Die beiden großen Naturschutzgebiete Wollmatinger Ried und Rheindelta bilden das „Rückgrat“ dieser Reise. Sie werden wir intensiv erleben. Wir wollen aber nicht nur die Vögel der Feuchtgebiete beobachten, sondern uns zusätzlich den vielfältigen Lebensräumen im Hinterland des klimatisch sehr günstig gelegenen Bodensees widmen.
So werden Sie auch die Vögel der Laubwälder, der Streuobstwiesen, der Weinberge, der Hecken und des Hochgebirges kennen lernen können. Dies alles zur Hauptzugzeit und direkt in einem der wichtigsten Durchzugs- und Rastgebiete Mitteleuropas.
Bei guten Wetterbedingungen werden wir über 120 Vogelarten sehen!
Aufpreis bei 7 - 9 Teilnehmern: + 65,00 Euro pro Person
Tag 1 – 3: Wollmatinger Ried, Bodanrück und Hohentwiel
Wir wohnen zwei Nächte in Dettingen, einem kleinen Dorf nur wenige Kilometer von Konstanz entfernt und trotzdem im Herzen des Bodanrücks, einer sehr reizvoll zwischen Untersee und Überlinger See eingebetteten Hügelkette. Fast direkt von der Hoteltür weg lassen sich die Naturschätze des Bodensee-Untersees und des Bodanrücks erschließen.
Wir treffen uns um 14 Uhr in unserem Gasthof Landhotel Traube in Konstanz-Dettingen. NSG Wollmatinger Ried Das Hauptaugenmerk der ersten drei Tagen liegt auf dem 767 Hektar großen Naturschutzgebiet "Wollmatinger Ried-Untersee-Gnadensee“. Vor allem die ausgedehnten Schilfwälder und die geschützten Flachwasserzonen prägen das Naturschutzgebiet. Das gesamte Gebiet darf nur im Rahmen einer exklusiv für uns durchgeführten Führung betreten werden. Mit etwas Glück können wir Rohrweihe, Schwarzmilan, Wasserralle, Nachtigall oder Beutelmeise beobachten. Bekannt ist das Wollmatinger Ried auch für seltene Schilfbewohner wie Rohrschwirl, Drosselrohrsänger und Bartmeise. Vom Beobachtungsturm aus können wir die Schlick- und Flachwasserzonen sowie die Flussseeschwalbenkolonie überblicken. Als weiteren Höhepunkt werden wir mit einem Solarboot das Wollmatinger Ried von der Wasserseite aus erkunden. Bei der zweistündigen Fahrt, werden wir mit großer Sicherheit Schwarzhalstaucher, Reiher, Enten und Seeschwalben entdecken. Vielleicht lässt sich sogar eine Zwergdommel sehen?
Tag 3 – 7: Rheindelta und Kanisfluh
Am Nachmittag des dritten Tages werden wir nach Lustenau (bei Höchst) wechseln. Hier ist unser Basislager für die nächsten vier Tage das Gasthaus Krönele in Lustenau.
Von Höchst ist es nicht weit bis zu einem der abwechslungsreichsten Vogelbeobachtungsgebiete Österreichs. Geprägt durch rund 2000 ha Flachwasser, Schilfröhrichte, Feuchtwiesen und Auwälder, zählt das Naturschutzgebiet Rheindelta zu den wertvollsten Feuchtgebieten in Österreich. Es ist die größte extensiv bewirtschaftete Moorlandschaft in Vorarlberg und die Rheinmündung ist die größte Binnenflussmündung Mitteleuropas. Bis heute wurden in diesem Gebiet über 330 Vogelarten beobachtet.
Ende der Reise ist am letzten Tag gegen 13 Uhr.
NSG Wollmatinger Ried
Das Hauptaugenmerk der ersten drei Tagen liegt auf dem 767 Hektar großen Naturschutzgebiet "Wollmatinger Ried-Untersee-Gnadensee“. Vor allem die ausgedehnten Schilfwälder und die geschützten Flachwasserzonen prägen das Naturschutzgebiet. Das gesamte Gebiet darf nur im Rahmen einer exklusiv für uns durchgeführten Führung betreten werden. Mit etwas Glück können wir Rohrweihe, Schwarzmilan, Wasserralle, Nachtigall oder Beutelmeise beobachten. Bekannt ist das Wollmatinger Ried auch für seltene Schilfbewohner wie Rohrschwirl, Drosselrohrsänger und Bartmeise. Vom Beobachtungsturm aus können wir die Schlick- und Flachwasserzonen sowie die Flussseeschwalbenkolonie überblicken. Als weiteren Höhepunkt werden wir mit einem Solarboot das Wollmatinger Ried von der Wasserseite aus erkunden. Bei der zweistündigen Fahrt, werden wir mit großer Sicherheit Schwarzhalstaucher, Reiher, Enten und Seeschwalben entdecken. Vielleicht lässt sich sogar eine Zwergdommel sehen?
