfeifente 1
  • Kolbenente häufig
  • Tafelente 5
  • Reiherente häufig
  • Moorente 1
  • Trauerente 5
  • Gänsesäger 12
  • Fischadler 1
  • Wespenbussard 6
  • Mäusebussard häufig
  • Rohrweihe 8
  • Rotmilan 8
  • Schwarzmilan häufig
  • Sperber 1
  • Turmfalke häufig
  • Baumfalke 4
  • Wanderfalke 2
  • Birkhuhn 1
  • Fasan 1
  • Bläßhuhn häufig
  • Teichhuhn 4
  • Wasserralle 1
  • Kiebitz 15
  • Flußregenpfeifer 8
  • Kiebitzregenpfeifer 1
  • Bruchwasserläufer 1
  • Rotschenkel 8
  • Flußuferläufer 7
  • Bekassine 3
  • Großer Brachvogel 31
  • Kampfläufer 5
  • Lachmöwe häufig
  • Schwarzkopfmöwe 4
  • Sturmmöwe 6
  • Steppenmöwe 1
  • Mittelmeermöwe 100
  • Zwergmöwe 3
  • Flußseeschwalbe 200
  • Trauerseeschwalbe 29
  • Weißbart-Seeschwalbe 41
  • Hohltaube 1
  • Ringeltaube häufig
  • Straßentaube 7
  • Türkentaube 10
  • Turteltaube 1
  • Kuckuck häufig
  • Uhu 1
  • Mauersegler 800
  • Buntspecht 10
  • Kleinspecht 1
  • Grünspecht 1
  • Felsenschwalbe 5
  • Mehlschwalbe häufig
  • Rauchschwalbe häufig
  • Uferschwalbe 15
  • Rotkehlpieper 1
  • Baumpieper 4
  • Bergpieper 30
  • Bachstelze häufig
  • Nordische Schafstelze 10
  • Wiesenschafstelze 7
  • Gebirgsstelze 6
  • Sommergoldhähnchen 3
  • Wintergoldhähnchen 1
  • Zaunkönig 15
  • Alpenbraunelle 2
  • Heckenbraunelle 3
  • Steinrötel 1
  • Amsel häufig
  • Ringdrossel 7
  • Singdrossel häufig
  • Misteldrossel 5
  • Wacholderdrossel 1
  • Nachtigall 5
  • Blaukehlchen 1
  • Rotkehlchen häufig
  • Schwarzkehlchen 7
  • Braunkehlchen 15
  • Gartenrotschwanz 2
  • Hausrotschwanz 5
  • Steinschmätzer 3
  • Feldschwirl 3
  • Rohrschwirl 2
  • Teichrohrsänger häufig
  • Sumpfrohrsänger 2
  • Schilfrohrsänger 2
  • Drosselrohrsänger 29
  • Gelbspötter 20
  • Gartengrasmücke häufig
  • Mönchsgrasmücke häufig
  • Klappergrasmücke 1
  • Dorngrasmücke 1
  • Zilpzalp häufig
  • Fitis häufig
  • Waldlaubsänger 1
  • Berglaubsänger 3
  • Grauschnäpper häufig
  • Trauerschnäpper 2
  • Bartmeise 5
  • Schwanzmeise 6
  • Blaumeise häufig
  • Haubenmeise 2
  • Kohlmeise häufig
  • Sumpfmeise 3
  • Tannenmeise 15
  • Kleiber 1
  • Gartenbaumläufer 1
  • Waldbaumläufer 1
  • Beutelmeise 2
  • Pirol 6
  • Neuntöter 1
  • Eichelhäher 5
  • Elster häufig
  • Kolkrabe 2
  • Rabenkrähe häufig
  • Dohle 1
  • Alpendohle 25
  • Star häufig
  • Feldsperling häufig
  • Haussperling häufig
  • Buchfink häufig
  • Kernbeißer 1
  • Bluthänfling 3
  • Erlenzeisig 10
  • Zitronenzeisig 3
  • Birkenzeisig 2
  • Grünfink häufig
  • Stieglitz 5
  • Girlitz 10
  • Fichtenkreuzschnabel 2
  • Goldammer 10
  • Rohrammer häufig

Ingo Weiß

Teilnehmerresonanz:

Bezaubernder Bodensee 2008

Hallo Frank, liebes Team von Birdingtours, die Reise ins Dreiländereck hat wie die beiden anderen vorhergehenden Reisen (2006 nach Südbaden, 2007 nach Ungarn) meine Erwartungen bei weitem übertroffen. Besonders hervorzuheben war die äußerst fachkundige Leitung von Ingo, der in einer für mich atemberaubenden Geschwindigkeit jeden Vogel sicher bestimmen konnte. 148 Vogelarten zu beobachten- das spricht für Ingo und die Artenfülle dieses Gebietes. Nachfolgend nur ein kleiner Auszug der vielen Highlights: - die Beobachtung von Nacht- und Purpurreiher im Sanddelta - die Sichtbeobachtungen von gleich zwei Zwergdommeln im Schleiloch - die Beobachtungen von Rohrschwirl, Bartmeise und zahlreichen Drosselrohrsängern am Reichenaudamm - die "Prachttaucherflotte" unweit des Rheinspitzufers u.v.m. Danke für die wunderbaren Tage im Dreiländereck am Bodensee. Liebe Grüße aus Karlsfeld, Joerg F.