Kanisfluh - alpine Vogelarten
Einen vollen Tag besuchen wir die Kanisfluh (2044m), Königin und zentrales Wahrzeichen des Bregenzer Waldes. Nur wenige Schritte vom auf über 1400 m Höhe gelegenen Parkplatz entfernt beginnen die idyllisch ruhigen und baumdurchsetzten Almwiesen, auf denen Steinschmätzer, Ringdrossel, Bergpieper, Zitronenzeisig und Bluthänfling ihre Liedchen schmettern. Am Südabfall der Kanisfluh werden wir nach dem Steinrötel suchen und über uns gleitet mit Glück der Steinadler vorbei. Wir können bei Bedarf auch die Gruppe teilen und die 500 Höhenmeter auf die Kanisfluh in Angriff nehmen. Dort werden wir sicherlich mit einer umfassenden Rundsicht und den akrobatischen Flugspielen der Alpendohlen belohnt. Da wir für diesen Tagesausflug gutes Wetter benötigen, werden wir die anderen Exkursionen zeitlich auf unseren Gebirgstag abstimmen.
Rheindelta - Vielfalt auf kleinstem Raum
In den Flachwasserbereichen werden wir Enten (z. B. Kolbenente), Limikolen, Möwen (Schwarzkopfmöwe) und Seeschwalben (mit guten Chancen auf Weißbart-Seeschwalbe) beobachten. Die Schilfröhrichte sind von Zwergdommel, Rohrweihe, Rohrschwirl und Drosselrohrsänger belebt. Die Riedwiesen beherbergen Baumfalke, Kiebitz, Baumpieper und Braunkehlchen. Und in den Auwäldern am Rheinspitz kommt der Pirol vor. Immer besteht dabei die Chance, einen seltenen Durchzügler zu entdecken.
Raritäten sind möglich
Auch "anspruchsvolle" Beobachter werden auf ihre Kosten kommen. Mitte Mai ist eine sehr gute Zeit für Raritäten, das "Salz in der Suppe" vieler Vogelbeobachter. So konnten wir 2004 Kurzzehenlerche und Rotkehlpieper, 2005 Stelzenläufer und Odinshühnchen, 2006 Rallenreiher und Maskenstelze und 2007 Terekwasserläufer und Aschkopf-Schafstelze beobachten. Was wird die Reise 2010 bringen?
Generelle Hinweise
- Kurzfristige Änderungen, die den Charakter der Reise nicht beeinflussen, behalten wir uns vor. Die Beobachtungsmöglichkeiten sind u.a. vom Wetter abhängig und von der jeweiligen aktuellen Lage.
- Anforderungen der Reise: Mittelschwer, mit längeren Wanderungen bis 10km
- Anreise: Unsere Unterkunft befindet sich in Konstanz-Dettingen. Für die Anreise per Bahn ist Ihr Zielbahnhof Konstanz. Rückreise: Ab Bregenz.
- Aufpreis bei 7 - 9 Teilnehmern: + 65,00 Euro pro Person
Ermäßigungen
- NABU/LBV-Mitglieder: 3% Rabatt
- Rabatt bei Onlinebuchung: 15,00 Euro pro Person
Zahlungsmodalitäten
- Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 10 %
- Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 28 Tage
- Letzte Rücktrittsmöglichkeit durch den Veranstalter: Bei Nichterreichen der Mindestbeteiligung kann birdingtours bis spätestens 28 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. In der Regel informieren wir unsere Kunden aber früher und bieten Alternativen an.
Leistungen
- 6 Nächte in guten Hotels
- 6x Frühstück
- 6x Abendessen
- Begrüßungskaffe und Kuchen
- 2x Mittagssuppe
- Solarbootfahrt mit lokalem Reiseleiter
- sehr gute, deutsche Reiseleitung
- ornithologischer Vortrag eines Top-Bodensee-Experten
Nicht enthaltene Leistungen
- Anreise
- Fahrten vor Ort im PKW
Reiseleiter
Veranstalter: birdingtours GmbH
Reisebericht 9.5. - 15.5.2010
Reiseleitung: Christian Wagner
Teilnehmer: 12 Unterkünfte: Landhotel Traube, Dettingen/ Gasthof zum Krönele****, Lustenau
Das Wetter war sehr wechselhaft und kühl vorhergesagt worden, wovon wir am Anfang der Reise aber nicht allzu viel mitbekamen. So konnten wir bei bestem Licht Seidenreiher und Säbelschnäbler an der Radolfzeller Aachmündung betrachten. Auch die Gewitterknödel mit granatenmäßigen Hagelschauern, die uns unser Bootsführer bei der Solarbootfahrt ankündigte (und auf die sich nicht alle freuten), bogen kurz vor unserem Boot ab und schauerten anderswo, was uns die Möglichkeit zur Beobachtung eines Alpenseglers gab. Weiterhin beglückten uns Nachtreiher, Terekwasserläufer und Thunberg-Schafstelze an der Rheinmündung. Als die ersten von uns schon mit
Sonnenbrand kämpften, holte uns die Wettervorhersage ein und wir verbrachten einen kühl-feuchten, aber dennoch erfolgreichen Morgen am Fuß der Kanisfluh. Die Stimmung blieb aber gut: nicht alleine wegen der Gämse, die sich im Schnee um sich selber drehte und dem Steinrötel, der ein wenig desorientiert und nass auf seine Singwarte saß, sondern auch, weil wir direkt neben unserem Kaffee eine Wasseramselfamilie entdeckten und wir am Abend in unserem Hotel mit hervorragendem Essen wieder aufgepäppelt wurden. Die Fussacher Wiesen am nächsten Morgen waren dann, allerdings erst nach Uferschnepfe und Rotfußfalke, für Einige weniger spannend, als das Glashaus, obwohl wir in den Riedwiesen weiterhin Baumfalken, Braun- und Schwarzkehlchen beobachten konnten. Spätestens am letzten Tag waren alle wieder dabei, bei der Suche nach der Zwergdommel – bis auf Johann und Conni, die aus unterschiedlichen Gründen schon auf dem Weg nach Hause waren.
Beobachtungsorte:
• Radolfzeller Aachmündung
• Wollmatinger Ried (Führung, Solarbootfahrt, Reichenaudamm)
• Hegauvulkan Hohentwiel
• Vorarlberger Rheindelta (Sanddelta, Fussacher Ried, Rheinspitz, Schleienloch)
• Kanisfluh
Weitere Besonderheiten:
• Der bezaubernde Bodensee
• Wanderung um den sonnigen Hohentwiel
• Mönchs- und Gartengrasmücken duellieren sich
• Zwei balzende Schwarzmilane
• Maiauwald mit Bärlauch, rufendem Grauspecht und Pirol
• Fuchs wird von Kiebitzen attackiert
• Kanisfluhwanderung mit Gämse, Steinrötel, Ringdrossel, Bergstockente und Massen an Alpenglöckchen
• Trauerschnäpper, Nachtigall, Rotkehlchen auf 2 m, Gartenrotschwanz und und und
Artenliste (145 Arten):
Reisebericht 11.5. - 17.5.2009
Reiseleitung: Christian Wagner
Teilnehmer: 6 Unterkünfte: Landhotel Traube, Dettingen/ Gasthof zum Krönele****, Lustena
Beobachtungsorte:
• Radolfzeller Aachmündung
• Wollmatinger Ried (Führung, Solarbootfahrt, Reichenaudamm)
• Hegauvulkan Hohentwiel
• Vorarlberger Rheindelta (Sanddelta, Fussacher Ried, Rheinspitz, Schleienloch)
• Kanisfluh
- Radolfzeller Achmündung
- Wollmatinger Ried (Führung, Solarbootfahrt, Reichenaudamm)
- Hegauvulkan Hohentwiel
- Seetaucherstrecke
- Vorarlberger Rheindelta (Sanddelta, Fussacher Ried, Rheinspitz, Schleienloch)
- Kanisfluh
Reise:
Die Witterung war schwülwarm mit heftigen Regen- und Gewitterschauern, die uns allerdings fast immer verpassten. Nur einmal wurden die Nicht-Kaffeetrinker nass. Regen und warmes Wetter, das den Schnee in den Alpen schmelzen ließ, brachten viel Wasser über den Rhein in den Bodensee. Das führte dazu, dass große Schilfflächen bereits überflutet waren, was die Zwerg- Hauben- und Schwarzhalstaucher heftig balzen, Nest bauen und sogar schon Eier legen ließ. Da die Schlickflächen fast alle überflutet waren, gab es nur wenige Limikolen, wir sahen aber immerhin einen prächtigen Knutt. Dagegen führte das wechselhafte Wetter zu großen Ansammlungen von Trauerseeschwalben, unter denen sich auch einzelne Weißbart-Seeschwalben ausmachen ließen, und zu einem beeindruckenden Brachvogeltrupp mit über 100 Individuen. Weiterhin begeisterten die ursprüngliche Kulturlandschaft am Hohentwiel, die Ruhe auf dem morgendlichen Bodensee bei der gemütlichen Solarbootfahrt, die weitläufige Riedlandschaft mit ihrer an den letzten beiden Tagen auch sonnenbeschienenen Blütenpracht und die blumenübersäten Almwiesen im Bregenzer Wald
Besonderheiten:
- Alpenschneehuhn am Gipfelkamm
- Uhusuchen und Uhufinden
- Zwergdommeln verfolgen sich in den Schleienlöchern
- Beutelmeise am Nest
- Wasseramsel sucht an, in und unter Wasser nach Nahrung
- Schafstelzentrupp wird durchgemustert und klassifiziert
- Kormoran verschlingt 2m-langen Aal
- nahe Schnatterenten, Massen an Kolbenenten, prächtiger Ohrentaucher, Kohlmeise (Wunsch von Rainer), Drosselrohrsänger, Steinrötel, Gartenrotschwanz, Gebirgsstelze und und und…
- sehr nette Gruppe und sehr gutes Essen
- 29 Steinböcke
Artenliste (126 Arten):
Reisebericht 2008
Bezaubernder Bodensee 2008
Reiseleitung: Ingo Weiß
Teilnehmer: 12
Beobachtungsorte:
• Radolfzeller Aachmündung
• Wollmatinger Ried (Führung, Solarbootfahrt, Reichenaudamm)
• Hegauvulkan Hohentwiel
• Vorarlberger Rheindelta (Sanddelta, Fussacher Ried, Rheinspitz, Schleienloch)
• Kanisfluh
- Radolfzeller Achmündung
- Wollmatinger Ried (Führung, Solarbootfahrt, Reichenaudamm)
- Hegauvulkan Hohentwiel
- Vorarlberger Rheindelta (Sanddelta, Fussacher Ried, Rheinspitz, Schleienloch)
- Kanisfluh
Die Reise begann bei sommerlichen Kaiserwetter, bis dann der Wetterbericht kein gutes und v.a. trockenes Wetter mehr erwarten ließ - trotzdem haben wir es geschafft im Regen loszufahren und doch den ganzen Tag nicht naß zu werden, kurz vor dem heftigen Gewitter nach ganz entspanntem Ende der Exkursion am Auto anzukommen und sind so letztendlich mit viel Glück kaum naß geworden. Dagegen ließ die immer noch hohe Schneelage im Gebirge und eine nur teilweise mit dem Auto mögliche Anfahrt an die Kanisfluh einen Teil der Gruppe an der sinnvollen Durchführbarkeit der Gebirgswanderung zweifeln und den Tag lieber im Rheindelta verbringen. Der unverzagte Rest der Gruppe wurde aber für die Mühen mit tollen Aussichten, schönen Beobachtungen und der entfernten Beobachtung einer spektakulären Festschneelawine belohnt
Besonderheiten:
- Alpenschneehuhn am Gipfelkamm
- Uhusuchen und Uhufinden
- Zwergdommeln verfolgen sich in den Schleienlöchern
- Beutelmeise am Nest
- Wasseramsel sucht an, in und unter Wasser nach Nahrung
- Schafstelzentrupp wird durchgemustert und klassifiziert
- Kormoran verschlingt 2m-langen Aal
- nahe Schnatterenten, Massen an Kolbenenten, prächtiger Ohrentaucher, Kohlmeise (Wunsch von Rainer), Drosselrohrsänger, Steinrötel, Gartenrotschwanz, Gebirgsstelze und und und…
- sehr nette Gruppe und sehr gutes Essen
- 29 Steinböcke
- insgesamt 154 Arten
- ein Eistaucher im Prachtkleid jagt gemeinsam mit 6 Prachttauchern und das in nur 500m Entfernung
- Uhu thront über seinem Revier und sitzt frei in der Felswand
- Schöne Rundwanderung um den Hegauvulkan Hohentwiel mit tollen Ausblicken und einem unbeeindrucktem Kolkraben
- Beutelmeisenmännchen baut eifrig an seinem Henkelkorb
- 34 Weißbart-Seeschwalben kommen im Zugtrupp mit 4 Trauerseeschwalben vom Rheintal an und gesellen sich zu den bereits anwesenden 4 im Rheindelta, insgesamt also 38 Individuen!
- fast wie beim seawatchen: ein kleiner Trupp Trauerenten machte die Bestimmung zur Herausforderung
- Herrliche Wanderung im Gebirge mit tollem Panorama, viel Schnee und Krokuswiesen, einem balzenden Birkhuhn, einem männlichen Steinrötel und vielen Steinböcken
- durchziehende Wespebussarde und ein Fischadler
- schöne Beobachtungen vieler Brutvögel wie Wanderfalke, Rohrschwirl, Drosselrohrsänger, Bartmeise (wenn auch nur kurz), Braun- und Schwarzkehlchen, Pirol und vieler anderer!
- bunte Riedwiesen mit Sibirischer Schwertlilie, Orchideen und manch weiterem botanischem Schmankerl
- weitere Seltenheiten: Löffler, Nacht- und Purpurreiher, Moorente, Rotkehlpieper
Artenliste: Deutscher Name; Ergebnis: